TRAURIGER HÖHEPUNKT: MERKEL-ASYL-GÄSTE STECHEN ZU – DEUTSCHER TOT

Medienversagen - Ganz „normale Woche“ in Deutschland:

Eine „ganz normale Woche“ in Deutschland:

Sonntag in Köthen: Zwei Afghanen schlagen einen Deutschen zusammen. Der Mann stirbt.

Samstag in Dortmund: Drei Männer, der Täterbeschreibung zufolge vermutlich Nordafrikaner, stechen einen Deutschen nieder.

Samstag in Mainz: Zwei Araber greifen einen Somalier mit Messern an und rauben ihn aus.

Samstag in Wiesbaden: Mehrere männliche Personen, die als dunkelhäutig beschrieben werden, belästigen junge Frauen.

Samstag in Fulda: Drei Schläger, der Beschreibung nach Südländer, verfolgen einen 52-Jährigen nach einem Discobesuch und schlagen ihn bewusstlos.

Donnerstag in Friedberg: Ein 16-jähriger Syrer sticht am Bahnhof auf einen 18-jährigen Landsmann ein.

Trauriger Höhepunkt: früher Sonntagmorgen in Chemnitz: Scheinflüchtlinge, Merkels Einladung gefolgt, stechen einen 35-jährigen Deutschen ab, der Mann hatte keine Chance.

Leider eine „ganz normale Woche“ in Deutschland. Merkels postkommunistischer „Umvolkungspolitik“ sei`s gedankt. Vor dem schwarzen Merkel-Herbst war Chemnitz bis 2015 eine normale Stadt. Danach nahmen Schlägereien, Diebstähle und Vergewaltigungen dramatisch zu. Nicht nur in Chemnitz. Sofern bei den Verbrechen keine Toten zu beklagen sind, ist die Medienberichterstattung auffallend „zurückhaltend“. Bedauern mit den Opfern: Fehlanzeige. Dafür: Belehrungen, wie „Einzelfälle - Besonnen reagieren - nicht alle (sogenannten) Flüchtlinge sind kriminell“ und so weiter und so fort.

Letzteres übrigens behauptet ernsthaft ja auch niemand. In den Lokalteilen der Zeitungen, mindestens in größeren Städten, finden sich inzwischen täglich Meldungen über sexuelle Übergriffe auf Frauen und jungen Mädchen. Die Täterbeschreibungen für Zeugenaufrufe sind dabei in der Regel vage und unspezifisch allgemein. Größe, manchmal vermutetes Alter, Kleidung, sonst nichts. In diesen Fällen kann man heutzutage erfahrungsgemäß von einem ausländischen mutmaßlichen Täter ausgehen.

Anders nämlich bei Tätern, die offensichtlich aus Europa stammen. Hier fallen die Beschreibungen vergleichsweise plötzlich merkwürdig präzise aus: „Heller Hauttyp, graublaue Augen, rötlicher Bartwuchs“. Haben die Opfer bei diesem Täter genauer hingeschaut? Mitnichten. Wer die amtlichen Polizeiberichte mit den in den Zeitungen abgedruckten redigierten Versionen eines Sachverhalts vergleicht, stellt häufig Folgendes fest: Täterbeschreibungen von Opfern, wie „südländisches Aussehen, dunkle Hautfarbe oder dunkle Haarfarbe“ finden sich danach in der Zeitungsmeldung nicht wieder.

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