Klima-Schwindel mit schwammiger Basis

Auch Wunsch-Temperatur ist willkürlich - Was ist „vorindustriell“?

 

Wer sich auf den Weg machen will, hat ein Ziel im Auge. Wer ein Ziel ansteuert, muss wissen, wo der Weg beginnt. Anders kann weder auf hoher See, im Gebirge oder zu Lande nicht navigiert werden. Übrigens verhält es sich im wirklichen Leben ebenso – Berufsplanung oder gute Vorsätze beispielsweise. Eine Binsenweisheit – könnte man meinen. Die aber scheint bei den Klima-Fantasten in aller Welt noch nicht angekommen zu sein. Der Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur müsse im Vergleich zum Ausgangspunkt auf deutlich unter zwei Grad begrenzt werden, beschlossen die Mitglieder der „UN-Klimakonvention“ 2015 in Paris. Wieder einmal hatte ein frei erfundener Grenzwert das Licht der Welt erblickt!

Wenn dies nicht gelinge, drohe der Weltuntergang. Der Mensch als Weltenlenker bestimmt also, dass die Erdtemperatur nur „deutlich unter zwei Grad“ zu steigen habe. Da wären wir beim Ausgangspunkt. Welcher Ausgangspunkt? Im Vergleich zu „vorindustriellen“ Werten. Aha. Nur wann war das genau? In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts (England)? Oder doch eher Mitte des 19. Jahrhunderts (Europa. Nordamerika)? Fest steht dass Thomas Newcomen 1712 die Dampfmaschine erfand. Also nehmen wir 1712. Nur wie war damals das Wetter? In Deutschland jedenfalls beginnen die Wetteraufzeichnungen erst 1861.

 

„Die großräumige und systematische Erfassung von Lufttemperaturen im Sinne meteorologischer Messreihen begann erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts“, erfährt man aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD. Festzuhalten bleibt, dass die Klima-Fantasten keinen Bezugspunkt haben. Weder zur Realität noch zum Ausgangspunkt ihrer Wunsch-Temperatur. Zu den Tatsachen: Die aktuelle globale Mitteltemperatur des Jahres 2016 wurde laut der Weltorganisation für Meteorologie in Genf (WMO), mit 14,83 °C (Grad Celsius) benannt. Dies sei das angeblich wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnung.

 

Die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages stellte aber schon Jahre vorher für 1990 (und auch 1996) eine Temperatur von bereits 15,4 °C beziehungsweise 15,3 °C fest. Der bekannte Klimaforscher Mojib Latif spricht in seinem Buch „Herausforderung Klima“ von 2007 von 15,6 °C für das Jahr 2007. Im Ravensburger Schulbuch „Klimawandel“ von 2008 wird eine Zahl von 15,9 °C genannt. Daraus muss gefolgert werden, dass gegenüber dem Wert von 2016 von nur 14,84 °C, die globale Mitteltemperatur offensichtlich stark gesunken ist. Da es sich bei dem 2016er Wert um „das wärmste Jahr seit der Aufzeichnung“ handeln soll, liegt der Trend nochmals darunter. Ein Blick zurück.

 

Die Klima-Lüge basiert auf dem CO²-Wahn. Während 1974 in den Massenmedien noch eine einbrechende Eiszeit propagiert wurde, herrscht seit 2007 Untergangsstimmung in Richtung globale Erderwärmung. CO²  war als Ursache – zur Freude der Atom-Industrie - ausgeguckt. Seit der sogenannten unwiderlegbaren „Keelingkurve“ aus dem Jahr 2000 weiß man aber, dass der CO²  - Gehalt in der Atmosphäre von etwa 365ppm (Parts per Million - das wären also etwa 0,0365%) auf jetzt knapp über 400ppm (entsprechend 0,0400%) angestiegen ist. Es wäre dann eine exorbitante Steigerung von 0,00005% in Parts per Million in 17 Jahren.

 

Derart minimale Werte in einer Größenordnung von Milliardstel beeinflussen sicher nicht das Weltklima. Es gab Zeiten in der Geschichte der Erde, in denen wir drei- bis zehnmal so viel CO² in der Atmosphäre hatten wie heute. Wenn CO² einen Effekt auf das Klima hätte, würde man es in einer Eisschicht-Untersuchung, einer so genannten Temperatur-Rekonstruktion, sehen und das ist nicht der Fall.

 

Kohlendioxid ist ein natürliches Gas, welches von allen Lebewesen produziert wird, es ist aber auch ein Produkt industrieller Produktion und Energiegewinnung, wobei der vom Menschen in die Luft ausgestoßene Anteil an Kohlenstoffdioxid verschwindend gering ist. Der vom Menschen verursachte Anteil beträgt rund drei Prozent. Vulkane produzieren beispielsweise mehr CO² als alle Fabriken, Flugzeuge und Autos auf der Welt zusammengenommen.

 

Den Klima-Fantasten sei ins Stammbuch geschrieben, im 20. Jahrhundert erwärmte sich die Erde um ein halbes Grad Celsius. Zu Zeiten des ökonomischen Booms in der Nachkriegszeit bis 1980 sank die globale Durchschnittstemperatur sogar.

 

Und schließlich: In der Geschichte der Erde gab es viel kältere, aber auch viel heißere Zeiten. Urwälder überzogen die Erde in einer Epoche, und in der nächsten verwandelte sich die Erde fast in einen Eisplaneten. Das Klima hat sich schon immer verändert, auch ohne das Zutun des Menschen. Die sogenannte „Kleine Eiszeit“ begann im 14. Jahrhundert und endete vor erst 200 Jahren, zu einer Zeit, in der die Auswirkungen der Kälte bereits gut dokumentiert waren. Vor der “Kleinen Eiszeit” gab es eine Ära, die als die „Mittelalterliche Warmzeit“ bekannt ist, in der es etwa 400 Jahre lang wärmer war als die Temperaturen, die wir heute gewohnt sind.

 

Die “Mittelalterliche Warmzeit” war eine Zeit voller Reichtum und Entwicklung, es war die Zeit in der viele der heute noch bestaunten europäischen Kathedralen entstanden. Heute wird im Gegensatz behauptet Temperaturerhöhungen hätten katastrophale Auswirkungen. Es wird behauptet, dass Eisbären erstmals in ihrer Geschichte davon bedroht sind zu ertrinken, weil die von ihnen benötigten Eisflächen verschwinden. Die Eisbären überstanden aber offensichtlich auch das Atlantikum, vor etwa 5.000 bis 9.000 Jahren, in der es dreitausend Jahre lang erheblich wärmer war als heute...

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