Schürt Merkel den Juden-Hass?

Eine Schande: Deutschland stimmt mit Antisemiten in der UNO ab!

 

Am 31. Juli 1932 geben 37,3 Prozent der Deutschen in freien Wahlen ihre Stimme der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP), mehr als ein Drittel also. Der Anfang vom Ende. Sofort nach der Machtübernahme - der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 - begann der systematische Ausschluss der rund 525 000 Jüdinnen und Juden, die 1933 in Deutschland lebten, aus der Gesellschaft durch Diskriminierung und Verfolgung. Bis zum Zusammenbruch hatte der Nazi-Terror 6,3 Millionen Juden in ganz Europa ermordet. Das Eintreten für das Existenzrechts Israels gehört seither zur deutschen Staatsräson. 74 Jahre später, New York. Der 15. November.

 

In der UN-Vollversammlung hat Deutschland an der Seite von Saudi-Arabien und Iran acht Resolutionen gegen Israel verabschiedet. Siebenmal stimmte Deutschland zu. Nur einmal enthielt es sich bei den Anti-Israel-Beschlüssen, die von Diktaturen wie Venezuela, Kuba und dem autoritären Ägypten eingebracht worden waren. Eine Schande für Deutschland. Jedes Jahr bringen autoritäre Staaten wie Syrien, Jemen und Saudi-Arabien zahlreiche Resolutionen bei der UN ein, die sich gegen ein Land richten – Israel. Doch das Bittere ist: Die UN-Generalversammlung macht mit und nimmt fast alle anti-israelischen Resolutionen an. Auch Deutschland stimmt meist FÜR die Resolutionen – und damit GEGEN Israel. Und das, obwohl die Bundesregierung immer wieder betont, an der Seite Israels zu stehen.

 

Dabei hatte Außenminister Maas selbst im Mai die „unfaire Behandlung“ Israels bei den UN beklagt: Israel werde „in unangemessener Form angeprangert, einseitig behandelt und ausgegrenzt“. Maas versprach: Deutschland werde sich „mit Überzeugung und Nachdruck gegen jeden Versuch stellen, Israel zu isolieren oder zu delegitimieren“. Lippenbekenntnisse. Denn UN-Botschafter Christoph Heusgen schert sich nicht um die Vorgaben seines Dienstvorgesetzten Maas.

 

Kein Wunder. Heusgen war zuvor lange Jahre außen- und sicherheitspolitischer Berater der Bundeskanzlerin und ist seit 2017 für die Bundesregierung in New York – und machte seitdem mehrfach von sich reden. Er verschaffte seiner Frau einen hoch bezahlten UNO-Job und fiel mit antiisraelischen Äußerungen auf. So darf angenommen werden, dass Heusgen nicht ohne Zustimmung von Merkel bei der UNO seine Hand gegen Israel erhebt.

 

Und Merkel? Sie war es doch, die Millionen Judenhasser ins Land gelassen hat. Die für die übergroße Mehrheit antisemitischer Übergriffe (vergangenes Jahr zählten die Behörden 1.800 solcher Taten) eigentlich verantwortliche muslimische Massenimmigration, die bis heute monatlich de facto über 30.000 Personen teilweise unbekannter Herkunft und Motivlage ins Land spült, gerät durch Merkels Propaganda aus dem Blickfeld, indem man blind vor Wut und Hass auf die AfD eindrischt. Ganz im Sinne der erklärten Israel- und Judenhasser, etwa vom Iran gesteuerte Schläfer, Islamisten oder Organisationen wie Hamas, Hisbollah und Islamischer Dschihad, deren Lobbyisten in den politischen Salons Berlins ein - und ausgehen. Parallel rüsten die Al-Kuds-Hassprediger und Israelfeinde zur nächsten Groß-Demo mit Nazi-Parolen am Brandenburger Tor. In S-Bahnen werden in Deutschland Rabbiner angespuckt und Kippa-Träger verprügelt und auf Schulhöfen jüdische Schüler in Nazi-Jargon beleidigt.

 

Die Alternative für Deutschland bekämpft diesen neuen aufkeimenden Juden-Hass in Deutschland aktiv. Als einzige Partei haben wir eine Vereinigung von Juden in unseren Reihen, die Juden in der AfD (JAfD, https://j-afd.org/). In ihrer Grundsatzerklärung heißt es: „Wir sind davon überzeugt, dass die größte Bedrohung für das Europa des 21. Jahrhunderts der wegen ihrer weitaus höheren Geburtenrate kaum zu unterschätzende und durch die Masseneinwanderung zusätzlich beschleunigte Anstieg der muslimischen Bevölkerungsgruppe sowie das mangels einer Akkulturation damit einhergehende Erstarken des politischen Islams darstellt, eines totalitären Islams, der das Abendland ganz offen als seinen Feind zu bezeichnen wagt, ohne dafür hierzulande zur Rechenschaft gezogen zu werden“:

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