Milliarden für chancenlose E-Mobilität

Merkels Auto-Witz-Gipfel: Ladesäulen auf Hersteller-Werksgelände

 

Der Wahnsinn setzt sich ungebremst fort. Deutschland im Taumel einer Merkel-verordneten Zentral-Verwaltungswirtschaft. Nicht mehr Angebot und Nachfrage bestimmen das Marktgeschehen, sondern Drei- oder mehr- Jahrespläne. Die DDR lässt grüßen. Was der Verbraucher zu kaufen hat, bestimmt das Politbüro, bei uns heißt das Kanzleramt. Nun hat Genosse Merkel die Autohersteller zum Gipfel einbestellt, weil die nicht so recht produzieren wollen, was die ehemalige DDR-Bürgerin wünscht: Zwangsverordnete Elektromobilität. Die Menschen wollen sie nicht. Die Fahrzeuge sind zu teuer, die Reichweite zu kurz. Es fehlen Ladesäulen und CO2-mäßig ist E-Mobilität ein Schuss in den Ofen:

 

Die Behauptung, die Elektromobilität sei der Königsweg für gute Luft und Umwelt, erweist sich als links-grünes Wunschdenken: Eine repräsentative Umfrage zeigt, dass die Zukunft der Mobilität durch Elektroautos zunehmend kritisch hinterfragt wird. Elektro-Autos sind nämlich keineswegs „sauber“ und „umweltfreundlich“. Außerdem vernichtet das Elektroauto hunderttausende Arbeitsplätze in Deutschland.

 

Eine Studie des Ifo-Instituts aus München zeigt, dass die Elektroautos die deutsche Klimabilanz nur auf dem Papier entlasten und die ganzen Klimaanstrengungen in der Praxis sogar kontraproduktiv sind. Möglicherweise komme es mit E-Autos nicht nur zu einer geringen, sondern zu gar keiner Reduktion des CO2-Ausstoßes, weil andere Länder umso mehr CO2 ausstoßen, als Europa einspart.

 

So erhöht sich der Gesamt-CO2-Ausstoß weltweit. In der Klima-Rechnung eines E-Autos fehlt nämlich die CO2-Produktion beim Bau der Batterie und des Autos an sich sowie der CO2 Ausstoß bei der Stromerzeugung, die dann für den Antrieb benötigt wird. Beides eingerechnet, belastet ein E-Auto das Klima um elf bis 28 Prozent mehr als ein Dieselauto.  Die wesentlichen Erkenntnisse der Studie: 1. Lithium, Kobalt und Mangan, die für die Herstellung von Batterien gebraucht werden, können nur mit hohem Energieeinsatz gewonnen und verarbeitet werden, was zu sehr hohem CO2-Ausstoß führt.

 

2. Eine Batterie, etwa für einen Tesla Model 3, belaste das Klima mit elf bis 15 Tonnen CO2. Bei zehn Jahren Haltbarkeit und 150 000 Kilometer Laufleistung bedeute dies heruntergerechnet 73 bis 98 Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer. 3. Die CO2-Emissionen des Elektrostroms müssen ebenfalls einkalkuliert werden (der sogenannte Strom-Mix). Fazit der Studie: In Wirklichkeit stößt ein Tesla Model 3 zwischen 156 und 181 Gramm CO2 pro Kilometer aus – und damit deutlich mehr als ein vergleichbares Diesel-Auto

 

Das wissen die Verbraucher natürlich. Die bisherige staatliche Prämie für den Kauf von Elektroautos in Deutschland stößt bei Privatleuten, Unternehmen und Kommunen nur auf geringes Interesse Das soll sich nach dem Autogipfel ändern. Mit neuen Milliarden-Subventionen stellen Politik und Industrie bis zu 6.000 Euro Kaufprämie bis 2022 in Aussicht. Die gebeutelte Autoindustrie mit ihren hunderttausenden Arbeitsplätzen sitzt mit im Boot, weil sie das Zwangs-Produkt verkaufen muss und weil sie die europäischen CO2-Zwangs-Flottengrenzwerte nur noch einhalten kann, wenn sie in großem Maßstab E-Autos in den Markt drückt, Marktwirtschaft hin oder her.

 

Nach dem Gipfel hieß es, bis 2022 würden 50.000 neue Ladestationen für Elektroautos installiert. Apropos Ladestationen. Die Autoindustrie erklärte nach dem Gipfel generös, dass die Unternehmen selbst 15.000 Ladepunkte bis 2022 schaffen wollen – und das, obwohl das ja eigentlich nicht „dem eigenen Geschäftsmodell“ entspreche, wie es beim Verband der Automobilindustrie (VDA) heißt. Gemeint ist: Wir verkaufen unsere Autos, wie man sie auflädt, ist eigentlich nicht unser Bier.

 

Dumm nur, die 15.000 Ladestationen werden größtenteils auf dem Werksgelände der Hersteller installiert und sind damit gar nicht öffentlich zugänglich, sondern nur für die eigenen Mitarbeiter gedacht. Dieses Ergebnis des Autogipfels ist ein schlechter Witz. Die Frage, wo die E-Auto-Besitzer laden sollen, die nicht bei VW, BMW oder Daimler arbeiten, steht in den Sternen. Für fast 900.000 Ladestellen, die für die sieben bis zehn Millionen E-Autos nach dem Willen der Bundesregierung gebraucht würden, fehlt noch jeder Plan.

 

Merkels Elektro-Zwangs-Beglückung wird auch künftig nicht ziehen und war bisher ein absoluter Flop. Selbst der grün-alternative Verkehrsclub VCD räumt ein, die absoluten Zahlen bei „Stromern seien“ ernüchternd. Demnach fahren derzeit nur 200.000 Autos mit E-Antrieb auf deutschen Straßen – bei insgesamt 47 Millionen Pkw! Der Marktanteil neuer E-Autos liege somit derzeit bei gerade einmal 2,6 Prozent. Gebremst werde die Nachfrage hierzulande oft durch „lange Lieferfristen mit Wartezeiten von bis zu einem Jahr“, kritisierte der VCD. Auch sei das Angebot zu gering.

 

Nach wie vor gebe es außerdem zu wenig Ladestationen in Mehrfamilienhäusern und privaten Tiefgaragen, moniert der VCD. Strom an Ladesäulen kommerzieller Anbieter sei zudem teurer als Haushaltsstrom, welcher inzwischen ohnehin ein Allzeithoch erreicht hat. Wie parallel bekannt wird, verkaufen die Chinesen – (China ist der weltweit größte Markt für Elektroautos) deutlich weniger Elektroautos als noch im Vorjahr.

 

Nach Zahlen des chinesischen Automobilverbandes brach der Absatz reiner Elektroautos um 33,1 Prozent ein. Der Grund: Die chinesische Regierung fährt die finanzielle Förderung für die Herstellung von E-Autos zurück. Im März beschloss sie, nur noch Fahrzeuge mit einer Reichweite von mindestens 250 Kilometern zu subventionieren - bis dahin wurden auch Stromer mit einem Aktionsradius von 150 Kilometern bezuschusst.  Auch Deutschland wird die unbeliebten E-Autos nicht ewig alimentieren  können. Vernünftiger wäre es, realistische Alternativen zu fördern, wie etwa die von der AfD favorisierten synthetischen Kraftstoffe, die sogenannten E-Fuels. Damit ist eine individuelle und bezahlbare Mobilität erreichbar. Zukunftsweisenden E-Fuels können in jedem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor eingesetzt werden. Hergestellt werden sie aus verschiedenen Rohstoffen: aus fossilen Quellen und Biomasse, vor allem aber auch aus CO2, Wasser und regenerativ erzeugtem Strom. Weiterer Vorteil: E-Fuels können an den bisherigen Tankstellen getankt werden.

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