Seehofers Bundesamt schlug Warnungen in den Wind!

Dieser Mann trägt Mitverantwortung an Katastrophe mit 165 Toten!

 

Der Mann ohne politisches Rückgrat - oder wie ein anderer Schwarzer zu singen pflegt: „Heute so, morgen so“ - Horst Seehofer scheut kein Amt aber Verantwortung. An ersterem klebt er, an letzterem versagt er - kläglich. Als Bundesinnenminister schreit er ständig „Haltet den Dieb“ und bekommt doch die steigende Gewaltkriminalität durch Ausländer nicht in den Griff. Er und seine getarnten Gesinnungsgenossen – außen schwarz innen tief blutrot – behaupten als „Christen“ in einem stetigen Akt der hochmütigen Gotteslästerung, das Klima „schützen“ zu können! Dabei sind sie nicht einmal in der Lage, die Bevölkerung vor ausländischen Mördern zu schützen, die einfach so in unser Land hereinspazieren durften! Oder vor einer Flutkatastrophe, die Meteorologen Tage vorher vorausgesagt hatten!

 

Doch der Reihe nach. Im Zuge der von Merkel angeordneten Grenzöffnung für meist illegale Asylbewerber zählten die Behörden in Deutschland zwischen 2016 und 2020 fast 2.000 Tötungsdelikte! (BKA - Lagebilder - Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung 2020). Die ermittelten Tatverdächtigen: Ausländische Asylbewerber aus dem Orient oder Afrika mit meist muslimischem Hintergrund! Jüngstes Beispiel: Der islamistische Messer-Mörder in Würzburg, der drei Menschen – man kann es nicht anders sagen – brutal abschlachtete (https://www.rtl.de/cms/messerangriff-in-wuerzburg-christiane-h-erstochen-11-jaehrige-tochter-musste-dabei-zusehen-4786529.html). Seehofer fiel zu dem Gemetzel des Somaliers, der bei der Tat „Allahu Akbar“ brüllte, nur ein, da gebe es wohl ein „Integrationsproblem“. Kein Wort zu den Opfern! Schändlich!

 

Und jetzt ist klar: Seehofer trägt auch Verantwortung an dem Warn-Desaster vor der verheerenden Flutkatastrophe! Im Zuge eines "Integriertes Hilfeleistungssystem" wird der Bund beim Katastrophenschutz mit der sogenannten „Katastrophenhilfe“ tätig. Vor der Naturkatastrophe gab es zahlreiche Warnungen an die Bundesregierung. Aber in vielen Regionen wurden die Menschen von dem reißenden Hochwasser überrascht, viele starben in ihren Kellern, in Tiefgaragen oder sogar Aufzügen. Mit einer rechtzeitigen Warnung, zum Beispiel auch mit Sirenen, hätten einige von ihnen laut Experten gerettet werden können. Doch die Sirenen blieben stumm. Für einen bundesweiten Sirenen-Alarm ist Seehofer zuständig – über das ihm unterstelle „Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe“ (BKB) mit seinem „Modularen Warnsystem“ (MoWs)!

 

Präsident dieses Amtes ist ein anderer Versager: Armin Schuster, ein abgehalfterter CDU-Politiker. Das Bundesamt hatte vergangenes Jahr den bundesweiten Sirenen-Tag am 10. September vergeigt. Der Alarm blieb weitgehend – buchstäblich – ungehört! Schuster konnte nach seinem Amtsantritt offensichtlich die Missstände nicht heilen. Und jetzt behauptet er dreist: Bei der Flutkatastrophe hätten die Warnsystem funktioniert! Das sieht man beim Deutschen Wetterdienst (DWD) freilich anders: Früher hätte der DWD nicht vor dem Unwetter warnen können. Marcus Beyer, DWD-Meteorologe, sagt: Schon ab vergangenem Montagmorgen habe es die ersten Vorwarnungen gegeben. „Warum sind so viele Menschen gestorben?“, twitterte er. Der DWD habe die Unwetterwarnungen am Dienstagmorgen über „MOWAS“ – das besagte Katastrophen-Warnsystem des „Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe“ BKB, Horst Seehofer unterstellt – rausgegeben.

 

„Trotz der langen Vorlaufzeit konnten so viele Menschen nicht geschützt werden und mussten sterben“, sagt Beyer. „Was sind die Warnungen wert, wenn so viele Menschen sterben?“ Nicht nur Meteorologen haben vor der Flut gewarnt. Die britische Hydrologin Hannah Cloke wirft Deutschland ein „monumentales Systemversagen“ vor. Vier Tage vor dem Hochwasser hätten die deutschen Behörden über das europäische Frühwarnsystem EFAS genaue Hinweise bekommen, sagt die Hochwasser-Expertin der „Times“ in London.

 

Ziel von EFAS sei es, Menschen früh genug vor Katastrophen zu schützen. Eigentlich. Die Todeszahlen zeigen: Die dringlichen Warnungen sind nicht bei der Bevölkerung angekommen. So sind in Sinzig in Rheinland-Pfalz sind zwölf Bewohner einer Einrichtung für Menschen mit Behinderungen ertrunken. Laut ZDF habe es eine Evakuierungsmeldung für Gebiete 50 Meter links und rechts der Ahr gegeben. Das Wohnheim lag aber rund 200 Meter entfernt!

 

Innenminister Seehofer ist persönlich für das Systemversagen verantwortlich, da die ihm unterstellte Behörde offensichtlich die Warnungen der Meteorologen vor einer Katastrophe in den Wind geschlagen hat. Seehofer kann keinen Dispens von seiner Mitverantwortung am Tod von 165 Menschen und so vieler noch Vermissten erwarten. Er war es schließlich, der den völlig überforderten Schuster ins Präsidenten-Amt seiner obersten Katastrophenschutz-Behörde hievte.

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