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Unfassbar: Linksradikaler „Klima-Schützer“ leugnet den Holocaust

 

„Klima-Leugner“ nennen die totalitären selbst ernannten „Klima-Schützer“ von „Fridays for Future“ und anderen alle, die nicht ihrer Meinung sind. Jetzt zeigt einer der ihren - gewiss kein „Klima-Leugner“ - sein wahres Gesicht – die hässliche Fratze eines Holocaust- Leugners: In einem Interview sagt der Mitgründer von Extinction Rebellion (kurz: XR, deutsch: Aufstand gegen das Aussterben), Roger Hallam: Der Holocaust sei „just another fuckery in human history“.

 

Auch Hallam vertritt eine als „Klima-Aktivismus“ getarnte totalitäre Bewegung, die in Wahrheit für Meinungsdiktatur und Gesinnungspolizei steht und der in Deutschland allenthalben von Medien, Politik Universitäten, und Schulen der rote Teppich ausgerollt wird. Für Hallam sind nicht etwa Eiszeiten oder Temperaturschwankungen eine geschichtliche Normalität – sondern „Genozide“: Diese, so seine kranke Logik, habe es nämlich „in den vergangenen 500 Jahren immer wieder gegeben“ und so kommt er zu dem ungeheuerlichen Schluss: „Um ehrlich zu sein, könnte man sagen: Das ist ein fast normales Ereignis“.

 

Die Extinction Rebellion-Bewegung ist 2018 zum ersten Mal in die Öffentlichkeit getreten und nahm im Windschatten von G. Thunbergs Schülerstreik an Fahrt auf. Bei ihrer Rede in London war die 16-Jährige erst kürzlich von der Extinction-Rebellion-Bewegung mit frenetischem Jubel begrüßt worden. Die Bewegung hatte jüngst in Berlin durch rechtswidrige Straßenblockaden von sich reden gemacht. Die Täter müssen sich jetzt unter anderem wegen Nötigung und Freiheitsberaubung strafrechtlich verantworten.

 

Lassen wir zum Schluss – ausnahmsweise – die Ex-Grüne Jutta Ditfurth mit ihrer Einschätzung von Extinction-Rebellion zu Wort kommen: Sie warnt vor einer Teilnahme an Kundgebungen der Organisation. Die nämlich sei keine gewaltfreie Klimabewegung, „sondern eine religiöse esoterische Sekte, welche an die Apokalypse der baldigen ‘Auslöschung der Menschheit’ glaubt und ‘Selbstaufopferung’ empfiehlt“. Außerdem warf sie der Gruppierung vor, anders als klassisch linke Bewegungen auch Mitglieder aufzunehmen, die teils sexistisch oder rassistisch seien. Überdies sei ihr Gewaltbegriff „absurd, staatsgläubig“ und damit „gefährlich für linke politische Gruppen“. Nun denn, sie müsste es ja eigentlich wissen…

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