Schmierige Politik des Grünen-Chefs

Habeck will „Kinder“ holen – Dabei sind über 90 Prozent erwachsen

 

Papst Franziskus sprach im ersten Jahr seines Pontifikates von „schmierigen Priestern“. In der Tat, die gibt’s es. Sie verkünden nicht das Evangelium, sprechen nicht von Sünde und Buße, dafür umso mehr von „Barmherzigkeit“. Ein Narrativ, unter dem sie jede Irregularität wider das Depositum fidei subsumieren, auf Teufel komm‘ raus. So gendern sie vor sich hin, auf ihrer Mainstream-Schleimspur. In ihrer selbstgewählten Berufung, oder besser Verirrung, kümmern sie sich nicht ums Heil der Seelen, sondern arbeiten sich – Beifall heischend bei ihrer linken-Gutmenschen-Klientel – an der AfD ab.

 

Das kommt bei diesem Publikum gut an. Deshalb herrscht zwischen dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Marx und dem Grünen Klima-Vorbeter Robert Habeck so gutes Einvernehmen. Abtreibung und Pädophilie hin oder her. Beide Populisten arbeiten für den Ökosozialismus. Einer in Berlin, gegen das Deutsche Volk, der andere als Bischof in München, gegen Rom. Wäre Habeck Priester - er ist ja nur Scheinheiliger und bestverdienender Moralapostel – wäre er der Kategorie „schmierig“ zuzuordnen. Auf abstoßende Weise nutzt Habeck die Weihnachtsstimmung, um mit Kinder-Missbrauch seine Ratten-Fänger-Politik zu befördern.

 

Nichts lässt sich nämlich besser für politische Agitation und Propaganda instrumentalisieren als Kinder in Not. Besonders zu Weihnachten. Das weiß auch der Grünen-Chef. In selbsterhobener Jesus-Attitüde fordert er, tausende Kinder aus griechischen Migranten-Lagern nach Deutschland zu holen. Sofort. Ohne Rücksicht auf die Bedenken anderer europäischer Staaten. Und natürlich ohne Obergrenze. Wer die Bilder der zusammengepferchten „Kinder“ auf den griechischen Inseln gesehen hat, getraut sich kaum, Habeck zu widersprechen. Aber bilden diese Aufnahmen im zwangsfinanzierten Staatsfernsehen von ARD und ZDF die überwiegende Wirklichkeit ab, oder sind sie wieder manipuliert, wie schon einmal?

 

Zweifel sind angebracht. Im Invasions-September 2015 sahen wir meist unschuldige fragende große Kinder-Augen. In Wahrheit waren die meisten Migranten im besten wehrfähigen Mannes- und leider viel zu oft auch Messer-Alter. Und in der Tat, wie jetzt herauskommt, handelt es sich auch hier nicht in der Mehrzahl um „Kinder“. Im Gegenteil. Nach jüngsten Angaben der EU-Kommission waren auf den „Hotspot-Inseln“ Lesbos, Chios, Samos, Leros und Kos zuletzt nämlich nur 1.922 unbegleitete Minderjährige registriert (Stand 20. Dezember).

 

In ganz Griechenland waren es Ende November 5.276 – davon sind nur neun Prozent jünger als 14 Jahre und damit im Sinne des Jugendschutzgesetzes Kinder. Das heißt, 91 Prozent dieser „Kinder“ sind junge Männer, denn von der Gesamtzahl dieser Minderjährigen sind – wieder einmal - 92 Prozent männlich. Und die möchte Habeck – umetikettiert als „Kinder“ - möglichst schnell nach Deutschland holen. Man spürt die Absicht und ist verstimmt. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Migranten auf dem Balkan zu, die nur ein Ziel haben: Deutschland. In einem Geheim-Bericht der Bundesregierung zur Migration, aus dem „Bild“ zitiert, heißt es:

 

„Im Zusammenhang mit dem erhöhten Ankunftsgeschehen in Griechenland ist ein Anstieg von Migranten und Flüchtlingen in allen Balkanstaaten festzustellen“. Etwa 13.000 Menschen hielten sich „derzeit ohne Bleibeperspektive und ohne Bleibeabsicht, bei stetigem Zulauf und Abfluss“ auf der Strecke auf – Tendenz steigend. Auch nach Griechenland strömen immer mehr: Dass die Zahl der in Griechenland gestellten Asylanträge stagniert - trotz stetig steigender Einreisen, sie liegen bis jetzt in 2019 um 69.500 Personen über der Gesamtzahl des Jahres 2018 (da waren es 48.500) - beweist eindeutig, dass fast alle Migranten weiterziehen wollen – Richtung Deutschland.

 

In ein Deutschland, in dem 1,2 Millionen obdachlose Menschen leben und in dem fast 17 Prozent aller Rentner unter „Altersarmut“ zu leiden haben. Dieses Deutschland alimentiert jeden „Schutzsuchenden“ mit 2.500 Euro pro Monat, mit insgesamt 50 Milliarden Euro pro Jahr. Und während Habeck die nächste Invasions-Lawine auslösen möchte, frieren Obdachlose auf den Straßen und wühlen verarmte Rentner im Müll nach Pfandflaschen und Essbarem…

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