Sachsen und Brandenburg als Menetekel

Die CDU im Selbstzerstörungs-Modus – anders kann man die Reaktionen der Spitzenvertreter dieser Partei in Sachsen und Brandenburg am Wahlabend nicht beschreiben. Während in Sachsen die AfD mit 27 % Wählerstimmen (davon viele aus der früheren CDU-Wählerschaft und aus der Gruppe der bisherigen Nichtwähler) nahe an die CDU herangerückt ist und rund 60 % der sächsischen Wähler konservativ abstimmten, erging sich der Wahlverlierer Kretschmer in den üblichen Beschimpfungen der AfD als „rechtsextreme Partei“ und stellte in Aussicht, weiter mit der SPD und nun auch den Grünen koalieren zu wollen. More oft he same also, als ob gerade das nicht zum Wahldesaster der Altparteien geführt hätte. Die Flammenschrift an der Wand konnten weder Kretschmer noch seine medialen Helfer deuten. Da half es auch nicht mehr, dass die Moderatorin des MDR am Ende ihres Gesprächs mit dem stark gestutzten Ministerpräsidenten die anwesende, stumme Claque im Saal auffordern musste, ein wenig Beifall für Kretschmer zu spenden, was erst daraufhin  geschah, obwohl mehr als 90 Prozent der Claqeure aus Anti-AfD-Leuten bestanden.

Von der schrecklichen Frau, die seit mehr als anderthalb Jahrzehnten im Kanzleramt dieses Land in den Abgrund steuert und von ihrer Mitverantwortung für das ostdeutsche Desaster, war kaum die Rede, sonst hätte es ja ausgehen müssen wie im Gedicht über die unverstandene Flammenschrift in Babylon, wo es heißt:

König Belsazar aber ward noch in derselben Nacht

Von seinen Knechten umgebracht.

 

Besser verstanden hatte das Ergebnis des Tages der SPD-Spitzenkandidat Dulig in Brandenburg, der in entwaffnender Offenheit meinte, auch „kleine Parteien“ wie die SPD, die in diesem Land auf unter 8 % abgestürzt ist, könnten etwas bewirken. Auch er giftete gegen die  AfD-Wähler, in seinem Bundesland immerhin jeder Vierte. Ein Bild des Jammers – man könnte schon fast Mitleid mit den Bankrotteuren einer verfehlten, gegen die Interessen der Bürger gerichteten Politik empfinden.

Mehr noch als der Geifer der „Qualitätsjournalisten“ waren es solche hilflosen Reaktionen der geschlagenen Spitzenleute der Altparteien, die deutlich machten, dass das Ancien Régime  nur noch Rückzugsgefechte liefert, während das Land auf die große Wende zusteuert. Spätestens in der übernächsten Legislaturperiode des Bundestags wird die AfD in Deutschland regieren und die Erwartungen erfüllen, die schon jetzt jeder vierte Wähler in Ostdeutschland an der Wahlurne bekundet hat.

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