MORDEN IM NAMEN DES ISLAM – GEFÄHRDER SAMI A. WIRD ZURÜCKGEHOLT

„Im Namen des Volkes“ – Urteil im Fall Sami A.:

Name: Sami A. 

Nationalität: Tunesier

Beruf: Islamist, Salafist mit vom Koran erteilter Lizenz, „Ungläubige“ töten zu dürfen. „Ungläubige“ sind alle Nicht-Moslems, Juden, Christen, Konfessionslose, die gesamte westliche Zivilisation, alle freien demokratisch verfassten Gesellschaftsordnungen.

Letzter bekannter Arbeitgeber: Der islamistische Massenmörder Osama bin Laden. Als sein Ex-Leibwächter ist Sami A. mutmaßlicher Mittäter beim Mord abertausender „Ungläubiger“, wir würden sagen „Unschuldiger“.

Derzeitiger Aufenthaltsort: Tunesien, wegen eines „Verfahrensfehlers“ versehentlich dorthin abgeschoben. Bald wieder Deutschland, wie das Oberverwaltungsgericht Münster letztinstanzlich „im Namen des Volkes“ entschieden hat. „Im Namen des Volkes“? Völlig zu Recht, denn hierzulande herrscht Gewaltenteilung und unsere Rechtsprechung ist unabhängig. „Im Namen“ also Recht gesprochen, aber eindeutig nicht dem Willen des deutschen Volkes mehrheitlich gefolgt.

Das deutsche Volk will mehrheitlich keine Sozialschmarotzer unterhalten, deren Lebensziel die Ausrottung und Islamisierung des deutschen Volkes, ja die Islamisierung der ganzen Welt ist. Der Islamrat für Europa hat 1980 in London beschlossen: „Der Islam ist ein Glaube, eine Lebensweise und eine Bewegung zur Aufrichtung der islamischen Ordnung in der Welt“. Diese Einstellung kennt nur zwei Alternativen: Versklavung der Völker mit Zwangsbekenntnis zum Islam oder Tötung dieser „Ungläubigen“.

In der Kairoer Erklärung der Menschenrechte von 1990 haben 45 islamische Saaten darauf verwiesen, dass die Menschenrechte immer unter dem Vorbehalt der islamischen Rechtsordnung, der Scharia, stehen, denn diese sei „Allahs Gebot“ und damit bindend – und nicht der „von Menschenhand“ formulierte Grundsatz der UN-Menschenrechtskonvention. Dies gilt bis zum heutigen Tag unwidersprochen.

In Deutschland leben vom deutschen Staat 767 Gefährder wie Sami A. 375 von ihnen haben keinen deutschen Pass, Sami A. übrigens auch nicht. Diese Menschen verachten uns, unser Land, unsere Kultur, unseren Rechtstaat, sie verachten uns als Menschen und sprechen uns unser Menschsein ab. Mit List und Tücke wickeln sie deutsche Gutmenschen mit genetisch angelegtem Schuldkomplex um den Finger. Der Islam gestattet ausdrücklich die Lüge als Instrument auf dem Weg zur Islamisierung-

"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“, wie der autokratische türkische Präsident Tayyip Erdogan formulierte.

Aus genau diesem Holz ist Sami A. geschnitzt, der nach dem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Münster nach Deutschland zurückgeholt werden muss, weil er angeblich in Tunesien nicht sicher sei. Wir können stolz sein, dass sich unsere unabhängigen Gerichte um das rechtliche Wohlergehen der in der deutschen Rechtsgemeinschaft Lebenden kompromisslos einsetzen.

Aber was sind das für Gesetze, die Gefährder in Deutschland schützen, die nichts anderes als die Vernichtung Deutschlands im Sinn haben? Wie soll der rechtstreue Bürger, der permanent wegen Bagatell-Delikten wie Falschparken und ähnlichem gnadenlos verfolgt wird, diese Gesetze verstehen? Wie soll er weiterhin sein Vertrauen diesem Staat entgegenbringen, der, wie im Falle Sami A., den Bock zum Gärtner macht und deren oberste Regierungs-Verantwortliche, A. Merkel, bewusst geltendes Recht bricht?

Deutschland steht am Scheideweg. Unsere Regierung muss wieder für Sicherheit, Recht und Ordnung sorgen. Unsere Grenzen müssen vor illegalen Invasoren geschützt werden. Im Rahmen der Rechtsstaatlichkeit muss nach Wegen gesucht werden, Gefährder ohne Wenn und Aber aus unserem Land schaffen zu können. Thilo Sarrazin, der Sozialdemokrat, analysierte 2012: „Deutschland schafft sich ab“. In den vergangenen sechs Jahren sind wir diesem Untergangs-Szenario leider ein wesentliches Stück näher gekommen.

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