Libanesische Clan-Mitglieder stürmen Notaufnahme

Deutschland leidet an Clan-Kriminalität und Zuwanderer-Straftaten

 

Ist Deutschland noch ein Rechtsstaat, in dem Sicherheit und Recht und Ordnung durch das Gewaltmonopol des Staates gewährleistet sind? Radio Eriwans Antwort lautete „Im Prinzip ja…“ – und genau das ist das Problem. Die Massen-Invasion aus dem Orient und Afrika von rund zwei Millionen Menschen, überwiegend junge muslimische Männer, schlägt sich massiv in den von diesen Zuwanderern verübten Verbrechen nieder: Allein zwischen 2015 und 2018 waren das über eine Million Straftaten. Das Problem Ausländer-Kriminalität in Deutschland gibt es aber schon länger: Kriminelle arabische Clans mit mafiösen Familien-Strukturen.

 

Im größten Bundesland Nordrhein-Westfalen gibt es rund 50 Clans, mit mehr als 10.000 Mitgliedern. Sie sind „tätig“ in legalen, in illegalen Geschäften, Kfz-Handel, Schlüsseldiensten, Drogen oder Rotlichtmilieu. In Berlin rauben Clans Menschen aus, kontrollieren das Drogengeschäft in U-Bahnhöfen und zwingen Mädchen zur Prostitution. Die zwölf bekannten arabischen Familien-Clans haben in Berlin eine Größe von rund 800 Personen. All das geschieht unter den Augen der Polizei. Die hat häufig keine Chance, das Gewaltmonopol des Staates durchzusetzen. Scheinbar exterritoriale Gebiete, rechtsfreie Räume haben sich etabliert

 

Kriminelle Großfamilien, sorgen in Duisburg-Marxloh oder Berlin-Kreuzberg und anderswo für No-Go-Areas mit Parallelgesellschaften. Zuletzt sorgte der Fall des illegal nach Deutschland eingereisten libanesischen Clan-Mitglieds Ibrahim Miri für Aufsehen. Dieser wurde am 23. November aus Bremen in sein Heimatland abgeschoben. Der Clan-Chef wurde in Deutschland von 1989 bis 2014 insgesamt 19 Mal rechtskräftig verurteilt. Unter anderem wegen Raubes, schweren Diebstahls, Hehlerei und bandenmäßigen Drogenhandels. Im März kam er vorzeitig frei, im Juli wurde er in den Libanon abgeschoben. Ende Oktober tauchte er in Bremen auf, stellte einen Asylantrag und wurde wieder festgenommen.

 

Angeblich soll Miri für die Kosten seiner Abschiebung zur Kasse gebeten werden. Seine erste Abschiebung kostete rund 65.000 Euro. Der Miri-Clan, auch Miri-Familie genannt, stammt aus dem Libanon und ist wohl überwiegend in Bremen ansässig. Andere Schwerpunkte seines Auftretens sind Essen und Berlin. Der Clan ist eng mit der organisierten Kriminalität verwoben und weist mafiöse Strukturen auf. Familienmitglieder betreiben Schutzgelderpressungen, Drogen- und illegalen Medikamentenhandel, Waffenhandel oder sind im Rotlichtmilieu aktiv. In Bremen werden etwa 30 Familien mit 2.600 Angehörigen dem Miri-Clan zugeordnet.

 

Clan-Mitglieder in Deutschland haben es sozusagen mit der Muttermilch eingesogen, dass die „Köter-Rasse“ (so sagte 2017 – ungestraft – das ehemalige Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg, Malik Karabulut) bei Gewaltandrohungen und Beleidigungen kuscht und dass von der Polizei nichts zu befürchten ist. Kurzum, dass man in Deutschland alles tun lassen darf und immer mit allem durchkommt. Mit dieser Einstellung stürmten nun an der Uniklinik Düsseldorf libanesische Clan-Mitglieder die Notaufnahme des Krankenhauses. Sie drangen mit Drohungen und aggressiven Gebärden in den Sicherheitsbereich ein und versetzten Ärzte- und Schwesternpersonal in Todesangst.

 

Dem vorausgegangen war eine Schlägerei zwischen zwei jungen Männern in einer Düsseldorfer Shisha-Bar, in die angeblich ein Mitglied des berüchtigten Al-Zein-Clans verwickelt war. Beide Seiten riefen Verstärkung herbei, und bald gingen die orientalischen Männergruppen nach alter Väter Sitte aufeinander los. Am Ende mussten mehrere Männer in der Notaufnahme behandelt werden. „Sie hielten sich an keine Regeln, gingen in den verschlossenen Behandlungsbereich und nahmen auf niemanden Rücksicht. Bei den Krankenschwestern und Ärzten war deutliche Angst erkennbar“, schilderte ein Augenzeuge die Situation.

 

Um die Straftäter in arabischen Familien besser zu bekämpfen, bedarf es einer konsequenten Ordnungs- und Sicherheitspolitik und Strafverfolgung. Das wurde in den vergangenen Jahren weitgehend verschlafen. Bei der Bekämpfung dieser Großbanden dürfen auch gewerberechtliche Aspekte kein Tabu sein, auch der Entzug von Führerscheinen oder die Einbeziehung der Steuerbehörden, die Inobhutnahme von gefährdeten Kindern aber auch geeignete Ausstiegsangebote.

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