Merkel fährt im Elektro-Wahn unser Land gegen die Wand!

Klimaschädliche Elektro-Autos und Winter = Wie Feuer und Wasser

 

Auch der Wissenschafts-Journalist Professor Harald Lesch – „Leschs Kosmos“ im ZDF - kann nicht verstehen, warum der Merkel-Staat vom Elektro-Auto wie von einem suchtbehafteten Fetisch besessen ist, muss man doch damit zig-tausend Kilometer runterreißen, bis die Batterie auf vier Rädern in Sachen „Klima-Bilanz“ besser abschneidet als ein umweltfreundlicher Diesel. Der eigentliche linkslastig-Merkel-treue WDR erklärt das hier in einem Beitrag sehr verständlich: https://www1.wdr.de/fernsehen/die-story/sendungen/elektroautos-wie-umweltfreundlich-sind-sie-wirklich-100.html. Das größte Bauteil eines Elektro-Autos ist mit mehreren hundert Kilo Gewicht die Batterie. Ein wichtiger Bestandteil der Batterie ist Lithium, ein Metall, für dessen Förderung fragile Ökosysteme in Südamerika zerstört und der dort lebenden Bevölkerung Land und Wasser geraubt wird.

 

Die Autoren haben vor Ort recherchiert und zeigen die Auswirkungen des Lithium-Booms: Eine ökologische und menschliche Katastrophe, in Kauf genommen für das „Null-Emissionen-Auto“ in Europa. Und das Merkel-Regime fährt im Elektro-Wahn unser Land gegen die Wand! Grüne Ideologen propagieren seit Jahren die Mär vom sauberen E-Auto. Pustekuchen! Eine Studie des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) schlägt Alarm: Die Produktion von Batterien ruiniert die CO2-Bilanz von E-Autos, selbst bei einer Herstellung in Europa ist der Dieselmotor bei der PKW-Produktion laut einer für den VDI erstellten Studie noch viele Jahre die bessere Wahl!

 

Betrachtet man die Bestandteile eines PKW vom Schmiersystem über Luftsystem, Elektronik, Motor, Getriebe bis hin zur Batterie, werden laut VDI bei einer Batteriefertigung in China 16,8 Tonnen CO2 in die Umwelt geblasen, davon alleine 8,9 Tonnen bei der Batteriefertigung (48 kWh). Bei einem Auto mit modernem Dieselmotor sind es gerade mal 8,4 Tonnen!

 

Aber selbst bei einer Batteriefertigung in Europa würde die Produktion eines Elektroautos deutlich CO2-intensiver sein: Aktuell stehen 13,9 Tonnen zu Buche (davon 6 Tonnen Batteriefertigung), im Jahr 2030 wären es immerhin noch 12,6 Tonnen (davon 4,6 Tonnen Batteriefertigung). Zusätzlich wird die CO2-Bilanz von Elektroautos durch die offene Frage des Recycling der Batterien belastet. Wer sich dank exorbitanter planwirtschaftlicher Subventionen, die wir natürlich alle bezahlen, ein E-Vehikel vor die Haustüre stellt, könnte es außerdem jetzt im Winter bei klirrender Kälte bereuen, denn E-Autos und Winter stehen im geleichen Bezugsverhältnis wie Feuer und Wasser. Die Scheiben mühevoll abgekratzt zu haben und anschließend womöglich vom kältescheuen Elektrowagen bei Kaltstart mit einem kraftlosen finalen „Plopp“ belohnt zu werden, enerviert. Aber auch die Reichweite des E-Mobil schrumpft bei Kälte bedenklich zusammen.

 

Apropos Feuer: Das Elektromobil zeigt sich bei Kälte unwillig und wenig ausdauernd, ist dabei aber – leider – bei Feuer und Flamme ein riesiges Sondermüll-Problem. Legendär der nach einer Kollision mit einem Baum ausgebrannte Tesla in Tirol, der wochenlang herumstand. Niemand wollte sich die Finger daran verbrennen, den Wagen mit seiner unberechenbaren, 600  Kilogramm schweren Lithium-Ionen-Batterie zu entsorgen. Geschmolzenes Blech, verschmorte Kabel, das schwarze Skelett des Fahrersitzes, alles zusammengeknittert auf der Bodenplatte, in der die Riesenbatterie ruht, von der niemand genau weiß, welche giftigen Bestandteile sie enthält: Das ist alles, was von der einstigen Luxuslimousine übrig geblieben ist – Sondermüll.

 

Vergangenes Jahr mussten namhafte Hersteller einräumen, dass es Probleme mit den Batterien bei Plug-In-Hybriden (Fahrzeuge mit Verbrennungs- und Elektromotor) gibt. Wegen Überhitzungsgefahr können die Batteriezellen in Brand geraten. Betroffene Kunden sollten ihr Auto deshalb nicht mehr aufladen. Fehlerhaft produzierte Batteriezellen aus Fernost waren offenbar die Ursache. Die Lösung des Problems könnte Monate Zeit in Anspruch nehmen, erklärte Ford. Übrigens gibt es auch bei E-Autos Schummel-Software: Der ADAC hat die Stromverluste beim Laden von Elektroautos gemessen. Bis zu 25 Prozent je Fahrzeugtyp gehen zwischen Bordcomputer, Batterie und Ladestation verloren!

 

Das ist kein Messfehler. Im Tank eines Verbrenners landet dagegen exakt die Menge fossiler Treibstoff, die angezeigt wird. Und vor allen Dingen bezahlt!  24,9 Prozent des bezahlten Stroms kommt laut ADAC beispielsweise nicht in der Batterie eines „Tesla 3 LR“ an! Damit ist der „saubere“ Imageträger Spitzenreiter beim Vergeuden von Energie, die keinesfalls nur aus regenerativen Quellen kommt. Die „klimafreundliche“ Mobilität der Zukunft kann nur bei den Synthetischen Kraftstoffen, den sogenannten E-Fuels liegen. Durch E-Fuels (Electro-Fuels) können „Erneuerbare Energien“, also vor allem Sonne und Wind, den gesamten CO2-Ausstoß eines Autos um 70 bis 80 Prozent reduzieren.

 

Ein weiterer Vorteil: Das bisherige Tankstellen-Netz kann auch zukünftig genutzt werden. Statt also Milliarden in Programmen zum Ausbau der Elektromobilität zu verplempern, müsste die elektro-ideologisch verblendete Bundesregierung sofort den Hebel umlegen und alle Anstrengungen auf die E-Fuels-Technik konzentrieren, um eine strategische Agenda für die Technologieentwicklung, Marktentwicklung und Regulierung zu erstellen. Nur so sind hunderttausende Arbeitsplätze in der deutschen Automobilindustrie langfristig gesichert.

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