Nachdem „Flüchtlinge“ eigenes Lager abgefackelt haben

Lesbos: „Wir wollen kein neues Lager, sondern nach Deutschland“

 

Nach dem Asylbewerber auf Lesbos das bisherige Lager nach ARD-Informationen selbst abgefackelt haben, gibt es heftige Unruhen auf der Insel. Die Asylbewerber lehnen den Bau eines neuen Lagers ab. Wie SWR3-Reporter Thomas Bormann von der Insel berichtet, sagen viele deutlich, was sie wollen: „Wir wollen kein neues Lager – wir wollen nach Deutschland“. Mit dem Bau neuer Zeltlager wurde am Wochenende begonnen. Bei angenehmen Nacht-Temperaturen um 24 Grad Celsius konnten die Asylbewerber nach der Brandstiftung glücklicherweise problemlos im Freien nächtigen. In der vier Kilometer vom Lager Moria entfernten Inselhauptstadt Mytilini spürt man von dem Umtrieben im Lager noch nichts.

 

Inzwischen regt sich auch in Deutschland Widerstand dagegen, Asylbewerber aus Lesbos aufzunehmen. Viele sagen, es könne nicht sein, dass man die von den Griechen zur Verfügung gestellte Unterkunft niederbrennt, um so die Einreise nach Deutschland zu erpressen. Österreichs Kanzler Kurz warnte davor, dass das Beispiel Lesbos Schule machen und Nachahmer anderorts animieren könnte. Die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ initiierte inzwischen eine Petition für Demokratie und gegen die Aufnahme-Erpressung weiterer Asylbewerber. Rund 4.000 besorgte Bürger haben die Petition schon unterschrieben. https://petitionfuerdemokratie.de/nein-zur-fluechtlingsaufnahme-aus-moria/

 

Darin heißt es: „Rund 13.000 Migranten waren bislang in dem Flüchtlingscamp Moria auf der griechischen Insel Lesbos untergebracht. Nun haben einige von ihnen aus Unzufriedenheit über die Verhältnisse vor Ort und aus Protest gegen Corona-Quarantänemaßnahmen das Camp in Brand gesetzt und dieses nahezu vollständig zerstört. Feuerwehrkräfte wurden bei den Löscharbeiten von Flüchtlingen attackiert.

Politiker von Grünen und Linkspartei fordern deshalb, die Migranten jetzt nach Deutschland zu holen und hier aufzunehmen. Seit Monaten drängen einzelne Bundesländer unter dem Motto ‚Wir haben Platz‘ darauf, in eigener Regie Flüchtlingskontingente von den griechischen Inseln nach Deutschland zu bringen. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat dies bislang mit dem Verweis abgelehnt, daß die Kompetenzen hierfür beim Bund liegen. Nach dem Brand in Moria mehren sich nun die Stimmen, die sich für eine andere Haltung der Bundesregierung in dieser Frage aussprechen.

 

Die Bundesrepublik sollte gemeinsam mit der EU Griechenland bei der Versorgung der Flüchtlinge unterstützen und beispielsweise mit dem Technischen Hilfswerk (THW) Camps und Unterkünfte errichten. Dauerhaft kann die Lösung aber nur in einem besseren Schutz der EU-Außengrenzen sowie in Abkommen mit den Hauptherkunftsländern der Flüchtlinge liegen. Durch eine jetzige Aufnahme der Migranten aus Moria würde hingegen das fatale Signal in die Welt gesendet, daß es sich auszahlt, Lager in Brand zu setzen. Die Zerstörung von Camps in Griechenland darf nicht zum Freifahrtschein nach Deutschland werden. Die Unterschriften der Petition werden wir gesammelt an Bundesinnenminister Horst Seehofer weiterleiten“.

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