Masken als Brutstätte für gefährliche Keime…

Soll sogar Bundeswehr gegen das eigene Volk eingesetzt werden?

 

Das gibt eigentlich nur in autoritären Systemen übelster Provenienz: Die Armee eines Landes gegen das eigene Volk einzusetzen. So wurde in Ungarn, der CSSR und der DDR die Sehnsucht der Menschen nach Freiheit mit brutaler Waffengewalt erstickt. So weit sind wir freilich hierzulande noch nicht. Aber mögliche Überlegungen, Corona-„Systemfeinde“ durch die Bundeswehr kontrollieren zu lassen, erinnern fatal an düsterste Kapitel europäischer Geschichte. Merkel kündigte jetzt unter anderem an den Einsatz der Bundeswehr im Inland an.

 

1.300 Bundeswehr-Soldaten sind laut Verteidigungsministerium derzeit in Deutschland im Corona-Einsatz. Die Soldaten unterstützen unter anderem die Gesundheitsämter bei der Nachverfolgung von Infektionsketten, aber auch als Sanitäter. Derweil musste heute auch Regierungssprecher Seibert einräumen, dass die Zahl der täglichen Neuinfektionen nicht „das gesamte Geschehen der Corona-Pandemie abbildeten“. Hört, hört. Seibert dürfte inzwischen auch von einer wissenschaftlichen Studie der Eberhard-Karls-Universität Tübingen gehört haben, wonach 81 Prozent der infizierten Menschen Antikörper gebildet haben und deshalb von ihrer Infektion nichts bemerken (https://www.researchsquare.com/article/rs-35331/v1). Das passt gut zu dem Ergebnis aus dem “Corona-Hotspot” Ischgl, wo 85 Prozent der Menschen mit Antikörpern sich nicht einer Infektion bewusst waren.

 

Forscher um Dr. Daniel Oran von Scripps Research Transnational Institut in La Jolla, Kalifornien, fanden heraus, dass 40 bis 45 Prozent der mit SARS-CoV-2 infizierten Menschen keine Symptome entwickeln (https://www.springermedizin.de/covid-19/infektionserkrankungen-in-der-hausarztpraxis/fast-jeder-zweite-sars-cov-2-infizierte-symptomlos-/18075460). Trotzdem läuft die Corona-Propaganda-Maschinerie der Merkel-Machthaber jetzt wieder auf Hochtouren. Die zusammen mit regierungstreuen Medien inszenierte Angst- und Panikkampagne stützt sich dabei auf ein brüchiges Fundament: Steigende Testungen von überwiegend kerngesunden, symptomfreien Bürgern. Dadurch erhält man kritische Schwellenwerte, die dann ihrerseits zur Ausrufung von Risikogebieten führen.

 

Das Ganze auf der Grundlage völlig beliebiger, nichtssagender Zahlen zu Positiv-Getesteten, denn positiv getestet heißt ja nicht gleich krank. Mit dieser „Unkenntnis“ legen die Machthaber jetzt beim Maskenwahnsinn noch einen Zahn zu. Was selbst noch während des Lockdown undenkbar schien, soll nun offenbar schleichend Bestandteil der „Neuen Normalität“ werden: Die Maske im Freien - sofern „kein Abstand“ gehalten werden kann. Dabei bezweifeln immer mehr Wissenschaftler und Experten die Sinnhaftigkeit des Maskenzwangs. Deren Stimme findet natürlich in den gleichgeschalteten Links-Grün-Medien kein Gehör. Dabei stellt sich unweigerlich die Frage: Wenn Masken gegen das Virus helfen – wieso gelten dann 1,50 Meter Abstand? Wenn aber 1,50 Meter Abstand helfen – warum gibt es dann eine Maskenpflicht, vor allem im Freien? Inzwischen mehren sich Berichte über die schädlichen Folgen des Masken-Zwangs.

 

Der Bonner Virologe Professor Dr. Hendrik Streeck sieht den Einsatz von Atemmasken im Alltag kritisch. „Die Leute knüllen die Masken in die Hosentasche, fassen sie ständig an und schnallen sie sich zwei Wochen lang immer wieder vor den Mund, wahrscheinlich ungewaschen“, sagte Streeck. „Das ist ein wunderbarer Nährboden für Bakterien und Pilze“, so der Direktor des Instituts für Virologie der Universitätsklinik Bonn. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte das allgemeine Tragen von einfachem Mund- und Nasenschutz in der Öffentlichkeit zuerst kritisch bewertet, gab dann aber wohl politischem Druck ihrer Hauptfinanciers nach.

 

Das Konsumentenmagazin „K-Tipp“ hatte Mitte September auf die riesige Keimbelastung von potentiell lebensbedrohlichen Erregern und Schimmelpilzen auf den Masken berichtet, die sich bereits nach wenigen Minuten in frisch aufgezogenen, neuen Masken anreichern und vermehren, statt abgeatmet und vom Körper so ferngehalten zu werden. Das „Deutsche Ärzteblatt“ veröffentlichte gerade eine Untersuchung, wonach die Masken zu messbaren Veränderungen der Blutgase führen – was zu Atemnot, Kopfschmerzen, Hitzegefühl oder Schwindel führen kann – Nachzulesen hier: https://corona-transition.org/deutsches-arzteblatt-masken-fuhren-zu-messbaren-veranderungen-der-blutgase. Das hindert den wendig links-grün angepassten Möchtegern-Kanzler Söder nicht daran, bei „Masken-Verstößen“ ein Bußgeld von 250 Euro zu fordern – für das Überfahren einer roten Ampel sind „nur“ 200 Euro Bußgeld fällig – für Söder aber endlich die „Rote Karte“!

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