Merkel findet „Schulschwänzer“ Klasse

Verhaltensgestörtes Mädchen von Klima-Propaganda missbraucht

Die Kanzlerin des Unrechts, A. Merkel, findet Schule Schwänzer Klasse: „Ich glaube, dass das eine sehr gute Initiative ist“. Initiative? Die Rede ist von unentschuldigtem Fernbleiben vom Unterricht, also „Schule schwänzen“. In Deutschland herrscht für Minderjährige Schulpflicht und die dritthöchste Repräsentantin der Bundesrepublik Deutschland findet Schule schwänzen, also diese „Initiative“, die nun wöchentlich in Dutzenden Städten auch in Deutschland stattfindet, „sehr gut“: Schule schwänzen für den „Klima-Schutz“ mit Merkels Segen?

Unentschuldigtes Fehlen im Unterricht verstößt gegen die gesetzliche Schulpflicht. Die Schulpflichtverletzung stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit Zwangsmaßnahmen und Bußgeld bis zu 1 000 Euro geahndet wird. Eltern haben laut Gesetz dafür Sorge zu tragen, dass ihre Kinder am Unterricht teilnehmen. Soweit die Rechtslage.

Ausgangspunkt dieses ganzen Irrsinns: Ein 16jähriges verhaltensgestörtes Mädchen aus Schweden. Die behinderte Jugendliche verdient mit ihrer Erkrankung das Mitgefühl aller. Die junge Schwedin erregt aber weltweites Aufsehen nicht wegen ihrer Erkrankung, dem „Asperger-Syndrom“ – laut „netdoktor“ eine autistische Entwicklungsstörung, die unter anderem mit einem eingeschränkten Einfühlungsvermögen, mangelhafter sozialer Kompetenz und oft ungewöhnlichen Sonderinteressen einhergeht.

Nein, Greta, so heißt die Jugendliche, genießt weltweites Interesse, weil sie seit Monaten allwöchentlich freitags die Schule schwänzt, um für den Schutz des „Klimas“ zu werben. Von den Medien als „Klima-Schutz-Ikone“ hochgejubelt und beim Weltwirtschaftsforum in Davos oder bei der sogenannten UN-Weltklimakonferenz in Kattowitz hofiert, tun es ihr inzwischen auch in anderen Ländern Schüler gleich. Sie folgen dem Motto der Schwedin, „sich die Zukunft nicht stehlen zu lassen“. Auch mit wenig Fantasie wird offensichtlich, dass die behinderte junge Schwedin von der Öko-Lobby (die keinen Widerspruch duldet) für deren Propaganda zynisch instrumentalisiert und damit missbraucht wird. 

Was nämlich aus dem Munde der Jugendlichen zu vernehmen ist, entspringt sicher nicht ihren eigenen Überlegungen und Reflexionen. Greta ist – leider - das Produkt einer ebenso perfekten wie perfiden gigantischen PR-Kampagne, die auf Mitleid gründet und deshalb Glaubwürdigkeit antizipieren und einfordern will. Aber mit Verlaub, auch wer krank ist, hat damit nicht immer automatisch Recht. Wer „Klima“ mit dem „Wetter“ verwechselt, ist entweder eher bildungsfern oder, wie allermeist, Protagonist einer beispiellosen weltweiten Angst- und Beunruhigungs-Kampagne, um damit Macht (siehe GRÜNE) und handfesten wirtschaftlichen Vorteil (siehe Emissions-Handel) zu sichern. 

Wer „sich die Zukunft nicht stehlen“ lassen will, wie Greta, sollte eigentlich seine ganze Kraft in Ausbildung und Bildung investieren. Aber wer wöchentlich freiwillig seine Ausbildung um 20 Prozent beschneidet, muss sich in der Tat à la longue Sorgen um die Zukunft machen. Utopien, Ideologien und Fantastereien für eine „bessere Menschheit“ verstanden es schon immer, mehr Begeisterung zu erwecken, als die schnöde Realität. 

Fakten klingen nicht immer schön und auch gelegentlich langweilig. Aber irgendjemand müsste sie Greta schonend beibringen, damit das Mädchen sich wieder ihrem schulischen Fortkommen widmen kann: Das Klima wandelt sich ständig, ohne dass der Mensch es groß beeinflussen kann. Kohlendioxid (CO2) ist ein natürliches Gas, das von allen Lebewesen produziert wird. In der Atmosphäre macht CO2 nur einen Anteil von 0,038 Prozent aus. Steigt sein Anteil, ist das eher Folge als Ursache einer Periode wärmeren Klimas, in der bekanntlich die organische Aktivität ansteigt. 

CO2 ist aber auch ein Produkt industrieller Produktion und Energiegewinnung, wobei der vom Menschen in die Luft ausgestoßene Anteil an Kohlenstoffdioxid mit rund drei Prozent (von den 0,038 Prozent) verschwindend gering ist. Vulkane produzieren beispielsweise mehr CO2 als alle Fabriken, Flugzeuge und Autos auf der Welt zusammengenommen.

Und schließlich: In der Geschichte der Erde gab es viel kältere, aber auch viel heißere Zeiten. Urwälder überzogen die Erde in einer Epoche, und in der nächsten verwandelte sich die Erde in einen Eisplaneten. Die sogenannte „Kleine Eiszeit“ begann im 14. Jahrhundert und endete vor erst 200 Jahren, zu einer Zeit, in der die Auswirkungen der Kälte bereits gut dokumentiert waren. Vor der “Kleinen Eiszeit” gab es eine Ära, die als die „Mittelalterliche Warmzeit“ bekannt ist, in der es etwa 400 Jahre lang wärmer war als mit den Temperaturen, die wir heute gewohnt sind. 

Die “Mittelalterliche Warmzeit” war eine Zeit voller Reichtum und Entwicklung, es war die Zeit in der viele der heute noch bestaunten europäischen Kathedralen entstanden. Greta und ihre Freunde behaupten im Gegensatz dazu, Temperaturerhöhungen hätten katastrophale Auswirkungen. 

Was haben uns die Apologeten des Weltuntergangs und ihre unzähligen Söldner in Politik und Medien in der Vergangenheit nicht alles weiszumachen versucht: Das Waldsterben, das Versiegen aller Ölreserven um die Jahrtausendwende („Club of Rome“) und jetzt eben das böse CO2, entgegen aller seriösen naturwissenschaftlichen Erkenntnis als „Treibhausgas“ gescholten. Und Greta? Tja, es bleibt die alte Frage: Wie sag´ ich´s meinem Kinde….

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