Unwetter-Katastrophe: Mindestens 106 Tote und viele Vermisste:

Pfui - Nun kochen sie auf dem Rücken der Opfer ihr CO2-Süppchen!

 

Pfui Teufel! Da verlieren bei einem verheerenden Unwetter mindestens 103 Menschen ihr Leben und 100 werden vermisst! Während Deutschland mit den Opfern und Hinterbliebenen trauert, nutzen scham- und charakterlose Politiker die Katastrophe, um Wahlkampf zu machen! Umweltministerin Schulze ist eine von ihnen. Die Unwetter zeigten, dass der Klimawandel in Deutschland angekommen ist. „Das sind historische Wassermengen, die wir jetzt sehen“, sagte Schulze. Eine dreiste Lüge, wie der Blick auf die Historie zeigt: Liste von Hochwasser-Ereignissen – Wikipedia. Alleine der Thüringer Sintflut von 1613 fielen 2.261 Tote zum Opfer.

 

Bei der Hamburger Sturmflut 1962 waren es 315 Tote. Auch Laschet, der christlich lackierte Sozialist, betreibt das ekelige Propaganda-Geschäft und verhöhnt damit Opfer und Angehörige. Die zunehmenden Starkregen- und Hitzereignisse seien mit dem Klimawandel verbunden, behauptet er einfach so in den bedeckten Himmel hinein! Söder und die unselige Göring-Eckardt blasen ins gleiche Horn – Polit-Lügner unter sich, die das furchtbare Unglück von tausenden von Menschen missbrauchen, um Wahlkampf für die neo-kommunistische CO2-Ideologie zu betreiben. Damit wird zusätzlich Angst und Schrecken verbreitet! Die Grünen dürften davon mit besseren Umfrage-Werten profitieren.

 

Was Marx mit der ausgebeuteten Arbeiterklasse nicht geschafft hatte, soll nun weltweit die CO2-Ideologie richten: Der vom österreichisch-ungarischen Wirtschaftshistoriker Karl Polanyi ersonnene links-sozialistische „Große Transformation“ - eine Ideologie eines pseudodemokratischen totalitären Kommunismus‘ – dient die CO2-Ideologie als Transmissionsriemen. Nach dem totalen Zerfall der KPdSU, des Comecon und des Warschauer Pakts im Jahr 1989, als die Berliner Mauer fiel, tat sich in Sachen „Marxismus-Leninismus“ ein großes Loch auf, ein ideologisches Vakuum, das grüne Öko-Sozialisten geschickt für ihre Machtgelüste zu nutzen wussten.

 

Gleichzeitig entwickelte der Club of Rome (1968 geründet) eine Neu-Ausrichtung seiner Strategie, Macht und Einfluss zu gewinnen, ohne sich als „Partei“ irgendwelchen freien Wahlen stellen zu müssen. Der Club of Rome - eine Kaderschmied mit – in Deutschland – nur rund 40 aktiven Mitgliedern, die einzeln den Auftrag hatten und haben, in möglichst vielen bereits bestehenden Institutionen infiltrativ hohe Schlüsselpositionen einzunehmen, um diese Institutionen „auf Kurs“ zu bringen und nach der Ideologie des Club of Rome inhaltlich auszurichten.

 

Einer seiner bekanntesten Repräsentanten: Hans-Joachim Schellnhuber, Chef-Ideologe des Club of Rome. In enger Zusammenarbeit in Deutschland mit der Partei „Bündnis 90/ die Grünen“ und mit der politisch ihnen zuzurechnenden „Heinrich-Böll-Stiftung“ sowie mit weiten Bereichen der „politischen Linken“ und außerdem mit seiner Freundschaft zu Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat Schellnhuber die Ideologie des Karl Polanyi zusammen mit der Ideologie des italienischen Links-Partisanen und Gründers des Club of Rome, Aurelio Peccei, verschmelzen lassen. Herausgekommen ist ein „Gutachten“ des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung (WBGU) mit dem Titel: „Ein neuer Gesellschaftsvertrag – die Große Transformation“ (WBGU-Hauptgutachten 2011).

 

Zuvor hatte der Club of Rom, versucht mit immer neuen erfundene Weltuntergangs-Szenarien Angst und Schrecken zu verbreiten. Wir erinnern uns an das „Ozon-Loch“ durch die bösen Deo-Sprays und Klimaanlagen. Es folgte das „Waldsterben“, aber auch hier blieb die erwünschte breite Angst-Wirkung aus. So setzte Schellnhuber auf die CO2-Ideologie, die sich - anders als die beiden anderen Szenarien - durch Laien nicht falsifizieren ließ. Schellnhuber behauptete 1994, dass weit über 10.000 Wissenschaftler ganz sicher und ohne irgendeinen Irrtum festgestellt hätten, dass der Anstieg des „menschengemachten“ CO2 in unserer Luft von 0,038% auf 0,039% in einhundert Jahren unsere Erde zum „Glühen“ bringt und dass wir alles daran setzen müssen, diesen CO2-Anstieg zu stoppen. Schellnhuber nannte sich selbst „Vater des 2-Grad-Ziels“. Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) senkte freilich 2018 dieses maximale 2-Grad-Ziel auf 1,5 Grad, um das Angst-Level zu erhöhen und die drohende Apokalypse lebhafter erscheinen zu lassen.

 

Schellnhuber wurde 1993 Direktor des von ihm gegründeten „Potsdam Institute for Climate Change - PIK“. Er ist außerdem langjähriges Mitglied des „Weltklimarates“, des IPCC - eine politische und keine wissenschaftliche Organisation unter dem Dach der UN. Das IPCC leistet keine eigene Forschungsarbeit, sondern sichtet, selektiert und wählt Forschungsergebnisse der sich zur Verfügung stellenden Wissenschaftler aus. Diese Arbeit mündet in die IPCC-Katastrophen-Berichte. Übrigens ist Schellnhuber seit 1992 bis heute enger Berater der damaligen Bundesministerin für Frauen und Jugend – der heutigen Kanzlerin – Angela Merkel. So schließt sich der Kreis. Noch Fragen?

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