So machen’s die Grünen: Wasser predigen und Wein saufen…

Grüne Öko-Sozialisten wollen uns jetzt Einfamilienhäuser verbieten!

 

Wie nennt man das Politikmodell, in dem alle Menschen gleich sein sollen? Sozialismus. Was sind die Grünen? Sozialisten. Genauer grüne (was immer man darunter verstehen mag) Sozialisten, also Öko-Sozialisten. Diese Bevormundungs- und Gängelungspartei unterstreicht ihre sozialistische Verortung ziemlich offen, bar jeglicher Scham. Verbrämt mit einem intellektuellen Anstrich, der schon bei genauerem Hinsehen abblättert. Egal, das kommt bei vielen „Gutmenschen“ trotzdem gut an. Namentlich bei denen, die sich aus grüner „Verbieteritis“ herauskaufen können. Ein Befund, der sich überproportional in feinen Wohngegenden findet. Natürlich sieht man in den Garagen der betuchten Gutmenschen das obligate E-Mobil – neben dem SUV mit Vollausstattung und Allradantrieb aus München oder Stuttgart. Man gönnt sich ja sonst nichts. Um das schlechte Hedonisten-Gewissen zu beruhigen, wählt man dann eben „Grün“.

 

Was wissen wir über den Phänotypus „Grüner Gutmensch“? Er fühlt sich aufgrund eingebildeter höherer moralischer Einsichten und Lebensweise über andere Menschen erhaben. Gutmenschen halten sich für die einzig anständigen Menschen und sind sehr leicht dabei, andere Menschen, die nicht ganz ihrem moralischen und politischen Ideal entsprechen, als unmenschlich zu diffamieren (Mehr dazu hier: http://de.wikimannia.org/Gutmensch). „Wasser predigen und Wein trinken“, diese Devise steht bei Grünen Öko-Spießern hoch im Kurs.

 

So ist man den Segnungen des eigentlich verhassten Systems durchaus nicht abhold: Erst Pflaster-Steine auf Polizisten werfen – dann Außenminister wie weiland Joseph Fischer, dessen größte Qualifikation im Taxi-Schein besteht. Oder von der Studienabbrecherin zur Bundestagsvizepräsidentin wie Claudia Rot(h) – das ist die mit der Permanent-Betroffenheits-Miene. Oder aber auch vom Anti-Atomkraft-Revoluzzer zum Kraftwerk-Betreiber-Lobbyist – wie Rezzo Schlauch. Die Kunst der feinen – Grünen – Lebensart weiß auch die Grüne Fraktionsvorsitzende im bayerischen Landtag, Katharina Schulze zu schätzen: Sie jettete einst an Silvester mal kurz zum Eis-Essen nach Kalifornien – will aber den Normal-Bürgern das Fliegen verbieten.

 

Und so wundert es eigentlich nicht, wenn der Grüne Hofreiter ganz tief in die Kiste marxistischer Folterinstrumente greift: Er möchte Einfamilienhäuser verbieten! „Einparteien-Häuser verbrauchen viel Fläche, viele Baustoffe, viel Energie, sie sorgen für Zersiedelung und damit auch für noch mehr Verkehr.“ Hofreiter fordert für die Kommunen mehr Rechte bei Enteignungen. Und schon zeigt sich das Grün-sozialistische Wetterleuchten schamloser Doppelmoral am Politik-Himmel. Es geht nämlich lediglich um den ideologischen Kampf Grüner Öko-Sozialisten gegen das Eigentum. Ein Anschlag auf die hart arbeitende Mittelschicht in unserem Land. Das Einfamilienhaus im Grünen ist ihre Hoffnung und der Traum schlechthin, sich von den Früchten der Arbeit bescheidenen Wohlstand und Freiheit leisten zu können.

 

In Wirklichkeit nämlich pfeifen Grüne Kulturmarxisten auf Natur und Umwelt, wenn es in die Ideologie passt. Zur Realisierung ihrer Öko-Diktatur in Deutschland ist ihnen im Windkraft-Wahn jedes Mittel recht. Sie nehmen Millionen tote Vögel und Insekten - geschreddert durch Wind-Spargel - in Kauf. Zerstörte Naherholungsgebiete und kahl geschlagene Wälder sind für Grüne kein Problem. Selbsternannte Grünen Klima-„Schützer“ haben etwas ganz anderes im Sinn. Sie wollen unsere Natur zerstören, um schnell und sehr viel Geld zu machen. Für den Bau von Windenergieanlagen wurde in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland etwa 1.400 Hektar Waldfläche gerodet. Die Fläche entspricht rund 2.000 Fußballfeldern (https://www.eike-klima-energie.eu/2019/11/04/die-wirkliche-klima-krise-ist-nicht-globale-erwaermung-sondern-abkuehlung-und-sie-koennte-schon-begonnen-haben/).

 

Auf den gerodeten Flächen verschandeln rund 2.000 Windenergieanlagen die Natur. Insgesamt gibt es bundesweit 29.000 Windräder. Ein Flächenverbrauch dieses Ausmaßes ist den Grünen Sozialisten schnuppe. Neben der Rodung ist aber auch der Rückbau der Fundamente ausgedienter Windräder ein großes Problem. (https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/154/1915404.pdf). Schon mehr als 1.000 Hektar Acker und Wald sind nur durch Fundamente von Windenergieanlagen dauerhaft versiegelt! Für eine landwirtschaftliche Nutzung ist diese Fläche anschließend nicht mehr zu gebrauchen. Zwischen 2014 und 2018 wurden insgesamt 1.539 Windenergieanlagen zurückgebaut, die meisten auf ehemals landwirtschaftlichen Flächen.

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