SKANDALÖS: WER DIE WAHRHEIT SAGT WIRD ZUM ABSCHUSS FREIGEGEBEN

Linke Treib- und Hetzjagd gegen Maaßen:

Wer die beiden linksradikalen Schreier Schulz und Kahrs im Plenum des Deutschen Bundestages ertragen musste, war nicht nur Zeuge einer beispiellosen Entgleisung zweier Abgeordneter. Diese beiden von blankem Hass gegen die AfD entstellten SPDler setzten mit ihrem hässlichen Auftritt eine Markierung: Einen neuen Tiefpunkt der politischen Parlamentskultur in Deutschland. Einen weiteren Tiefpunkt der politischen Kultur insgesamt erleben wir derzeit im Umgang mit dem Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans Georg Maaßen.

Schulz‘ und Kahrs‘ Spießgesellen in der SPD-Führung fordern den Kopf Maaßens. Was war geschehen? Maaßen hatte sich zu Vorgängen am Rande der friedlichen Kundgebung von bestürzten und trauernden Bürgern nach dem abscheulichen Messermord, dem regelrechten Abschlachten eines Deutschen - begangen durch Merkel-Gäste aus Syrien und dem Irak - geäußert. Eine Minderheit asozialer Alkoholiker hatte sich bei der Kundgebung unter die Mehrheit der friedlichen Bürger gemischt und mit üblen Nazi-Gesten auf sich aufmerksam gemacht. Auf einem Video, veröffentlicht von linken Extremisten, sollte eine angebliche „Hetzjagd“ auf Ausländer (Plural) zeigen. Auf dem Video ist gleichwohl nur ein Mann (Singular) zu sehen, der über eine Straße rennt.

Wir alle wissen, was daraus entstand: Die vereinigten Links-Kampf-Medien hatten die Bilder, die sie brauchten, um ihren infamen Feldzug gegen angeblich rechte Gewalt in Chemnitz zu starten. Vom ermordeten Opfer der ausländischen Messer-Stecher sprach in den Medien niemand mehr. Dass dabei eben mal kurz ein Tagesschau-Beitrag mit falschen Bildern aufs gröbste manipuliert wird, um die Lüge der „rechten Umtriebe“ noch „glaubhafter belegen“ zu können, stört weder den Deutschen Journalisten-Verband noch den Presserat. Man verfolgt ja dieselbe Mission „gegen rechts“, da ist tricksen erlaubt.

Gestört hat’s auch nicht Merkels obersten Propaganda-Beauftragten, Regierungssprecher Seibert. Auch ihm passte es bestens ins Konzept, im Namen seiner Chefin eine tränenreiche Empörungsvorstellung vor versammelter Bundespresse zu geben. Alle, linke Medien-Mafia und linke Bundesregierung waren zufrieden. Als Gutmensch steht man ja auf der richtigen und deshalb gleichen Seite. So weit so schlimm. Dumm nur: Es gab keine Hetzjagd.

Denn jetzt kommt Präsident Hans-Georg Maaßen ins Spiel. Es gab nach den Informationen seiner Behörde keine Hetzjagden in Chemnitz. Und das Video, auf dem einem fremdländisch aussehenden Mann kurz nachgestellt wird, ist zweifelhaften Ursprungs und laut Maaßen sprechen gute Gründe dafür, dass es sich dabei um, Zitat - „gezielte Falschinformation, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken“ - handele. Diese Aussage ist höchstinstanzlich. Es gibt keinen, der mehr Kompetenz hätte, dieses Urteil zu treffen als der Präsident des Verfassungsschutzes. Seine Aussage deckt sich mit jener der Generalstaatsanwaltschaft des Freistaates Sachsen und der örtlichen „Freien Presse“, die sich der Wahrheit verpflichtet fühlte. Diese Wahrheit lautet also bis zum Beweis des Gegenteils, in Chemnitz gab es keine Hetzjagd. Aber in Berlin. Das Opfer: Hans-Georg Maaßen. Sein „Vergehen“: Er hatte nach bestem Wissen und Gewissen die Wahrheit der Geschehnisse Chemnitz geschildert. Das sollte man freilich unter einer Regierung, bei der Rechtsbruch an der Tagesordnung ist, tunlichst vermeiden. Es passt nicht ins Weltbild linker Block-Partei-Ideologen aus CDU/CSU, SPD, Grünen und Linken.

Weil nicht sein kann, was nicht sein darf und man argumentativ der drittgrößten Fraktion im Deutschen Bundestag mit Ratio, Anstand und Klarheit nichts entgegenzusetzen vermag, muss in dieser Denke im Vernichtungsfeldzug gegen die AfD Hans-Georg Maaßen weg. Folgerichtig - hat er doch die ideologisch willkommenen Bilder angeblich rechter Gewalt wie ein Kartenhaus zum Einsturz gebracht.

So drohen wieder einmal die mitregierenden entbehrlichen SPD-Dauer-Wahlverlierer mit der Aufkündigung der Koalition, wenn Maaßen nicht entlassen wird. Die früheren Sozialdemokraten wollen Maaßen mit Billigung der Kanzlerin zur Strecke bringen. So ist es in Merkel-Deutschland, wer die Wahrheit sagt, wird zum Abschuss freigegeben.

Wer glaubte, diese Methoden seien mit der DDR-Diktatur untergegangen, sieht sich getäuscht. Rückendeckung durch die frühere DDR-Bürgerin Merkel darf Maaßen nicht erwarten. Sollte Seehofer als Maaßens Dienstvorgesetzter diesem schmierigen Begehren keinen Einhalt gebieten, hat auch – endlich und noch vor dem bayerischen Urnengang – politisch sein letztes Stündlein geschlagen.

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