Schlafstörungen, Depressionen und verzögerte Entwicklung:

Studie beweist - Corona-Zwangs-Maßnahmen machen Kinder krank

 

Schlafstörungen, Depressionen, Antriebslosigkeit – diese Krankheitsbilder diagnostizieren Kinderärzte immer häufiger – ein direkte Folge der völlig übertriebenen Corona-Zwangs-Maßnahmen der Machthaber. Das geht aus einer bundesweiten Befragung von Kinderärzten der Krankenkasse „Pronova BKK“ hervor. Das schockierende Ergebnis: 89 Prozent der Befragten erkennen bei den Kindern psychische Veränderungen. Einige Kinder und Jugendliche sind entweder antriebslos oder gereizter, manche haben Schlafstörungen (45 Prozent) wieder andere sind aggressiv (46 Prozent). Auch wenn sich Symptome und Krankheitsbilder unterscheiden, sind die Gründe bei allen gleich:

 

Die geänderte Alltagsstruktur (69 Prozent) und der fehlende Kontakt zu Freunden. 85 Prozent der Ärzte geben an, dass durch die Einschränkungen die sozialen Kontakte fehlen. Vier von zehn Kinderärzten beobachten Anzeichen für Entwicklungsverzögerungen bei ihren jungen Patienten, die auf die Corona-Beschränkungen zurückführen sind. Bei motorischen Fähigkeiten sind Kinder zwischen sechs und neun Jahren besonders betroffen. An eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten, also Denken, Wahrnehmen und Erkennen, leiden Kinder zwischen drei und dreizehn Jahren.

 

Viele Kinder klagten über Kopfschmerzen, Übelkeit oder erlitten Zusammenbrüche. Und es könnte sogar sein, dass die Zahl der betroffenen Kinder noch weiter ansteigt. Vor allem durch die "Rückkehr in Schulen und Kitas dürfte entstandene Probleme bei Kindern und Jugendlichen ans Licht bringen", sagt Dr. Gerd Herold, Beratungsarzt der Studie. Zu der Auswirkung, die das Tragen von Masken auf Erwachsene hat, gibt eine Studie des „Leibnitz-Institut“ „Zu psychologischen und psychovegetativen Beschwerden durch die aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen in Deutschland“ Aufschluss.

 

Die Ergebnisse dieser Untersuchung zeigen eine massive psychische Belastung von Menschen unter den aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen. Über 60 Prozent der Befragten erleben schon jetzt schwere (psychosoziale) Folgen, wie eine stark reduzierte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft, weil sie das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes vermeiden wollen und deshalb Kontakten aus dem Weg gehen. Die Kassler Psychologin Antje Ottmers stellt aus ihrer Praxiserfahrung fest: „Der Mensch wird nicht mehr als Mensch, sondern als Gefahr wahrgenommen – und eine Gefahr gilt es oftmals zu bekämpfen.“

 

So leben Kinder in der Angst, eine potenzielle Gefahr für andere Menschen zu sein. Das Kinder mit dieser Angst leben müssen, ist gewollt. Das dokumentiert ein Strategiepapier des Innenministeriums. Darin ist von einer „gewünschten Schockwirkung“ die Rede. Es müsse an die „Urangst“ jedes Menschen vor dem Ersticken appelliert werden mit dem Ziel, dass „Politik und Bürger (…) als Einheit agieren“. Wie man in den Praxen der 150 befragten Kinderärzte sieht, ist diese Taktik voll aufgegangen. Die AfD-Bundestagsfraktion hat heute deshalb einen Antrag eingebracht, um Kinder vor den Folgen der Corona-Zwangsmaßnahmen zu schützen.

 

Darin verlangen wir von der Bundesregierung, bei allen Corona-Maßnahmen die Auswirkungen auf das Kindeswohl zu prüfen. Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr müssen von der Maskenpflicht und von Abstandsregeln befreit werden. Auch Eltern, die mit ihren Kleinkindern (vollendetes 3.Lebensjahr) im öffentlichen Raum unterwegs sind, sollten von der Maskenpflicht ausgenommen werden, denn Kleinkinder, die noch nicht sprechen können, kommunizieren mit ihren Eltern nonverbal, hauptsächlich über Gestik und Mimik. Die über das Gesicht vermittelten Signale geben dem Säugling Sicherheit. Kleinkinder lesen im Gesicht ihrer Eltern, das gibt ihnen Vertrauen, Sicherheit und Liebe.

 

 

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