Schlepper kassier 1.600 Euro pro „Boots-Flüchtling“!

Wie tief steckt die Evangelische Kirche (EKD) im Schlepper-Sumpf?

 

Wie tief steckt die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) im Sumpf krimineller Machenschaften professioneller Schlepper im Mittelmeer? Die Frage stellt sich, nachdem, die griechische Polizei 35 Mitarbeiter von deutschen NGOs (Nicht-Regierungs-Organisationen) unter dem Verdacht der „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ und „Schlepperei“ auf Lesbos verhaftet hat. Darunter sind auch deutsche Staatsbürger, wie eine griechische Zeitung „Protothema“ schreibt. Betroffen ist demnach auch „Sea-Watch“, eine Vereinigung, an der die EKD mit dem Schlepper-Schiff „Sea-Watch 4“ beteiligt ist.

 

Die Polizei geht davon aus, dass die Kriminellen seit vergangenem Juni bei 32 Überfahrten mehr als 3.000 illegale Migranten und sogenannte „Flüchtlinge“ nach Griechenland gebracht haben. Insider berichten, dass die Schlepper im Mittel rund 1.600 Euro pro Person für ihre „Dienste“ kassieren! Seit August mischt die Evangelische Kirche mit dem Schiff „Sea-Watch 4“ tatkräftig an solchen Pseudo-„Rettungsaktionen“ mit. „Sea-Watch 4“ soll „Boots-Migranten“ aus dem Mittelmeer „retten“. Diese Boots-Migranten sind in Wirklichkeit aber nichts anderes als illegale Einreise-Erpresser, die genügend Mittel aufbringen können, um von kriminellen Schleusern zu den Küsten des Mittelmeers geführt zu werden, um von dort in See zu stechen.

 

Auf See übernehmen dann „Menschen-Wasser-Taxis“ von Nichtregierungs-Organisationen (NGOs), also etwa die „Sea-Watch 4“, die „Rettung“ der vermeintlichen Schiffbrüchigen, um sie ins gelobte Land – Europa, respektive Deutschland – zu transportieren. Dass diese NGOs Menschen geradezu animieren, sich in Lebensgefahr zu bringen, schert den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche Deutschlands, Bischof Bedford-Strohm, offenbar nicht. Vergangenes Jahr war bekannt geworden, dass sich die „Seenotretter“, also die NGOs, offensichtlich mit kriminellen Schleuserbanden absprechen.

 

Der italienische TV-Sender „Rete 4“ hatte dokumentiert, wie libysche Schlepper mit deutschen NGOs die Überfahrt von illegalen Migranten nach Europa organisieren. Demnach werden die Überfahrten der Boote von Libyen nach Italien von libyschen Schlepper-Banden über geheime Facebook-Gruppen ausgeforscht und organisiert. Bestechungsgelder an die libysche Polizei sorgten für freie Fahrt, die Abholung der Migranten durch NGO-Schiffe sei ebenfalls vorher verabredet.

 

In einem Lockvogel-Telefonat des Senders mit einem Schlepper bestätigte der, im direkten Kontakt mit den Besatzungen der NGO-Boote zu stehen: „Wir sind im Kontakt mit Sea-Watch“, sagte der Schlepper. Vor kurzem berichtete das „Gemeinsame Analyse- und Strategiezentrum Illegale Migration“ (GASIM), in dem Polizeibehörden, Geheimdienste und das Auswärtige Amt Informationen zur illegalen Migration zusammentragen, dass bei Anwesenheit von NGO-Schiffen gezielt abgesprochene Boot-Abfahrten aus Libyen in See starten. Nach Aussage von Flüchtlingen und Migranten nutzen Schleuser die Tracking-Funktion verschiedener Internetseiten, um den Standort von NGO-Schiffen zu bestimmen, und nahmen mittels Satellitentelefon in Einzelfällen Kontakt zu diesen auf. Damit bestätigt sich, was die AfD-Bundestagsfraktion seit Jahr und Tag angeißelt: Die deutschen Schlepper-NGOs unterhalten ein organisiertes Netzwerk zur bandenmäßigen Förderung illegaler Migration. Das sind hochgradig kriminelle, paramilitärisch organisierte Schlepperbanden, die von diesem höchst profitablen Spendengeschäft leben

 

Anders als häufig behauptet, handelt es sich beispielsweise bei den in Italien Ankommenden mehrheitlich natürlich nicht um „Flüchtlinge“. Hauptherkunftsstaaten von Boots-Migranten zum Jahresanfang waren laut italienischem Innenministerium Algerien, Elfenbeinküste und Bangladesch. Im abgelaufenen Jahr lagen vor diesen Nationalitäten noch Tunesier und Pakistaner. Aus all diesen Staaten werden am Ende der Asylverfahren 95 Prozent der Bewerber abgelehnt, sowohl in Italien als auch in Deutschland.

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