Stuttgarter Krawall-Nacht: Heute Erstes Urteil

Lüge von der Party-Szene entlarvt: Täter mit Migrationshintergrund!

 

Verharmlosen - Täuschen – Lügen. Dieses Schema (Reihenfolge beliebig) kommt in Deutschland stets zur Anwendung, wenn Straftaten - verübt durch Zuwanderer – vor der Öffentlichkeit vertuscht werden sollen. Die grün-linken Verharmloser und Vertuscher haben damit alle Hände voll zu tun: Allein im ersten Quartal 2020 registrierte die Polizei fast 64.000 Delikte, begangen von Zuwanderern. Zur Bilanz zählen 16 vollendete Tötungsdelikte. Rückblende. Stuttgart, die Nacht von Samstag, 20. Juni auf Sonntag, 21. Juni. In der Landeshauptstadt kommt es – scheinbar aus heiterem Himmel - zu nie erlebten Gewaltexzessen. Eine marodierende Menge, meist junge Männer, hinterlässt eine Spur der Verwüstung. Schaufensterscheiben gehen zu Bruch Läden werden ausgeraubt. 19 Polizeibeamte erleiden Verletzungen.

 

Abgestellte Streifenwagen wurden massiv beschädigt. Mit Stangen und Pfosten wurde auf die Fahrzeuge eingeschlagen, die Scheiben zertrümmert. Auch auf vorbeifahrende Streifen warfen Randalierer große Steine und andere Gegenstände, auch Pflastersteine, die zuvor aus dem Boden gerissen oder auch von Baustellen gestohlen worden waren. Zahlreiche Privatvideos dokumentieren die Straftäter, wie sie in Läden einsteigen oder Polizeibeamte angreifen.

 

Mit diesem selten bei Straftaten verfügbaren Bildmaterial steht schnell fest, wo man die Verbrecher verorten muss. Sie hatten – fast durchweg – ein „südländisches oder afrikanisches Äußeres“. An diesem Punkt kommt die ideologische Verdummungs- und Vertuschungs-Maschinerie, bestehend aus Polizeiführung und grünem Oberbürgermeister, ins Spiel. Man spricht verharmlosend von einer „Party-Szene“, aus der heraus wohl etwas über die Stränge geschlagen worden sei. Niemand wagt es auszusprechen: Ganz offen-sichtlich besteht die Meute aus jungen Männern mit Migrationshintergrund und/oder aus jungen Zuwanderern.

 

An dem entwürdigenden verlogenen Schauspiel beteiligte sich auch der in Partei- und Staatsamt völlig überforderte Innenminister Strobl (CDU). Erst auf Druck der AfD-Landtagsfraktion verkündet Strobls Haus nach über vier Monaten: 83 von 100 inzwischen ermittelten Tatverdächtigen der Stuttgarter Krawallnacht haben einen „gesicherten Migrationshintergrund“. Hiervon besitzen 49 die deutsche und 34 eine ausländische Staatsbürgerschaft, heißt es in der Antwort des Ministeriums auf einen Antrag der AfD im baden-württembergischen Landtag. In der Polizeistatistik würden Personen, die sowohl die deutsche als auch eine andere Staatsangehörigkeit haben, als Deutsche registriert. Das trifft den Angaben zufolge auf 20 Verdächtige zu.

 

Die angeblich so überraschende Randale in Stuttgart kam keineswegs aus heiterem Himmel, sondern hat jede Menge Vorgeschichten. Eine Art Generalprobe dafür hatte in Stuttgart bereits drei Wochen zuvor stattgefunden. Ein afrikanischer Migrant rief unter dem Vorwand, er sei mit einem Messer angegriffen worden, die Polizei. Als die Beamten dann wegen des Verdachts der Vortäuschung einer Straftat seine Personalien aufnehmen wollten, fing der Mann an, zu randalieren. Binnen Minuten rotteten sich Hunderte Personen zu offensichtlich verabredeten Tumulten zusammen. Erst nach Stunden konnte diese Randale von einem großen Aufgebot der Polizei erstickt werden. Das alles wollten die Behörden zunächst vertuschen.

 

Der zeitliche Zusammenhang mag Zufall sein, doch es macht ihn nicht weniger schlimm. Nur wenige Tage, nachdem Hengameh Yaghoobifarah in der „taz“ dazu aufgerufen hatte, Polizisten auf der Müllhalde zu entsorgen (https://www.focus.de/politik/deutschland/harsche-kritik-an-kolumnistin-wir-beschuetzen-alle_id_12154119.html), und ein breiter öffentlicher Aufschrei deswegen ausblieb und nachdem SPD-Chefin Saskia Esken die Polizei generell unter Rassismus-Verdacht gestellt hatte, kam es in Stuttgart zur Gewalt gegen die Polizei. Heute nun gab es die erste Verurteilung gegen einen der Täter der Krawall-Nacht vom Juni: Das Amtsgericht Stuttgart hat einen 18-jährigen Randalierer zu einer Jugendstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt. Bei diesem Strafmaß ist keine Bewährung möglich. Der Mann aus Gaildorf (Kreis Schwäbisch Hall) wurde für schuldig befunden, besonders schweren Landfriedensbruch und versuchte schwere Körperverletzung begangen zu haben.

 

Der 18jährige hatte zugegeben, in der fraglichen Nacht ein Polizeiauto schwer beschädigt zu haben. Er konnte eine Woche nach der Tat gefasst werden. Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat die Haftstrafe gegen den 18 Jahre alten Randalierer begrüßt. Das Urteil sei ein klares und deutliches Signal und werde zur Abschreckung beitragen, sagte der Landesvorsitzende Ralf Kusterer. "Wer Straftaten begeht, muss dafür die Härte des Gesetzes spüren." Dazu werde der Strafrahmen ausgeschöpft. Die Höhe der Strafe sei wesentlich zur Vermeidung von Gewalt und Kriminalität, betonte Kusterer.

 

Am Dienstagnachmittag begann vor dem Amtsgericht in Stuttgart ein weiteres Verfahren wegen der Krawallnacht. Angeklagt ist ein junger Mann aus Geislingen (Kreis Göppingen), der ebenfalls ein Polizeifahrzeug massiv beschädigt haben soll. Insgesamt erwartet das Amtsgericht im Zusammenhang mit der Krawallnacht bis zu 100 Prozesse.

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