Neue Umfrage straft Mainstream-Medien Lügen

Für die Menschen in Europa ist die Zuwanderung größtes Problem

 

Da ist wohl etwas schiefgelaufen, denn dass dieses Umfrage-Ergebnis absichtlich an die Öffentlichkeit gelangte, darf in unseren Tagen zumindest angezweifelt werden: Die Menschen in Europa machen sich noch immer mehr Sorgen wegen der Zuwanderung als wegen des Klimawandels. Laut der jetzt bekannt gewordenen Umfrageergebnissen der EU-Kommission ist für 34 Prozent aller Europäer die Einwanderung das größte Problem. In Deutschland sind das sogar 37 Prozent. Wegen eines „Klimawandels“ sorgen sich dagegen 22 Prozent aller Menschen in Europa, wie nicht anders zu erwarten sind das in Deutschland 31 Prozent.

 

Diese 31 Prozent, die mit Klimawandel Ungemach, Unheilvolles oder gar den Weltuntergang verbinden, sind gleichwohl beängstigend. Zu erklären nur mit der weltweit gepflegten absurd widersinnigen Ideologie des Öko-Populismus´, der auf dem Märchen des „bösen CO2“ fußt, mit dem der Mensch das Klima verdirbt. Eine Ideologie, die dank der „German Angst“ hierzulande in ekstatischem Masochismus intensivst ausgelebt wird.

 

Was ist das überhaupt Klima, das viele mit dem Wetter verwechseln? Die Weltorganisation für Meteorologie sagt, Klima ist das 30 Jahre gemittelte Wetter. „Klimaschutz“ verlangt also den „Schutz“ der statistischen Mittelwerte von Zuständen der Atmosphäre (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windstärke, Niederschläge, Wolkenbedeckung) und das in einem abgelaufenen Zeitraum!

 

In erschreckendem Maße kritiklos werden die Modelle des sogenannten „Weltklimarates“ IPCC heute in weiten Teilen der Politik und fast ausnahmslos nicht nur in linken Medien geteilt. Es geht um Macht, Geld und eine Veränderung des politischen Systems hin zu sozialistischer Zentralverwaltungswirtschaft und Kollektivierung bürgerlichen Lebens. Dabei steht fest, dass der CO2-Gehalt in der Erdgeschichte schon viel höher war als heute. Die CO2-Erhöhungen waren eine Folge der Temperaturänderung, nicht umgekehrt.

 

Nur vier Prozent des 0,038prozentigen CO2-Anteils in der Luft sind „anthropogen“, also vom Menschen verursacht. Und diese 0,00152 Prozent der gesamten Luftmenge können ja wohl schwerlich das Klima beeinflussen. Bei der Diskussion einer vom Menschen verursachten Klimaveränderung ist schließlich die Frage der Klimasensitivität (climate sensitivity) des Kohlendioxids von entscheidender Bedeutung.

 

Darunter versteht man die zu erwartende Erhöhung der globalen Lufttemperatur bei einer Verdoppelung des Kohlendioxid-Gehaltes der Atmosphäre. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit liegt also diese Klimasensitivität bei einer Verdoppelung des CO2-Gehalts der Atmosphäre deutlich unter 1 Grad Celsius. Bei dem gegenwärtigen Brennstoffverbrauch ist aber nicht damit zu rechnen, dass sich in diesem Jahrhundert der Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre überhaupt verdoppeln könnte. Kohlendioxid-Emissionen sind deshalb nicht klimaschädlich.

 

Denn die von der Sonne einfallende Strahlung wird von der Erdoberfläche nämlich im infraroten(IR)-Wellenlängenbereich „zurückgestrahlt“ und würde ohne Atmosphäre vollständig ins All entweichen. Vor allem Wasserdampf und andere Treibhausgase schlucken die infrarote Strahlung der Erdoberflächen-Abstrahlung. Auch das Kohlendioxid CO2 der Atmosphäre nimmt in einem schmalen Band diese Wärme auf. Von CO2 werden so aber nur 14 Prozent dieser Bodenstrahlung absorbiert.

 

Wasserdampf als wichtigstes Treibhausgas mit einem Anteil am Treibhauseffekt von über 60 Prozent hingegen verfügt über ein wesentlich breiteres Wärme-Aufnahme-Spektrum als CO2 und ist damit auch das wirksamste Treibhausgas. Die so aufgenommene Wärme strahlt die Atmosphäre dann wiederum kugelförmig in alle Richtungen ab, also auch in Richtung Erdoberfläche. Durch diese „Gegenstrahlung“ wird der Erdoberfläche wieder erneut Wärme zugeführt – der sogenannte Treibhaus-Gas-Effekt.

 

Im Gesamtzusammenhang ergibt sich, dass von der Gesamt-Wärme-Abgabe der Atmosphäre, also der in Auf- und Abwärtsrichtung abgestrahlten Intensität, ein deutlich größerer Anteil an die Erdoberfläche als ans All abgegeben wird. Zu erwarten wäre zunächst, dass bei einer vom Menschen verursachten globalen Verdoppelung des Kohlendioxid-Gehaltes der Atmosphäre auf 0,00304 Prozent an der gesamten Luftmenge die Wärme-Aufnahme der Bodenstrahlung zunimmt.

 

Allerdings ist die Aufnahme-Fähigkeit der Infrarot(IR)Abstrahlung des Bodens durch das Kohlendioxid der Luft praktisch gesättigt: „Da die CO2-Absorptionsbanden bereits weitgehend gesättigt sind, nimmt der Treibhauseffekt durch zusätzliches CO2 nur noch mit dem Logarithmus der CO2-Konzentration zu…“ (Schmidbauer, B., Vors., 1988: Erster Zwischenbericht der Enquete-Kommission; ‚Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre‘. In: Deutscher Bundestag, 11. Wahlperiode; Drucksache 11/3246. 1988)

 

Und: "Berechnungen zeigen, dass eine typische Atmosphäre mit dem normalen Partialdruck von Kohlendioxid und mit einer 50prozentigen Wasserdampfsättigung schon nach 100 Meter Weglänge 72,8 Prozent der Strahlung von der Erdoberfläche absorbiert hat. Verdoppelt man in dieser Atmosphäre den Kohlendioxid-Gehalt, so erhöht sich die Absorption von 72,8 Prozent auf 73,5 Prozent. Die winzige Erhöhung um 0,7 Prozent bei einer Kohlendioxid-Verdoppelung zeigt an, wie nahe die sogenannte Treibhauswirkung an einer Sättigung durch Kohlendioxid - im Zusammenwirken mit dem stets vorhandenen Wasserdampf - bereits jetzt ist" (Alvensleben, A. von, 2002: Kohlendioxid und Klima; Vortrag. Online verfügbar unter www.schulphysik.de/klima/alvens/klima.html).

 

 

Seit es auf dieser Erde ein Klima gibt, war es noch nie im Gleichgewicht. Die gesamte Erdgeschichte besteht aus einer Abfolge von (meist sehr langen) Eiszeiten und (meist kürzeren) Warmzeiten, innerhalb derer jeweils ebenfalls große Temperaturschwankungen zu verzeichnen waren. Klimawandel ist also etwas völlig normales. Der jetzige Klimawandel hat zu einer globalen Temperaturerhöhung von etwa 0,085 Grad Celsius seit 1880 geführt. Zwischen 1945 und 1975 gab es sogar einen Temperaturabfall, von 1998 an stagnierte die Globaltemperatur schließlich für 16 Jahre in der sogenannten „Hiatus-Pause“.

 

Die „Klima-Jünger“ haben im religiösen Wahn das CO2 als Teufel ausgemacht, der die Welt vernichten will. In Deutschland findet diese Betrachtungsweise momentan große Anhängerschaft. Die Ersatzreligion hat dabei alle Merkmale, die man bei einer richtigen Religion halt so braucht: „Todsünden“ sind dabei das Fliegen, Fleischkonsum, Autofahren mit Verbrennungsmotor, Strom aus Kohlekraftwerken.

 

„Kardinaltugenden“ hingegen: Vegane Ernährung, E-Auto-Fahren, Solarstrom nutzen. „Das jüngste Gericht“ droht beim Verfehlen des völlig willkürlichen 1,5-Grad-Zieles. „Prozessionen“ versinnbildlichen sich in den „Fridays for Future“. Der „Ablasshandel“ soll mit der CO2-Steuer die Kassen zum Klingeln bringen. Außerhalb dieses Glaubens stehen die „Ketzer“, die „Klima-Leugner“.

 

Selbige schützt vor dem Scheiterhaufen – bisher noch - nur der Umstand, dass dabei „böses CO2“ entsteht. Selbst der auf Jesus Christus gegründete Glaube verleugnet in Deutschland streckenweise seinen Herrn und Schöpfer und ist auf der Main-Stream-Welle ins andere Lager gesurft: „Wer nicht anerkennen will, dass der Klimawandel menschengemacht ist, hat beim Kirchentag nichts zu suchen!“ – O-Ton Hans Leyendecker, Präsident des Evangelischen Kirchentages 2019.

 

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