So weit ist es in Deutschland schon gekommen

Lehrerverband warnt: Muslimische Eltern setzen Lehrer unter Druck

 

Nach der Enthauptung eines Lehrers in der Nähe von Paris durch einen Islamisten warnt der Deutsche Lehrerverband vor einem "Klima der Einschüchterung" auch an Schulen in Deutschland. "Wir haben die tiefe Sorge, dass auch in Deutschland ein Klima der Einschüchterung entsteht", sagte Verbandschef Meidinger. "Der Druck ist vor allem in Brennpunktschulen mit einem hohen Anteil von Schülern mit einem entsprechenden Migrationshintergrund sehr hoch". Lehrer würden beispielsweise aufgefordert, Themen wie den Nahostkonflikt oder Israel nicht im Unterricht zu behandeln. "Lehrkräfte trauen sich an manchen Schulen nicht mehr, einen Film wie 'Schindlers Liste' zu zeigen. Sie bekommen Druck von den Eltern, aber auch von Schülern.

 

Viele Kollegen hätten wohl auch in Deutschland Angst, beispielsweise in einer Unterrichtsstunde über Meinungs- und Kunstfreiheit auf die Mohammed-Karikaturen zu verweisen. "Davon lassen diese dann lieber die Finger", so Meidinger. Wenn Lehrer zu politisch und geschichtlich sensiblen Themen Stellung nehmen, müssten sie damit rechnen, Druck zu bekommen. "Es gibt immer mehr Versuche, Lehrer bei ihrer Aufgabe, Werte und Demokratie zu vermitteln, zu beeinflussen und zu behindern“. In der Tat, der Islamismus ist nicht nur in Frankreich eine große Gefahr, sondern auch in Deutschland. Er bedroht unser christliches Europa. Das Schweigen der Linken in Deutschland zu den Vorgängen in Frankreich spricht für sich. Das bemerkt selbst der Vorsitzende der SPD-Nachwuchsorganisation Jusos, Kühnert.

 

Der marxistisch angehauchte Ultra-Linke beklagte das Schweigen der politischen Linken nach dem islamistischen Terroranschlag von Paris. Wegen ihrer Zurückhaltung werde ihr angelastet, in ihren Weltbildern gebe es „‘richtige’ und ‘falsche’ Opfer oder Täter“, mahnte Kühnert am Mittwoch im Spiegel. Der Grund für das Schweigen sei oftmals die Furcht davor, dem „vom rassistischen Ressentiment lebenden politischen Gegner“ in die Hände zu spielen. Durch die Zurückhaltung werde aber das Gegenteil erreicht.

 

Während Deutschland durch die Machthabern mit Hilfe der Corona-Hysterie systematisch narkotisiert wird, um das Volk für die „Große Transformation“ gefügig zu machen, lauert nach Einschätzung des Islam-Wissenschaftlers Bassam Tibi die wirkliche Gefahr - für viele noch nicht erkennbar – in einer schleichenden Islamisierung des Landes und damit einhergehend im islamistischen Terror. „1970 lebten etwa 300.000 Muslime in Deutschland, im Jahr 2000 rund drei Millionen, heute etwa sechs bis sieben Millionen. Und im Jahre 2025 und 2040?“, fragt Tibi. Der Islamwissenschaftler weist darauf hin, dass die Islamisierung der Welt ein fester Bestandteil islamischer Weltanschauung ist.

 

Zurück nach Frankreich. Während dort das ganze Land erschüttert ist und das das Problem „Islamismus“ beim Namen nennt, herrscht bei und das Schweigen im Walde. So ist der islamistische Terror-Mord an einem Deutschen in Dresden den sozialistisch-grünen Medien allenfalls eine Randnotiz wert. Zwei deutsche Touristen waren dort Anfang Oktober hinterrücks mit einem Messer attackiert worden. Ein 55-jähriger Mann starb im Krankenhaus, ein 53-jähriger Mann überlebte die Attacke schwer verletzt. Er wird wohl bleibende Schäden davontragen. Die Dresdner Polizei konnte jetzt einen 20jährigen Syrer als mutmaßlichen Täter festnehmen, der als Terrorist des „Islamischen Staates“ (IS) verurteilt und erst vor dreieinhalb Wochen aus der Haft entlassen worden war.

 

Insgesamt ist die Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus ist in Deutschland nach Einschätzung des Bundesamtes für Verfassungsschutz „immer noch hoch“. Derzeit halten sich über 2.000 Personen in Deutschland auf, denen man ein islamistisch-terroristisches Potenzial zutraut. Eine seit Jahren wachsende Strömung im Islamismus ist der Salafismus.

 

Die Sicherheitsbehörden gehen davon aus, dass sich in Deutschland 12.150 Salafisten aufhalten. Das sind 1.350 mehr als im Sommer 2018. Salafisten lehnen nicht nur die Freiheitliche Demokratische Grundordnung (FDGO) in Gänze ab, sondern negieren auch weitestgehend die Geschichte des Islam und der Muslime. Salafisten vertreten einen Exklusivitätsanspruch; sie sehen sich als die einzigen „wahren“ Muslime.

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