Künstliche Intelligenz und die Regierung:

Weniger intelligent: Ein „Nasenwasser“ für die Zukunftstechnologie

Wer über künstliche Intelligenz (KI) als Regierungsverantwortlicher spricht braucht zwei Dinge: Erstens: Natürliche Intelligenz, und zwar ganz viel davon: Zweitens: Geld, und zwar ganz ganz viel davon. Beides ist der amtierenden Bundesregierung unter A. Merkel partiell abzusprechen. Anders die Volksrepublik China. Erste KI-Voraussetzung: Offenkundig ausgeprägt vorhanden. Weil - siehe zweite KI-Voraussetzung: China will bis 2030 rund 150 Milliarden Dollar in diese Schlüsseltechnologie der Zukunft investieren. 

Unserer amtierenden Regierung hingegen ist die KI lediglich 500 Millionen Euro an Investitionen bis 2025 wert. Verglichen mit China ein Nasenwasser. Aber wer natürlich lieber die Milliarden für islamische Zuwanderer ausgibt, dem fehlt das Geld dann für wirklich Wichtiges. Der hat nämlich mit der Zukunft abgeschlossen. Weil es dann keine mehr gibt. Für Deutschland jedenfalls – mit solchen Invasions-Protagonisten à la Merkel.

Künstliche Intelligenz ist eine der wichtigsten Schlüsseltechnologien der Zukunft überhaupt. Hier ist „Klotzen“ und nicht „Kleckern“ angesagt, damit Deutschland als Global Player in der Ersten Liga mitspielen kann. Was aber ist eigentlich Künstliche Intelligenz? Schauen wir nach Barcelona zur weltgrößten Mobilfunkmesse. KI ist dort das Trendthema schlechthin. KI bedeutet die annähernd selbstständige Aufgabenbearbeitung von Computerprogrammen. Künstliche Intelligenz beschreibt die Fähigkeit von Maschinen oder Robotern, Aufgaben zu bewältigen, die bislang der menschlichen Intelligenz vorbehalten waren. 

Die neue Technik kann in Zukunft Leben retten – wie der Fall eines Patienten an der Uniklinik Mannheim zeigt: Unter den vielen Entzündungsherden in seiner Lunge fiel vor einigen Jahren ein Tumor auf einer CT-Aufnahme nicht weiter auf. Der Patient starb daran. Mithilfe von Algorithmen der Künstlichen Intelligenz hätten die Ärzte den Krebs im Frühstadium erkennen und heilen können. Algorithmen finden sich in praktisch jedem Computerprogramm. Ein Algorithmus ist, vereinfacht gesagt, eine fest definierte und endliche Vorgehensweise, mit der ein Problem gelöst werden kann. Er enthält Anweisungen, die Schritt für Schritt befolgt werden, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Die einzelnen Schritte sind eindeutig definiert, sodass sie immer in der beabsichtigten Art und Reihenfolge ausgeführt werden.

Künstliche Intelligenz wirft freilich auch ethische Fragen auf. Damit beschäftigt sich die vom Bundestag eingesetzte Enquetekommission. Der von der Bundesregierung eingeschlagene Weg in Sachen KI-Forschung und Entwicklung wird der Bedeutung des Themas nicht gerecht. So ist die Rede von 100 KI-Professuren. Freilich bleibt die Frage unbeantwortet, wie man internationale Spitzenwissenschaftler, um die sich die ganze Welt reißt, mit den hierzulande vergleichsweise eher spärlichen Bezügen und Forschungsmitteln nach Deutschland locken will. Nächster Punkt: der Datenschutz. Ohne Daten kein Lernen, ohne Lernen keine künstliche Intelligenz. Die Bundesregierung blockiert mit überzogenen Verordnungen (etwa die Datenschutzgrundverordnung DSGVO) auch die Erforschung und Förderung der Künstlichen Intelligenz.

Hier sind andere Länder weiter, der gesamtgesellschaftliche Konsens zu Forschung und Technologie unterscheidet sich dabei deutlich. Merkel und Genossen glauben, die EU und Deutschland setzen die Standards und andere übernehmen sie dann. Pustekuchen! Dieser fromme Glaube ist genauso realitätsfremd wie der deutsche Alleingang bei der sogenannten Energiewende, die unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit einschränkt. 

Deutschland muss beim Thema Künstliche Intelligenz zunächst mit ein bis zwei themenoffenen Leuchtturmprojekten mit gut ausgestattetem Budget internationales Prestige gewinnen. Des Weiteren muss die nationale Förderung der KI themenoffener erfolgen. Gesundheit, Pflege und Sicherheit sind vielversprechende Anwendungsgebiete für die KI. 

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) schließlich brauchen eine für sie maßgeschneiderte Anwendungskompetenz für die KI, schließlich sind 99 Prozent aller Unternehmen in Deutschland KMU-Unternehmen. Der deutsche Mittelstand ist Technologie- und Wirtschaftsmotor Deutschlands, deshalb muss die Bundesregierung bei der Förderung der Künstlichen Intelligenz hierauf ein besonderes Augenmerk legen. Die Förderung von KI-Technologietransfer und Unternehmensgründungen darf nicht nur auf internationale und überregionale Kompetenzzentren beschränkt sein, sondern muss auch regionale Innovationscluster unter Beteiligung der KMU-Unternehmen einschließen.

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