Umsiedlungsprojekt für Migranten jeglicher Art

Massen-Invasions-Pakt beschlossen – Jetzt die CDU/CSU verlassen

Der Bundestag hat jetzt – wider besseres Wissen – mit der Mehrheit der Vereinigten Sozialistischen Linken - bestehend aus CDU/CSU und SPD - den Antrag von Union und SPD zum Migrationspakt Global Compact of Migration (GCM) mehrheitlich durchgewinkt und damit den Beitritt Deutschlands zum Massen-Invasions-Pakt beschlossen. Dass sich ein Großteil unserer europäischen Nachbarn aber auch die USA, Israel und Australien einem Beitritt verweigern, scherte die Welcome-Truppe um Merkel nicht. Völlig unverständlich ist das Abstimmungsverhalten von FDP und Grünen, die sich offensichtlich darauf geeinigt hatten, sich geschlossen zu enthalten.

So beiläufig, als wäre es um die Novelle irgendeiner nachrangigen Steuerverordnung gegangen, wurde die Zustimmung zum Migrationspakt erteilt. Eine richtige gesellschaftliche Debatte darüber gab es nicht, weder inner- noch außerparlamentarisch. Gegner des Invasionspaktes wurden als Rechtspopulisten diskreditiert. Der GCM ordnet und steuert Migration nicht, sondern weitet sie uferlos und chaotisch aus. Ordnende Instrumente entfallen mit dem GCM ersatzlos. Kein Fluchtgrund, kein Asylgrund, keine Qualifikation sind mehr nötig, um einzuwandern, keine Papiere, keine Legalität. Jeder darf kommen. Der Pakt – angeblich völlig unverbindlich - propagiert die „voraussetzungslose Migration“. Er ist nichts anderes als eine verantwortungslose Einladung zur weltweiten Völkerwanderung nach Deutschland ohne Obergrenze. Andere Länder sind weder willens noch in der Lage, Standards der Versorgung, vergleichbar den deutschen, einzuführen, wie uns die Befürworter stets vorgaukelten.

Nun sollen sogar „Klimaflüchtlinge“ anerkannt werden. Hunderttausende illegale Migranten genießen hierzulande schon jetzt, wovon der normale Bürger nur träumen kann: Das bedingungslose Grundeinkommen. Nach Status des Migranten soll in diesem gigantischen Umsiedlungsprogramm nicht mehr unterschieden werden. Sozialleistungen – wie Freibier - für alle. Negative Effekte werden absichtlich ausgeblendet. Migration sei Quelle von Wohlstand und Innovation, hören wir von den Befürwortern. Dieser Wohlstand kostet Deutschland bis zu 50 Milliarden Euro pro Jahr. Die Gegenleistung in Gestalt einer angeblichen Innovation zeigt sich leider viel zu häufig in Messerkriminalität und Gruppenvergewaltigungen.

Von Zurückweisung an den Grenzen findet sich im Text kein Wort. Gemäß dem Merkel-Credo werden Legalität und Illegalität verwischt. Die Grundrichtung, die Deutschland nach dem schwarzen Merkel-Invasions-Herbst 2015 eingeschlagen hat, führt uns in eine Zukunft, die das Land zu einem überwiegend orientalischen Siedlungsgebiet machen wird. Alles, was der GCM abstrakt und angeblich normativ-sinnvoll an Verfahren zur „geordneter“ Migration beinhaltet, bedeutet bezogen auf Deutschland nichts anderes als einen nun auch international abgesegneten Masterplan zur ungehemmten Einwanderung mehrheitlich von Muslimen aus afrikanischen, arabischen und vorderasiatischen Failed States, also Staaten, die ihre grundlegenden Aufgaben nicht mehr erfüllen können.

Hier wird nicht etwa die hochqualifizierte Arbeitsmigration durch indische Softwarespezialisten oder koreanische Ingenieure global standardisiert, sondern es wird eine Armutsmigration unterentwickelter Anspruchsteller legitimiert. Deshalb hat das Abkommen für Deutschland als Hauptzielland natürlich auch eine völlig andere Brisanz als für die allermeisten der Mitunterzeichnerländer. Wer noch immer Mitglied in einer der beiden Unionsparteien ist, sollte die Unterzeichnung des UN-Migrationspakts jetzt zum Anlass nehmen, um aufzuwachen und endlich aus diesen links-degenerierten Parteien auszutreten.

Dass man sich keine große Hoffnung mehr machen kann, den UN-Migrationspakt noch stoppen zu können, zeigte das Abstimmungsverhalten der meisten Bundestagsabgeordneten von CDU und CSU im Deutschen Bundestag. Nur vier Abgeordnete der beiden Schwesterparteien stimmten gegen den Pakt. Die restlichen über 200 Unions-Abgeordneten folgten Merkel wie dem Rattenfänger von Hameln. Deutschland ist reif für den Wechsel. Jetzt ist die Zeit, Farbe zu bekennen, die Islamisierung Deutschlands aktiv zu bekämpfen mit einem Engagement in der AfD.
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