Krankenhausskandal Klinikum Stuttgart

Eine GRÜNE Schmiergeld  Affaire

Schauplatz Landesarbeitsgericht Stuttgart. Es geht um viel Geld, Prestige aber auch Kündigung des Arbeitsverhältnisses. Das Klinikum Stuttgart kommt nicht aus den Schlagzeilen. Es ist ein Eigenbetrieb der Stadt Stuttgart, und dieser streitet  mit ehemaligen Klinikum-Führungskräften wegen Misswirtschaft, Betrug und Schmiergeldern. Eine GRÜNEN-Seilschaft hat hier mitgewirkt und war verantwortlich: Ex- Bürgermeister Murawski (Grüne), Oberbürgermeister Kuhn (Grüne), Bürgermeister Wölfle (Grüne) und Klinikum Manager Andreas Braun (Ex-Grüner). Gegen Braun als Ex-Chef der “International Unit“ des Klinikums wird vorgebracht, er habe mit dubiosen Beratungsfirmen Absprachen getroffen, die ihm Schmiergelder in Form von Provisionen und ein zinsloses Darlehen eingebracht hätten. In der Sache läuft ein Strafverfahren. Und von diesen Machenschaften des Ex-Klinikum-Managers Braun sollen die Grünen-Bürgermeiser und Oberbürgermeister Kuhn nichts gewusst haben? Hier ist was faul im Staate Dänemark.
Rückblick:  Ex-Oberbürgermeister Schuster (CDU)  feierte seinerzeit  die Vertragsabschlüsse seines Bürgermeisters  Murawski (Grüne) im Libyen- und Kuweit Geschäft. Also auch gegen Schuster müsste vorgegangen werden, denn das  war der Beginn der Misere. Heute müssen endlich  die Konsequenzen aus der Klinikum Misere gezogen werden: Rücktritt von Oberbürgermeister Kuhn (Grüne) und Bürgermeister Wölfle. Kuhn trägt seit 2012 die Gesamtverantwortung. Wölfle hat bereits ein “Teilgeständnis“ abgelegt: Er will nach Ablauf seiner Amtszeit im Herbst nicht mehr als Bürgermeisterkandidat antreten.
Und Bürgermeiser Föll (CDU), seit drei Jahren verantwortlich für das Klinikum, verabschiedet sich in die Landesregierung. Aus dem Klinikum-Skandal kann er sich jedoch nicht verabschieden.
Murawski (Grüne), zum Staatsminister in der Landesregierung befördert, hat sich 2018 aus der Politik  zurückgezogen. Bleibt also nur noch Oberbürgermeister Kuhn (Grüne). Auch seine Zeit ist abgelaufen.  

 

 

 

Bis zur Kommunalwahl Ende Mai 2019 soll der Fall aufgeklärt werden. Wölfle (Grüne) hat schon seine erneute Kandidatur als Krankenhausbürgermeister zurückgezogen, für die Wahl im September 2019.

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