Mit Corona soll das Volk unter die Knute gedrückt werden!

Unfassbare Pläne: Nun wollen sie uns sogar unsere Kinder nehmen

 

Da Familie ist ihr Erzfeind Nummer 1. Das Private, das vertrauens- und liebevolle Miteinander, das Gefühl der Geborgenheit, Kummer und Freude zusammen teilen, von Eltern im Bewusstsein ihrer Verantwortung zu selbständigen Erwachsenen reifen. Die Familie als Keimzelle der Gesellschaft – die größte Gefahr für die Existenz totalitärer Systeme und Diktaturen, weil dort im Privaten die Kontrolle über Menschen zu entgleiten droht. Deshalb wollen sie die Familie zerstören, Kinder in Staatsobhut – der Familie entzogen – mit systematischer „Gehirnwäsche“ zu willfährigen, kritiklosen und de-personalisierten Werkzeugen umformen.

 

Wir kennen das von Nazi-Deutschland. Wir kennen das vom real existierenden Sozialismus im Unrechtsstaat DDR. Alles Vergangenheit? Nein, der Sozialismus durchdringt in Deutschland immer spürbarer wie Unkraut den Boden der Freiheit, auf dem die Bundesrepublik Deutschland gründet. Corona dient den Machthabern als Vorwand und willkommenes Geschenk, das deutsche Volk zu bevormunden, es unter die Knute der Machthaber zu zwingen und ihm sukzessive seine Freiheit zu rauben. Beispiel gefällig: Gesundheitsämter in mehreren Bundesländern fordern Eltern in der Corona-Krise dazu auf, ihre Kinder in häuslicher Quarantäne getrennt von der Familie in einem Raum zu isolieren, wenn ein Corona-Verdacht besteht.

 

Die „Neue Westfälische“ meldet, die Gesundheitsämter der Kreise Offenbach und Karlsruhe haben in einer Anordnung gefordert, es dürfe keine gemeinsamen Mahlzeiten geben. Zudem drohten sie Eltern, dass bei Zuwiderhandlung das Kind in einer geschlossenen Einrichtung für die Dauer der Quarantäne untergebracht werde. Bei den Empfängern der Anordnungen handelt es sich um Eltern von Kindern zwischen drei und elf Jahren. Man mag es kaum glauben, was da berichtet wird. Aber Autoren solcher seelenlosen links-technokratischen Gedankenspiele stammen aus einer Generation die - selbst in der marxistischen 68er Kulturrevolution sozialisiert und „erzogen“ - ihre Nachkommen mit systemfeindlichem unheilvollem Gedankengut infizierte.

 

Die bundesweiten Wahlergebnisse der grünen Öko-Sozialisten sind von dieser Klientel gespeist. Was sich ab Mitte der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts im Sturm auf die Ordinarienuniversität („ „Unter den Talaren, der Muff von 1000 Jahren“) entzündete, führte letztlich von der APO (Außerparlamentarische Opposition) bis hin zu den Mördern der Baader-Meinhof-Bande und der „Rote Armee Fraktion, RAF“. Auch damals hat man Kindern den Eltern entzogen, in „Kommunen“ oder „Kinderläden“ einer kollektiven Einflussnahme ausgesetzt und Kindern verantwortliche Erziehung durch Nicht-Erziehung – genannt „antiautoritäre Erziehung“ verweigert. Eine Saat, auf der später schließlich auch der grüne Öko-Sozialismus gedeihen konnte.

 

Schulen und Universitäten sollten nach dem Willen der Revolte die „institutionelle Basis für die Massenproduktion der neuen Klasse“ bilden. Es begann die Politisierung der Lehrenden und der Schule. Es ging nicht mehr darum, „elterliche Werte“ zu reproduzieren, das Bildungswesen sollte darauf hin verändert werden, Kinder vom kulturellen Einfluss ihrer Eltern zu isolieren. Die Ergebnisse dieser Entwicklung sehen wir heute in einem völligen Kollaps in der Resonanz von konservativen Werten, die dem Dauerbeschuss links-grüner Medien und Politiker nicht standhalten konnte.

 

Quo vadis Germania? Bürgerliche Freiheiten werden handstreichartig außer Kraft gesetzt, eine seit Jahren religionsgleich betriebene Energie- und Klimapolitik, eine gegen Deutschland gerichtete Asylpolitik mit einer von den Vereinten Nationen betriebenen Umsiedlungsagenda, der wachsende Verlust der städtischen  Sicherheit, der sich zunehmend irrer und wahnhafter gerierende „Kampf gegen rechts“ und der Ausverkauf deutschen Volksvermögens durch die Installation der europäischen Schulden- und Transferunion skizzieren die Lage unseres Landes in diesen Tagen.

 

New York Times-Kolumnist Ross Douthat meint, dass ökonomische Stagnation, Verfall von Institutionen, kulturelle und intellektuelle Erschöpfung bei gleichzeitig hohem Niveau des materiellen Wohlstands und der technologischen Entwicklung Parameter für die Dekadenz einer Gesellschaft seien. Lassen wir nicht zu, dass Deutschland wie einst das Römische Reich durch Dekadenz und moralischer Selbstüberschätzung der Machthaber dem Untergang geweiht ist.

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