Polizist kommt gerade noch mit dem Leben davon

Linksradikale Verbrecher und Messerstecher bedrohen unser Land

 

Was sich an Sylvester in Leipzig zugetragen, hat verdeutlicht wieder einmal, wo die wirklichen Gefahren für Deutschland lauern. Im linkspolitisch dominierten Stadtteil Connewitz herrschten in der Sylvester-Nacht bürgerkriegsähnliche Zustände. Dabei kam ein 38jähriger Polizist gerade noch mit dem Leben davon. Er wurde so schwer misshandelt, dass er notoperiert werden musste. Zuvor hatte der linksextreme Pöbel dem Beamten den Helm vom Kopf gerissen. Die Sicherheitslage in Deutschland ist nicht nur durch Gewalt-Kriminalität orientalischer und arabischer Messer-Stecher und Vergewaltiger bedroht. Auch linksradikale Terroristen schlagen immer wieder feige und erbarmungslos zu.

 

Während das Vereinigte Links-Kartell der Altparteien zur Ablenkung ihrer Islamisierungs- und Deindustrialisierungs-Politik zum Nachteil Deutschlands einen Phantom-Kampf „gegen rechts“ konstruiert, bleibt es eine Tatsache, dass die Gewalt von links in den vergangenen Jahren stets deutlich höher gewesen war als die von rechts. Diese Feststellung belegen die amtlichen Statistiken des Bundeskriminalamtes (BKA). Die linksextremistischen Verbrecher haben bei ihren Taten vor allem die Polizei und die mit der Sicherheit der Bürger betrauten Sicherheitsbehörden im Visier.

 

Betrachtet man die Entwicklung der linksextremistischen Straf- und Gewalttaten über einen längeren Zeitraum, lässt sich insgesamt ein deutlicher Anstieg der Zahlen feststellen. So haben beispielsweise linksextremistische Gewaltdelikte in den vergangenen zehn Jahren um 30,6 Prozent zugenommen Auch 2018 ist in Bundesländern mit für Linksextremisten überregional bedeutsamen Ereignissen sowie in den linksextremistischen „Hotspots“ Berlin und Leipzig die Zahl der Gewaltdelikte angestiegen (Nordrhein-Westfalen: plus 133,5 Prozent, Berlin: plus 47,7 Prozent, Sachsen: plus 13,9 Prozent).

 

Die Zunahme erfolgt dabei nicht linear, sondern verläuft vielmehr in einer Art Wellenbewegung, meist mit einem hohen Ausschlag in Jahren mit szenerelevanten Großereignissen, wie zum Beispiel der G20-Gipfel 2017 in Hamburg. Dabei wurden über 230 Einsatzkräfte zum Teil schwer verletzt. 2018 wurden in Deutschland 4.622 linksextremistisch motivierte Straftaten verübt, davon 1.010 Gewalttaten. Vor dem Hintergrund  der Ausschreitungen in Leipzig stellt der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, fest, dass die linke Szene in Deutschland zunehmend gewaltbereiter werde.

 

„Vor allem linke Internet-Blogs und alternative Medien-Seiten machen aus ihrem Wunsch zum gewaltsamen Widerstand gegen das politische System keinen Hehl mehr“. Und weiter: “Im linken politischen Spektrum entwickeln sich militante Strukturen nach dem Muster der „Rote Armee Fraktion“ (RAF), aber in einer ganz anderen Dimension. Die einschlägigen Foren im Netz drohen inzwischen unverhohlen mit der Rückkehr zu linksextremistisch-terroristischen Gruppierungen. Diese Entwicklung ist eine ernste Bedrohung“. Das Signal müsse sein: „Null Toleranz für militante Linksextremisten in Deutschland“. Dazu gehört auch, dass Politiker aller Parteien sich konsequent von jeglicher Gewalt gegen die Polizei distanzieren. Es sei unfassbar, dass Politiker der Linkspartei es hier an Klarheit mangeln lassen. Denn derweil verharmlosen natürlich die SED-Nachfolgeorganisation „Die Linke“, Grüne und die SPD die Vorgänge in Leipzig.

 

Eigentlich kein Wunder, macht die frühere Arbeiterpartei SPD doch gemeinsame Sache mit linksradikalen Antifa-Verbrechern. Linksextreme, so der Verfassungsschutz, bekennen sich zum Marxismus-Leninismus als „wissenschaftliche“ Anleitung zum Handeln. Daneben, je nach Ausprägung der Partei oder Gruppierung, nehmen sie überdies Rückgriff auch auf andere Theorien weiterer Ideologen oder Massenmörder aus der Mottenkiste wie Stalin, Mao Zedong, Trotzki, und andere.

 

Sie träumen von einer „sozialistischen oder kommunistischen Transformation“ der Gesellschaft mittels eines revolutionären Umsturzes oder langfristiger revolutionärer Veränderungen. Da darf natürlich auch nicht das Bekenntnis zur Diktatur des Proletariats oder zu einer herrschaftsfreien (anarchistischen) Gesellschaft fehlen. Mit ihrem Plädoyer zur revolutionären Gewalt als bevorzugte oder – je nach den konkreten Bedingungen – taktisch einzusetzende Kampfform rechtfertigen sie ihre Verbrechen.

 

Von den Ende 2018 festgestellten rund 9.000 (2017 waren es 9.000) gewaltorientierten Linksextremisten innerhalb des gesamten linksextremistischen Spektrums bilden die Autonomen mit 7.400 Personen (2017 waren es noch 7.000) die größte Teilmenge.

 

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