Nach Gewaltexzess: Schaden in Millionenhöhe, 19 verletzte Beamte

Sie haben den Boden bereitet - Kuhn und Özdemir: Krokodilstränen

 

Die Grünen haben den Nährboden bereitet, auf dem linke Gewalt gegen Personen und Sachen in Deutschland gedeihen konnte. Die Grünen waren nicht nur Vorreiter in Sachen Pädophilie, sondern auch in Sachen Gewalt. Einer der ihren konnte es in diesem Land bis zum Außenminister bringen: „Joschka“ Fischer, der einst Pflastersteine auf Polizisten warf. Nach dem Gewaltexzess in Stuttgart mit 19 verletzten Polizisten heulen nun eben diese Grünen Krokodilstränen. Oberbürgermeister Kuhn sagt er sei „schockiert“ und sein Genosse Özdemir ist „erschüttert“. Kuhn verharmlost in Bezug auf die Täter und spricht von „Partyszene“ und „jungen Männern“, räumt aber auf beharrliche Nachfrage ein, dass „viele Migrationshintergrund“ aufweisen.

 

Gerade den Grünen können ja nicht genug Migranten nach Deutschland gelassen werden. Die Saat geht auf. Sperrangelweite Grenzen für überwiegend junge muslimische Männer und jetzt die Diffamierung und Pauschalverunglimpfung deutscher Polizisten. Sie erreichte vor allem in den vergangenen Wochen ihren vorläufigen Höhepunkt. Zuvor war 7.000 Kilometer entfernt ein Krimineller bei einem brutalen Polizeieinsatz in den USA zu Tode gekommen und anschließend allein wegen seiner Hautfarbe von Linken in den USA und Deutschland zum Märtyrer hochstilisiert worden. Neben den journalistischen Hasspredigern vieler Leitmedien waren es vor allem Spitzenpolitiker wie die SPD-Chefin Saskia Esken und fast die gesamte Grünen-Prominenz, die der Polizei in den Rücken fielen und die absurde Mär vom angeblich auch bei uns virulenten „strukturellen Rassismus“ verbreiteten.

 

Die Bilanz der Stuttgarter Ausschreitungen mit einer unfassbaren Zerstörungswut: 19 Polizisten wurden durch „total enthemmte Gewalt“ verletzt und es entstand ein Millionenschaden. 40 Geschäfte wurden demoliert und zum Teil geplündert, ein Dutzend Polizeifahrzeuge teils schwer beschädigt. Wer die zahlreichen Videos der Ausschreitungen in Stuttgart gesehen hat, konnte es ahnen: Zu sehen sind meist „südländische“, orientalische und afrikanische junge Männer. Wildes Geschrei in radegebrochenem Deutsch war aus dem Mob auszumachen. Jetzt steht fest: Bei den 24 Festgenommenen handelt es überwiegend um Personen mit „Migrationshintergrund“.

 

Die Polizei spricht bei den Nationalitäten von Afghanistan, Iran, Irak, Somalia Bosnien und Portugal. Die Medien verschweigen die Herkunft weitestgehend, hier spricht man in offensichtlicher Vertuschungsabsicht verharmlosend von „Party- und Eventszene“. Diese bewusste Täuschung der deutschen Öffentlichkeit hat System. Wenn es um Vergewaltigungen und andere abscheuliche Sexualdelikte geht, lesen wir von „jungen Männern“. Damit muss Schluss sein. Die deutsche Bevölkerung hat ein Recht darauf zu erfahren, durch wen die öffentliche Sicherheit bis hin zu den Ausschreitungen in Stuttgart massivst gefährdet wird.

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