Kriminalität durch Asylbewerber

45 Prozent ihrer Opfer sind Deutsche – Deutlich mehr Sexualdelikte

 

Im Jahr 2018 wurden im Bereich der Allgemeinkriminalität (ohne ausländerrechtliche Verstöße) in Deutschland insgesamt 165.769 Asylbewerber/Zuwanderer als Tatverdächtige registriert. Gegenüber dem Vorjahr (2017: 167.268) ist diese Zahl also nahezu konstant geblieben. Das ergibt sich aus dem aktuellen Bundeslagebild des Bundeskriminalamtes „Kriminalität im Kontext mit Zuwanderung“.

 

Mit diesem Lagebericht lässt sich trefflich dokumentieren, wie unsere Medienlandschaft trickst, verschweigt und manipuliert. Berichtet wurde darüber nämlich fast nichts. Anders bei der Polizeilichen Kriminalstatistik PKS, die am gleichen Tag Innenminister Seehofer präsentiert hatte und dabei über das „sichere Deutschland“ und einen Rückgang bei Laden- und Fahrraddiebstählen schwadronierte.

 

Worüber Seehofer nicht sprach und die Medien nicht berichteten: Kriminalität, begangen von Asylbewerbern/Zuwanderern. Das sind Personen, die als „Asylbewerber“, „Schutzberechtigter und Asylberechtigter, Kontingentflüchtling“, „Geduldeter“, oder unter der Rubrik „unerlaubter Aufenthalt“ registriert wurden. So stieg 2018 die Zahl der aufgeklärten Straftaten von Asylbewerbern/Zuwanderern um 2,2 Prozent auf ein Allzeithoch von 296.226 Straftaten, das entspricht einem Anteil von 9,7 Prozent an allen In Deutschland verübten Straftaten (Vorjahr 9,3 Prozent). Um das ganze Ausmaß dieser katastrophalen Entwicklung zu verdeutlichen, genügt der Vergleich mit 2014, wo die Anzahl der entsprechenden Straftaten noch bei 115.011 lag (3,6 Prozent aller Straftaten). Somit führte die rechtswidrige Grenzöffnung für eine Massen-Invasion aus dem Orient durch die Regierung Merkel inzwischen zu 181.215 zusätzlichen Straftaten!

 

Die Verbrechen, bei denen Deutsche ausländischen Bittstellern in Gestalt von kriminellen Zuwanderern/Asylbewerbern zum Opfer gefallen sind, haben sich in allen Bereichen der Gewaltkriminalität erhöht. Die Opfer-Zahl deutscher Staatsbürger stieg 2018 gegenüber 2017 um satte 20 Prozent. Das liest und hört man natürlich nirgends. Unter den insgesamt 101.956 Opfern von Straftaten durch Asylbewerber/Zuwanderer als Tatverdächtige befanden sich insgesamt 46.336 Deutsche. Ein Jahr zuvor waren es 39.096 deutsche Opfer. Der Anteil der deutschen Opfer durch Zuwanderer-Kriminalität liegt somit aktuell bei 45 Prozent oder anders ausgedrückt, fast jedes zweite Opfer von kriminellen Asylbewerbern ist deutscher Staatsbürger.

 

Werden Asylbewerber zu Verbrechern, geht es meist um Straftaten gegen das Leben, Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und Körperverletzungen. Bei den vorliegenden Daten handelt es sich um aufgeklärte Verbrechen. Zu berücksichtigen ist aber, dass die Dunkelziffer – wie stets – weitaus höher liegt. Dies gilt eben und gerade auch für „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“. In diesem besonders abscheulichen Deliktfeld wurden vergangenes Jahr 3.261 Deutsche, Frauen oder junge Mädchen, Opfer einer Straftat mit mindestens einem Asylbewerber als Tatverdächtigem. Das sind 21 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor!

 

Damals mussten 2.706 Deutsche, meist Frauen und Mädchen, ein Sexualverbrechen - begangen von mindestens einem Asylbewerber – über sich ergehen lassen. Insgesamt waren 74 Prozent aller Opfer von Sexualdelikten durch Asylbewerber als Tatverdächtige deutsche Staatsangehörige.

 

Im Zeitraum 2015 bis 2017 kamen 1.356.000 Asylsuchende nach Deutschland. Im Jahr 2018 reisten 164.693 Asylsuchende ein. Die drei Hauptherkunftsstaaten des Jahres 2018 waren Syrien, Irak und Iran mit einem Gesamtanteil von zusammen 44 Prozent. Asylsuchende aus Afghanistan sind gegenüber den Jahren 2016 und 2017  jetzt nicht mehr unter den TOP-drei-Herkunftsstaaten vertreten. Von allen Asylbewerbern waren 73 Prozent unter 30 Jahre alt, 65 Prozent männlich und 35 Prozent weiblich.

 

Gegenüber dem Jahr 2017 hat die Zahl der Asylsuchenden aus dem Iran (plus 41 Prozent), Nigeria (plus 35 Prozent) und der Türkei (plus 31 Prozent) stark zugenommen, während die Zahlen der Asylsuchenden aus Gambia (minus 50 Prozent), den Balkanstaaten Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Mazedonien und Serbien (minus 45 Prozent) sowie den Maghreb-Staaten Algerien, Marokko, Tunesien (minus 24 Prozent) deutlich zurückgegangen sind.

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