Merkels Corona-Lautsprecher – Panikmache unbegründet!

Robert-Koch-Institut: Neue Märchenstunde von Prof. Wieler

 

Nach wochenlanger Zurückhaltung hat Professor Dr. Lothar Wieler, Chef des bundeseigenen Robert-Koch-Instituts, wieder zur Corona-Pressekonferenz geladen. Offenbar kam man im Kanzleramt zu der Einsicht, dass es wieder einmal an der Zeit sein könnte, Angst und Panik in der Bevölkerung zu befeuern. Denn nur so kann man auf Zustimmung zu den einschneidenden Maßnahmen hoffen, die unsere Volkswirtschaft auf Jahre zurückwirft. Und so verkündete der freundliche Tierarzt, der eigentlich nur über Menschen spricht, ganz in Merkels und Spahns Sinne: Er sei wegen gestiegener Fall-Zahlen besorgt.

 

Wer Wielers Einlassungen über die vergangenen Wochen verfolgt hat, weiß um die die dabei unvermeidlichen (auf höhere Weisung bewussten?) Abweichungen von der Realität. Es ist – auch ohne veterinärmedizinisches Studium – einfach zu erkennen: Mehr Tests bedeuten mehr – bekannte – Infektionsfälle. Aber wir wissen auch, dass Infektionen mit dem neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2 nicht zwangsläufig zum Ausbruch der COVID-19-Erkrankung führen müssen, bei fast jedem zweiten mithin symptomfrei verlaufen.

 

So halten es Forscher um Dr. Daniel Oran von Scripps Research Translational Institute in La Jolla, Kalifornien, für wahrscheinlich, dass 40 bis 45 Prozent der mit SARS-CoV-2 infizierten Menschen keine Symptome entwickeln. Es könnte eine Ursache für die schnelle Ausbreitung des Virus sein, dass so viele Infizierte eben asymptomatisch bleiben. Angesichts von „Wielers Märchenstunde“ gewinnt man zunehmend den Eindruck, dass wir es mit einem besonders schweren Fall von Volksverdummung seitens der Merkel-Truppe zu tun haben.

 

Der Anstieg der Neuinfektionen ist ausschließlich eine Folge der größeren Zahl an Tests. Das geht aus Zahlen hervor, die das Robert-Koch-Institut (RKI) selbst veröffentlicht – und diese belegen: Der Anteil der Positivergebnissen an der Gesamtzahl aller durchgeführten Tests ist nicht gestiegen. Dass Wieler seine Angst-Pressekonferenz ausgerechnet am Dienstag, 28. Juli abhält, ist kein Zufall. Denn am nächsten Tag, also Mittwoch, 29 Juli legt das Robert-Koch-Institut im Rahmen seines regelmäßig erscheinenden „Epidemiologischen Bulletins“ die Ergebnisse der jüngsten Tests vor.

 

Die Daten und Details zu den durchgeführten Tests werden einmal pro Woche jeweils am Mittwoch im Situationsbericht veröffentlicht und erläutert. Der am 28. Juli aktuellste Bericht stammt vom 22. Juli, also dem vergangenen Mittwoch. Und der zeigt eines ganz deutlich: Die Zahl der Getesteten, bei denen eine Infektion entdeckt wurde, sinkt seit der 17. Kalenderwoche bis zur aktuellsten 29. Kalenderwoche (13. Bis 19. Juli) kontinuierlich – bei seit 22. Juni stetig erhöhter Zahl an Corona-Infektions-Tests. Siehe: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/Ausgaben/29_20.pdf?__blob=publicationFile – hier ergänzt um KW 29. Somit besteht also kein relativer Anstieg von Infektionen. Würde sich der Anteil positiver Testergebnisse an der Gesamt-Testzahl erhöhen, wäre dies ein Hinweis auf eine stärkere Ausbreitung. Doch das gerade ist nicht der Fall.

 

Mit Stand 28. Juli – 9.35 Uhr gibt (gab) es in Deutschland 207.382 Corona-Infektionen, 9.127 Todesfälle sowie 190.614 Genesungen – also 7.641 aktive Fälle. Das sind 0,09 Prozent der Gesamtbevölkerung. Wer angesichts dieser Zahlen kollektiv Angst und Schrecken verbreitet, handelt unverantwortlich oder: absichtlich…

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