Merkel und Co. scheint Kinderhandel völlig wurscht

„Leihmütter“: Diese Bundesregierung ist wieder einmal ahnungslos

 

Es ist skandalös: Im vergangenen Jahr haben sogenannte „Leihmütter“ in der Ukraine rund 1.500 Kinder ausgetragen, von denen mindestens 137 Babys einen Elternteil deutscher Staatsbürgerschaft haben. Fragt man diese Bundesregierung, ob sie etwas über den Verbleib dieser 137 Babys weiß, erhält man digitales Achselzucken – will sagen, keine Informationen. Auf die Frage, ob diese Bundesregierung Kenntnisse darüber hat, dass in Leipzig die Firma BioTexCom eine Klinik für Leihmutterschaftskinder einrichten will, das gleiche: Keine Ahnung. Keine Ahnung hat diese Bundesregierung auch, wie viele Kinder in Deutschland leben, die von Ersatz- oder Leihmüttern ausgetragen wurden.

 

Dieses Armutszeugnis findet sich in der Antwort der Regierung auf eine entsprechende Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion (http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/212/1921273.pdf). Die Ahnungslosigkeit verblüfft, weil das Justizministerium die Antwort auf die AfD-Anfrage verfasste, einige Zeit davor aber gegenüber dpa von der Existenz der über 1.500 Leihmütter in der Ukraine und der 137 Kinder mit einem deutschen Elternteil berichtet hatte. Bei den restlichen Fragen scheint man offenbar wegzuschauen. Nach geltender Rechtslage ist die Ersatz- beziehungsweise Leihmutterschaft in Deutschland verboten Damit soll die Eindeutigkeit der Mutterschaft gesichert werden.

 

Gespaltene Mutterschaften, bei denen genetische und austragende Mutter nicht identisch sind, sollten im Interesse des Kindeswohls vermieden werden. Von einer gespaltenen Mutterschaft, bei der zwei Frauen Anteil an der Entstehung des Kindes hätten, wurden negative Auswirkungen im Sinne einer Gefährdung des Kindswohls befürchtet - hatte die Bundesregierung in einer früheren Stellungnahme wissen lassen. Die Ukraine ist ein zentraler Standort für das Leihmutterschafts-Geschäft in Europa. Unter anderem „verkauft“ dort die Firma BioTexCom Kinder an „Bestell-Eltern“. Medienberichten zufolge kostet das „Komplettpaket“ (Entnahme der Eizellen und Spermien, Befruchtung, Verpflanzung des Embryos in die Leihmutter, Geburt, Abholung aus der Klinik) zwischen 30 000 und 50 000 Euro.

 

Die Leihmütter sollen für eine Geburt, sofern diese „erfolgreich“ ist, etwa 15 000 Euro erhalten. Mit Blick auf den niedrigen Lebensstandard des verarmten Landes erklärt diese Vergütung, warum sich in der Ukraine Frauen als Leihmütter zur Verfügung stellen. Der Kinderbeauftragte des ukrainischen Präsidenten nennt dies „Sklaverei“, die wegen der Armut zunehme. Mit ihrer jetzt zutage getretenen Ahnungslosigkeit zeigt die Merkel-Truppe, dass ihr das Thema „Kinderhandel“ gleichgültig zu sein scheint. Vielleicht, weil sie die dahinter stehende Ideologie stillschweigend toleriert?

Fand sich doch in der Merkel nahestehenden ZEIT kürzlich ein Essay mit dem Titel „Kapitalismus-Kritik“, in dem sich Autor Hermsmeier in einer Eloge auf ein kommunistisches Machwerk zum Thema Leihmutterschaft ergeht. Der Titel der von ihm besprochenen Abhandlung - ins Deutsche übersetzt - lautet etwa „Allgemeine Leihmutterschaft jetzt: Feminismus gegen die Familie“. Verfasst von einer gewissen Sophie Lewis, einer kommunistischen britischen „Theoretikerin“, die laut Selbstbeschreibung die „Schwangerschaft und Reproduktion theoretisiert und die Abschaffung der Familie“ fordert.

 

Hermsmeier schwärmt: „Lewis skizziert in ihrem Buch eine Welt, in der die bis dato neokolonial-ausbeutende Praxis der Leihelternschaft obsolet würde, weil wir alle Leiheltern würden; eine Welt, in der Kinder niemandem mehr gehörten und sich deshalb auch keine Gebärmütter mehr geliehen werden müssten. Lewis stellt sich vor, wie es wäre, wenn wir Familien nicht mehr bräuchten, weil die Gesellschaft ausreichend Fürsorge und Nähe spendete, sie schreibt von ‚Polymutterschaften‘ und ‚Schwangerschaftskommunismus‘. Ihre Hauptforderung lautet: Wir müssen Wege finden, um der Exklusivität und Vormachtstellung ‚biologischer’ Eltern im Leben von Kindern entgegenzuwirken.”

 

Marx „ick hör‘ Dir trapsen: Der schrieb nämlich: „…die Familie … muss theoretisch und praktisch vernichtet werden.“ Und an anderer Stelle: „Mit dem Zerfall des Kapitalismus wird auch die Basis der Familie zerstört werden. Wir werden dieses heiligste Bündnis, diese heiligste Verbindung, zerstören und die Familienerziehung durch die Gesellschaftserziehung ersetzen.“ Sollte diese Bundesregierung wie im Falle der UN-Umsiedlungspolitik auch im Falle „Leihmutterschaft“ einem größeren Plan folgen?

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