Kindergeld: 264mal mehr für minderjärige Zuwanderer

Für minderjährige unbegleitete Asylbewerber 63.000 Euro jährlich

 

Der deutsche Staat unterstützt seine Familien pro Kind und Jahr mit 2.388 Euro Kindergeld. Unbegleitete minderjährige Asylbewerber (zwischen 2016 und 2018 kamen 79.700 nach Deutschland) werden hierzulande mit rund 63.000 Euro pro Jahr und Kind alimentiert. Das ist 264mal mehr als die Kindergeld-Zahlung an einheimische Bürger. Bundesweit kostet ein unbegleiteter minderjähriger Asylbewerber jeden Monat 5.250 Euro, pro Jahr also 63.000 Euro.

 

In Hessen belaufen sich die Kosten sogar auf 8.460 Euro jeden Monat, so kommen pro Jahr also 101.520 Euro zusammen. Eine einheimische Familie erhält für das erste Kind 204 Euro Kindergeld pro Monat. Das gilt vom 1. Juli 2019 an, davor waren es 194 Euro im Monat. Pro Jahr summiert sich dieser Betrag für einheimische Kinder dann auf 2.388 Euro. Diese Zahlen hat die AfD-Fraktion im Hessischen Landtag anhand offizieller Statistiken zusammengetragen. Allein die Unterbringung minderjähriger unbegleiteter „Flüchtlinge“ kostet nach Schätzungen des „Deutschen Städte- und Gemeindebundes“ den deutschen Staat bis zu 4,8 Milliarden Euro im Jahr.

 

Da die Gruppe der unbegleiteten minderjährigen Asylbewerber bundesweit zu den problematischsten und kriminologisch am häufigsten in Erscheinung tretenden Gruppen gehört, seien intensive Überwachungs- und Betreuungsdienste erforderlich, hört man staatlicherseits. In Deutschland hat daneben die soziale Ungleichheit zwischen 2003 bis 2013 besonders bei Kindern stark zugenommen, wie der Paritätische Gesamtverband ermittelte.

 

In vielen Haushalten reichen die Einkommen nicht mehr aus, um die laufenden Ausgaben zu decken. Leidtragende sind dabei natürlich hauptsächlich die Kinder. Die Konsumausgaben pro Kind bei Familien mit einem Kind liegen hierzulande im Schnitt bei 669 Euro pro Monat. Familien im untersten Zehntel aller Haushalte können pro Kind dafür nur 364 Euro ausgeben. Im obersten Zehntel aller Haushalte sind das 1.200 Euro im Monat, im Vergleich zu Aufwendungen in Höhe von 5.250 Euro für Migranten-Kinder nimmt sich selbst diese Summe eher bescheiden aus.

 

Migranten-Kinder erhalten übrigens im Alter zwischen sieben und 14 Jahren 92 Euro Taschengeld im Monat, bezahlt vom deutschen Steuerzahler. Die Jugendämter empfehlen für diese Altersgruppe bei deutschen Kindern 30 Euro im Monat. Sobald ein Migrantenkind in einem Flüchtlingsheim wohnt, steigen die Taschengeldzahlungen deutlich: Bei den sieben- bis 14jährigen von 92 Euro auf 238 Euro. Die 15- bis 18jährigen Migranten-Kinder haben dann sogar 269 Euro zur freien Verfügung. Vor dem Hintergrund der üppigen Leistungen für Migranten-Kinder wird bei Altersangaben gerne gelogen.

 

Das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Münster stellte in einer Studie fest, dass fast 40 Prozent der minderjährigen Migranten ihr Alter falsch angeben. Das aber lässt sich mit Röntgenuntersuchungen zweifelsfrei feststellen. Der Reiz in dieser Frage falsche Angaben zu machen, scheint lukrativ, weil es sich als „Minderjähriger“ komfortabler lebt, denn als erwachsener Asylbewerber. Für ihn sind ja 5.250 Euro monatlich veranschlagt.

 

Legt man die Kalkulation von Entwicklungshilfeminister Müller zugrunde, so kostet jeder erwachsene „Schutzsuchende“ in Deutschland „nur“ 2.500 Euro pro Monat. Das entspricht der Steuerlast von zwölf Durchschnittsverdienern (angenommen 3.000 Euro pro Monat, Steuerklasse III) oder der von fünf Singles (Steuerklasse I) in dieser mittleren Einkommensklasse. Wie Entwicklungsminister Müller weiter sagte, müssen Bund, Länder und Gemeinden für eine Million Asylbewerber 30 Milliarden Euro pro Jahr ausgeben. Inzwischen dürften rund zwei Millionen Asylbewerber seit 2015 nach Deutschland geströmt sein. Das Institut der Deutschen Wirtschaft (DIW) kommt sogar auf den Betrag von 50 Milliarden Euro Kosten Euro für Asylbewerber pro Jahr.

 

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