Steinmeier: Offizielle Trauerfeier für „Corona-Tote“

Warum keine Trauerfeier für die Opfer der „Willkommens-Kultur“?

 

De mortuis nihil nisi bene – über Tote soll man nur Gutes sagen. Eine Mahnung, die der Humanität und christlichen Vergebungs-Kultur geschuldet ist. Die gleichen geistigen Wurzeln führen zu dem Brauch, den Abschied von Verstorbenen in eine würdige Trauerfeier einzubetten. Was dieser Bundespräsident heute allen Ernstes fordert – und er meint leider alles ernst, was er sagt – hört sich wie ein degenerierter April-Scherz an: Eine große zentrale Trauer-Feier für Corona-Tote! Der Präsident, der ob seiner schamlosen Parteilichkeit zunehmend als Belastung empfunden wird, sagt natürlich nicht, an welche Verstorbenen er denkt. An die MIT Corona von dieser Welt Gegangenen oder an die, die WEGEN Corona das Zeitliche segnen mussten.

 

Steinmeiers Begründung für seine wirre Idee: Vielen Menschen sei es unmöglich gewesen, wegen der Corona-Beschränkungen ihre Sterbenden zu begleiten. Nur: Diese Beschränkungen sind nicht vom Himmel gefallen! Merkel und Co. haben sie in üblicher antidemokratischer Weise auf der Grundlage der Empfehlungen eines irrlichternden bundeseigenen Pannen-Instituts verfügt. Völlig Grundlos, wie der zuständige Fachminister unumwunden zugibt. Spahn verblüffte diese Tage mit dem Eingeständnis, dass der im März verhängte Lockdown eine Fehl-Entscheidung war. Mit dem „heutigen Wissen“ hätte man weder Einzelhandel schließen, noch Friseuren und anderen Dienstleistern die Arbeit verbieten müssen. Nicht einmal die Altenheime hätten so geschlossen werden müssen!

 

Die Machthaber hätten es aber sehr wohl schon im März wissen können. Es gab von vielen Seiten ernstzunehmende Warnungen, dass die Infektionskurve schon im Sinken war, dass die wirtschaftlichen, sozialen und gesundheitlichen Folgen eines Lockdown höher sein könnten, als die Schäden durch die Pandemie. Einer von vielen Kronzeugen dafür ist Professor Stefan Willich von der Berliner Charité, der am 24. März in einem Interview sagte: „Es gibt aus meiner Sicht keinen Grund, jetzt das ganze Land in häusliche Quarantäne zu schicken.“

 

Statt jetzt die überfällige Entwarnung zu verkünden und zum normalen Leben vor der „Neuen Normalität“ zurückzukehren, wird mit täglichen neuen Horror-Meldungen von der Corona-Front zu Infektionszahlen (bei denen man sich überdies ständig verrechnet) Angst geschürt. Mit der Aufrechterhaltung von einschneidenden Beschränkungen, hohen Bußgeldern und permanenter Propaganda, wie der Androhung einer zweiten Welle, soll vor allem vom permanenten Politikversagen und der Tatsache abgelenkt werden, dass es Merkels Corona-Maßnahmen sind, die unsere Wirtschaft und das kulturelle Leben ruinieren.

Dabei verlieren die Machthaber kein Wort darüber, wie viele Menschen an einem bestimmten Tag positiv getestet wurden und später erkrankt sind und wie viele im Krankenhaus behandelt werden mussten und wie viele davon verstorben sind. Überdies bricht die Krankheit bekanntermaßen bei bis zu 40 Prozent der Infizierten gar nicht erst aus.

 

Allmählich dämmert es bei sinkender Corona-Sterberate und sinkendem R-Wert dem Letzten, dass Corona mittlerweile als Popanz dient, um Freiheitsrechte einzuschränken, unser Land in eine gigantische Verschuldung zu führen und die faktisch schon bestehende Haftungs- und Schulden-Union auf europäischer Ebene „dank Corona“ für immer zu zementieren. Genau in Diensten dieses Popanz‘, mit dem die Angst in der Bevölkerung befeuert werden soll, hat sich Steinmeier jetzt begeben. Wieder einmal werden Zweifel genährt, wessen Bundespräsident Steinmeier eigentlich ist. Einer des ganzen Volkes oder doch nur einer von links-grünen Merkel-Gnaden?

 

Letzterem nicht zuzuneigen, gelingt tendenziell nur noch unter Mühen. Steinmeier hat sich – wieder einmal – vor den links-grünen Regierungs-Karren spannen lassen. Herr Bundespräsident, warum gibt es keine zentrale bundesweite Trauerfeier für die eindeutig zurechenbaren Opfer Ihrer „Willkommens-Kultur“? Die vielen ermordeten und aufs grässlichste geschändeten Frauen und ihre Angehörigen hätten es verdient, dass Sie und eine verantwortungslose Bundeskanzlerin sich vor den Leitragenden ihres Versagens verneigen.

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