Merkels Chef-Virologe ist Tierarzt!

Koch-Institut liegt wieder daneben – War alles nur eine Art Grippe?

 

Schon wieder liegt das Gesundheitsminister Spahn unterstellte Robert-Koch-Institut (RKI) daneben. Kann das daran liegen, dass RKI-Präsident Lothar H. Wieler eigentlich Tierarzt ist? Wieler hatte ja lange bestritten, dass Atemschutzmasken einen Schutz vor dem Corona-Virus bieten. Freilich kann man auf die Maske bei der Ordination im Kuhstall locker verzichten. In Corona-Zeiten hilft sie gleichwohl Träger als auch anderen – Menschen. Prof. Dr. Klaus-Dieter Zastrow vom Hygiene-Institut Berlin betont, dass der Mund-Nasen-Schutz die wichtigste Infektionsquelle schließt und damit nicht nur Dritte schützt, sondern auch den Träger selbst.

 

"Wenn wir das konsequent durchsetzen, besteht kaum noch Gefahr", erklärt der Experte. Neuester Lapsus der Wieler-Behörde: Angeblich sollen in der Woche vom 20. April bis 27. April über 460.000 Corona-Tests durchgeführt worden sein. Das wäre eine Steigerung von mehr als 40 Prozent zur Vorwoche gewesen und hätte der Merkel-Regierung den Anschein von effektivem Handeln verliehen. Jetzt aber muss das RKI die Zahl deutlich nach unten korrigieren. Man hat sich, so heißt es in einem Bericht der Tagesschau, gleich um 120.000 Test verzählt.

 

Mit Zahlen hat’s das Institut des Tierarztes halt nicht so. Dumm nur, dass Merkel und Konsorten sich genau auf diese Zahlen stützen, wenn sie ein Land lahmlegen und damit in die schwerste Rezession seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland stürzen lassen. Als bei den von Merkel beschlossenen restriktiven Maßnahmen zur angeblichen Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus eine hohe Reproduktionszahl (Anzahl der Menschen, die eine mit dem neuartigen Corona-Virus Sars-CoV-2 infizierte Person im Durchschnitt ansteckt) erforderlich war, lieferte das RKI wie gewünscht eine entsprechend hohe Zahl.

 

Als die Zahl nach und nach unter die magische Grenze von 1,0 fiel, begannen die Rufe nach Lockerungen der Maßnahmen. Merkel passte das ganz und gar nicht. Sie forderte ein Ende der „Öffnungsdiskussionsorgien“. Und schon war die R-Zahl wieder über der 1. Doch jetzt, nachdem sogar Gerichte die Merkel-Maßnahmen als demokratieverletzend bezeichnen und aufheben, fällt die Reproduktionszahl quasi über Nacht ohne auch nur den Ansatz einer Erklärung durch das RKI auf etwa 0,65 (Stand 07.05.). Die Tage zuvor variierte sie zwischen 0,7 und 0,8. Seltsam.

 

Es trifft ein, was die meisten kritischen Experten ohnehin erwartet hatten: Die Zahl der aktiven Corona-Virus-Infektionen in Deutschland geht immer weiter zurück. Auch liegen immer weniger Patienten mit Covid-19 auf einer Intensivstation. Mit jedem Tag wird deutlicher, dass die Corona-Hysterie durchaus Züge einer Panikmache aufweist. Wie eine tägliche Auswertung am 07. Mai um 20 Uhr ergab, sank die Zahl der Neuinfektionen im Durchschnitt der vergangenen sieben Tage bundesweit auf 932 pro Tag. Dieser Wert ist ungeachtet aller Lockerungsmaßnahmen kontinuierlich den 16. Tag in Folge zurückgegangen und entspricht nunmehr 7,9 Neuinfektionen (!) pro Woche je 100.000 Einwohner.

 

Insgesamt lag die Zahl der aktiven Infektionen (alle bisherigen Erkrankungen abzüglich zwischenzeitlicher Genesungen und Todesfälle) am 08. Mai bundesweit bei 14.344. Bezogen auf die Einwohnerzahl Deutschlands (rund 83 Millionen) sind das 0,17 Prozent. Angesichts dieser deutlichen Zahlen sind die einschneidenden Beschränkungen für Wirtschaft und Gesellschaft nicht mehr vertretbar. Der Shutdown-Irrsinn reißt die deutsche Volkswirtschaft immer tiefer in den Abgrund. Jeder Tag, an dem die coronabedingte Schließung von Betrieben andauert, bringt neue Arbeitslose.

 

Der Leiter des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung, Sebastian Dullien, rechnet in der Spitze mit bis zu acht Millionen Kurzarbeitern. Damit wäre jeder fünfte Job hierzulande gefährdet. Selbstständige "wie Taxifahrerinnen, Kellner, Friseure" könnte es demnach am härtesten treffen. Bund, Länder und Gemeinden müssen sich wegen der Corona-Krise auf dramatische Einbußen bei den Steuereinnahmen einstellen. Nach einem Bericht des "Handelsblatts" dürfte der Staat allein in diesem Jahr rund 100 Milliarden Euro weniger Steuern einnehmen als noch bei der Schätzung im vergangenen Herbst prognostiziert. Und wofür das alles?

 

"Am Ende ist Corona eine Viruserkrankung wie die Grippe, die in den meisten Fällen harmlos und nur im Ausnahmefall tödlich verläuft", glaubt Professor Klaus Püschel, Leiter des Instituts für Rechtsmedizin am Hamburger Universitätsklinikum. Ob Covid-19 wirklich ursächlich für das Sterben war, das müsse man im Anschluss an die Epidemie untersuchen, sagt Püschel. "Von den rund 180 Corona-Verstorbenen, die wir inzwischen untersucht haben, litten alle unter schweren Vorerkrankungen und waren keine Kinder oder Jugendliche."

 

Die Covid-19-Erkrankung habe lediglich den Ausschlag für ihren Tod gegeben, resümiert der Pathologe weiter. Und in der Tat, die durchschnittlichen Sterbezahlen, in Deutschland im ersten Quartal 2020 lagen nicht höher als im Vergleichszeitraum der vergangenen Jahre. Merkel wird sich in absehbarer Zeit den Fragen stellen müssen, warum sie unser Land fast in den völligen Ruin getrieben hat…

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