Polizei-Statistik: Zahlen, Daten, Fakten…

Gruppenvergewaltigung: 2018 die meisten Verdächtigen Ausländer

 

Wenn in Deutschland vergewaltigt oder eine sexuelle Nötigung verübt wird, sind die Tatverdächtigen zu fast 37 Prozent Ausländer (bezogen auf 2019). Allein zwischen 2009 und 2016 nahm der Anteil der Ausländer, die nach den Ermittlungen einer Sexualstraftat verdächtigt wurden, um über 43 Prozent auf einen Anteil von 39 Prozent aller Verdächtigen zu. Auch der Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei abscheulichen „Gruppenvergewaltigungen“ ist in den vergangenen fünf Jahren stark gestiegen. Und das, obwohl die Gesamtzahl aller Tatverdächtigen in diesem Deliktfeld zwischen 2015 und 2017 abgenommen hat.

 

Wie die AfD-Bundestagsfraktion auf eine Anfrage von der Bundesregierung in Erfahrung bringen konnte, listet für 2015 die Polizeiliche Kriminalstatistik, PKS insgesamt 360 Tatverdächtige auf, die in Zusammenhang mit einer Gruppenvergewaltigung angezeigt wurden. Davon waren 166 Ausländer, also fast die Hälfte (46,1 Prozent). Ein Jahr später, also 2016, ermittelte die Polizei insgesamt 407 Beschuldigte als mögliche Tatbeteiligte einer Gruppenvergewaltigung. 218 unter ihnen waren Nichtdeutsche, mit 53,6 Prozent deutlich die Hälfte aller, die einer solchen abscheulichen Tat beschuldigt wurden.

 

Dieser Negativ-Trend blieb auch 2017 ungebrochen. Unter dem Vorwurf, beteiligter Täter an einer Gruppenvergewaltigung gewesen zu sein, standen 201 Ausländer. Sie machten damit über die Hälfte aller Beschuldigten (52,2 Prozent) aus. Bei allen dieser Zahlen ist ein möglicher Migrationshintergrund freilich nicht berücksichtigt. Tatverdächtige mit ausländischen Wurzeln und einem deutschen Pass zählen in der Statistik schlichtweg als Deutsche – sogenannte „Pass-Deutsche“, wie oft zu hören ist.

 

Seit 2018 unterscheidet die PKS zwischen Vergewaltigungen mit „nicht alleinhandelnden Tatverdächtigen“ sowie „Vergewaltigungen von widerstandsunfähigen Personen“ durch mehrere Tatverdächtige. Für 2018 waren offiziell 302 solcher Gruppenvergewaltigungen ruchbar, davon 19 Versuche. Bei „Vergewaltigungen von widerstandsunfähigen Personen“ wurden insgesamt 162 Tatverdächtige ermittelt. 43,8 Prozent unter ihnen, nämlich 71 Personen, waren nichtdeutsch. Bei den restlichen Gruppenvergewaltigungen waren mit 257 Ausländern 52,2 Prozent Nichtdeutsche. Unter ihnen stammte die größte Gruppe (37) aus der Türkei, gefolgt von Afghanistan (25) und Syrien (24).

 

Blickt man auf das gesamte Verbrechens-Spektrum in Deutschland, sind Ausländer in weitaus stärkerem Maße kriminell, als es ihr Anteil an Gesamtbevölkerung eigentlich erwarten lässt. Ausweislich der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) waren im Jahr 2019 in vielen Deliktsbereichen nichtdeutsche Tatverdächtige im Verhältnis zum Ausländeranteil an der deutschen Gesamtbevölkerung deutlich überrepräsentiert, wie die Bundesregierung der AfD-Bundestagsfraktion auf eine parlamentarische Anfrage hin einräumen musste. Lag der Anteil der ausländischen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung in Deutschland im Jahr 2019 (Stichtag 31. Dezember 2019) bei 12,5 Prozent, so belief sich der Anteil der Ausländer bei allen Straftaten im gleichen Jahr bei 30,4 Prozent.

 

Wie die Antwort auf die AfD-Anfrage (http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/218/1921806.pdf) zeigt, setzt sich diese aufgezeigte Überrepräsentanz auch bei anderen Straftaten fort. So lag der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen im Deliktsbereich „gefährliche und schwere Körperverletzung“ bei 37,27 Prozent, im Bereich „Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen“ bei 39,67 Prozent, im Bereich „Ladendiebstahl“ bei 41,78 Prozent und im Bereich Taschendiebstahl sogar bei 68 Prozent, alles bezogen auf vergangenes Jahr. Auch hier werden Verdächtige mit Migrationshintergrund du deutschem Pass automatisch als Deutsche registriert.

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