Stoppt endlich diesen Verblödungs-Irrsinn!

Kein Steuergeld mehr für ballaballa „Gender“-Pseudo-Wissenschaft

 

Was ist das überhaupt, „Gender“? Die irre Vorstellung, dass das biologische Geschlecht „sozial konstruiert“ sei und dass die Biologie kaum einen Einfluss auf das Geschlecht habe. Die naturwissenschaftliche Forschung liefert aber zahlreiche Gegenbeweise, dass die Biologie sehr wohl einen maßgeblichen Einfluss auf das Geschlecht und vor allem Geschlechterrollen ausübt. So gibt es unwiderlegbare wissenschaftliche Nachweise dafür, dass allein die Konzentration der Sexualhormone Östrogen und Testosteron einen maßgeblichen Einfluss auf das spätere Verhalten haben (Testosterone and estrogen impact social evaluations and vicarious emotions: A double-blind placebo-controlled study. - PsycNET (apa.org). Dabei korreliert bereits die Hormonkonzentration von Föten mit Verhaltensdispositionen im Kindesalter, was auch damit erklärt wird, dass die verschiedenen Hormone bereits in der Gebärmutter eine unterschiedliche Hirnentwicklung auslösen.

 

Das führt wiederum zu psychologischen Geschlechterunterschieden, die bereits vor einer umfassenden Sozialisation vorhanden sind. Die Gender-Theorie stellt sich schon allein unter naturwissenschaftlicher Betrachtung als Ballaballa-Pseudo-Wissenschaft dar. Gender Mainstreaming behauptet, der Mensch habe nicht von Natur aus ein bestimmtes Geschlecht, sondern bestimmt als Ausdruck seines „autonomen Schöpferwillens“ sein Geschlecht selbst Man könnte auch sagen, Gender ist eine finale Verblödungs-Strategie, um egalitäre Visionen über den Weg mit den Stationen Feminismus - Abschaffung der Nationalstaaten - Einwanderung –und eben Gender-Politik zugunsten supranationaler Strukturen zu realisieren. Sie dienen der Auflösung von Unterschieden zugunsten einer künftigen globalen steuerbaren Gleichheit.

 

Gewachsene Kulturräume werden zugunsten einer stets ähnlich aussehenden „bunten“ Weltgesellschaft amputiert. Die Autorin Birgit Kelle erklärt: Gender-Ideologie ist Schrittmacher in einer Zeit der totalen Entgrenzung und Entkernung von Gewissheiten, Normalitäten und Ereignissen. Multikulturell, multinational und jetzt auch noch geschlechtslos soll er sein, der neue Mensch. Nicht mehr verwurzelt, in Nation, Kultur, Sprachraum und Geschlecht, sondern aufgelöst in globalisierten, grenzenlosen, gesichtslosen und geschlechtslosen Zweckbündnissen auf Zeit“. Wer verfolgt solche abstrusen gegen die Natur des Menschen gerichteten Vorstellungen?

 

Gender Mainstreaming, aus marxistischer 68er-Kultrurrevolution und militantem Feminismus erwachsen, wurde 1995 bei der UN-Weltfrauenkonferenz in Peking offiziell auf die politische Agenda der Vereinten Nationen (UN) gesetzt. Der UN haben wir auch den geplanten globalen Bevölkerungsaustausch zu „verdanken“. Hierzulande hat die Regierung Schröder 1999 auf Druck des grünen Koalitionspartners, der der marxistischen 68er Kulturrevolution entstammte, per Kabinetts-Beschluss festlegt, „die Gleichstellung von Frauen und Männern zum durchgängigen Leitprinzip“ zu machen und „diese Aufgabe als Querschnittsaufgabe unter dem Begriff „Gender Mainstreaming“ zu fördern“. Erst nach und nach wurde das Ausmaß dieser fatalen Entscheidung sichtbar.

 

Der lange Marsch des radikalen Feminismus durch die Institutionen war damit schon so gut wie am Ziel. Wir wissen, dass die Behauptung, es ginge hierbei um die „Gleichberechtigung“ zwischen Mann und Frau, eine grobe Irreführung ist. Stattdessen zielen die Inhalte von Gender auf die Zerstörung der Familie nach marxistischem Vorbild, um schon Kinder besser durch die Machthaber manipulieren zu können. Die Gender-Ideologie versucht den Menschen einzureden, Selbstbestimmung des Geschlechts und Geschlechtsumwandlung sei ein „Recht“ und „Ausdruck menschlicher Freiheit“. Um das in die Köpfe der Menschen zu bringen, wird bereits bei Kindern in Kindergarten und Schule angesetzt.

 

Die Manipulation geschieht heute auf breiter Front in staatlichen Pflichtschulen. Hinzu kommt: Das Zusammenleben aller Menschen, gleichgültig welche sexuelle Orientierung sie haben, wird der Natur-Ehe gleichgestellt. Wir finden das beispielsweise ständig in Berichten der Bundesregierung zur Ehe und Familie. Die „Gender Studies“ reduzieren – genauso wie schon Marx – den Menschen auf ein beliebig veränderbares soziales Konstrukt ohne eigene Individualität. Inzwischen gibt es fast 200 Gender-Professuren in Deutschland. Die „Forschung“ wird mit Abermillionen Steuergeldern gefördert.

 

Anders als in Deutschland haben die politisch Verantwortlichen in Ungarn noch alle Tassen im Schrank. Ungarns Parlament hat jetzt einen Verfassungszusatz gebilligt, der die Elternschaft auf Mann und Frau festlegt. „Der Vater ist Mann, die Mutter ist Frau“, heißt es in dem Dokument. Folglich können gleichgeschlechtliche Paare in dem Land keine Kinder mehr adoptieren. Zudem ist das Geschlecht einer Person künftig ab der Geburt festgelegt und kann danach nicht mehr verändert werden. „Ungarn schützt das Recht der Kinder auf ihre bei der Geburt erhaltene geschlechtliche Identität und garantiert eine Erziehung entsprechend der Werteordnung, auf der die verfassungsmäßige Identität und christliche Kultur beruhen“, heißt es in dem Enwurf.

 

In Deutschland ist die Alternative für Deutschland die einzige Partei, die sich gegen den Gender-Wahnsinn wendet. Die AfD-Bundestagsfraktion fordert in einem Antrag von der Bundesregierung, jegliche finanzielle Förderung des Bundes, die der Weiter-Entwicklung der Gender-„Forschung“ dient, so schnell wie möglich einzustellen (1925312.pdf (bundestag.de).

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