Virologe entlarvt Merkels Angst-Propaganda:

Krisen und Panikmodus beenden – Sterblichkeitsrate völlig normal

 

Die Sterblichkeitsrate durch das Corona-Virus liegt viel niedriger als befürchtet oder von interessierter Seite behauptet. Der Direktor des Instituts für Virologie an der Uniklinik Bonn, Hendrik Streeck sagte jetzt beim Wirtschaftsforum „Neu Denken“ in Hamburg. Man habe in Deutschland derzeit eine völlig normale Sterblichkeitsrate. Bei der Hitzewelle 2018 und bei der Grippewelle 2017 habe man sehr viel deutlicher eine Übersterblichkeit gesehen. „Wir haben es mit einem ernstzunehmendes Virus zu tun, aber wir dürfen dieses Virus nicht mehr über-dramatisieren.“ Streeck kritisierte dass es in Deutschland im Kampf gegen die Corona-Pandemie „zu viel Angst“ gebe. Das Risiko der Krankheit sei inzwischen gut kalkulierbar und legitimiere eine übertriebene Verbotspolitik nicht mehr, erklärte der Virologe.

 

„Dieses Virus ist tödlich nur für wenige. Genauso wie viele andere Viren auch“, meinte Streeck. Die zunehmende Erkenntnisse der Wissenschaft sollten Mut machen: Es gebe fast keine Übertragung über Gegenstände. Auch gebe es im normalen Alltagsgeschäft – etwa im Einzelhandel – wenige Ansteckungsrisiken. Viele Infektionen verliefen komplett ohne Symptome. Nur noch fünf Prozent der Infizierten bräuchten überhaupt eine klinische Versorgung, weitaus weniger gar eine intensivmedizinische. Streeck wies daraufhin, dass die Sterblichkeitsrate höchstens bei 0,37 Prozent liege. Die gut erforschte brasilianische Metropole Manaus melde eine Sterblichkeitsrate von 0,28 Prozent.

 

Die Angst vor dem Corona-Virus sei häufig irrational. Zu häufig würden kleinste Nebenrisiko-Wahrscheinlichkeiten zu großen Themen von Politik und Medien. „Das Virus ist zu politisch geworden, obwohl es eigentlich nicht politisch sein sollte“, beklagte der Virologe. Streeck plädiert für ein Ende des Krisen- und Panikmodus. Der Umgang mit dem Virus müsse zur in ein normales Risikohandling wie bei vielen anderen Risiken des Lebens auch übergehen. Ängste zu schüren sei der falsche Weg, weil man damit die Gesellschaft spalte und die Akzeptanz für eigenverantwortliche Achtsamkeit schwäche. Maskenpflichten etwa an der frischen Luft seien unsinnig. Wumms! Das sitzt, dürfte Bundes-Angst-Minister Scholz (eigentlich nur für Finanzen zuständig) dazu sagen.

 

Der betreibt nämlich mit Genossin Merkel aus Eigennutz genau dieses unsaubere Geschäft mit der Angst. Wann wird die „Neue Normalität“ - also Masken-Irrsinn und Bevormundung - enden? Die Antwort liefert Scholz realitäts-widrig: Zur Normalität sei es noch ein weiter Weg: „Ich glaube, dass niemand da jetzt Illusionen verbreiten sollte. Selbst, wenn wir wirksamere Therapien haben, als sie uns gegenwärtig zur Verfügung stehen – und wenn wir einen Impfstoff haben oder mehrere Impfstoffe – dann wird es ganz lange brauchen, bis die für alle verfügbar gemacht worden sind. Das wird noch bis in das nächste Jahr hinein dauern, dass wir mit dieser neuen Normalität umgehen müssen – und auch mit dem Virus. Es ist nicht weg – und eine große Gefahr für alle Menschen überall auf der Welt“. Das verdient wieder einen Wumms.

 

Scholz‘ kryptische Prognose lässt sich indes durchaus zeitlich präzisieren. Die „Neue Normalität“ endet im vierten Quartal 2021. Denn: Im September 2021 steht die nächste Bundestagswahl ins Haus. Bis dahin muss das Angst-Level gehalten werden, um dann kurz vor der Wahl die erlösende Nachricht unters Wahlvolk zu bringen: ES IST VORBEI – WIR (Merkel und Scholz) HABEN ES GESCHAFFT! Das hat natürlich mit Pragmatismus nichts zu tun. Das ist reines Wahlkalkül. Pragmatismus mahnt hingegen der Virologe Streeck an: „Wir brauchen einen Wechsel im Krisenmanagement. Wir dürfen die Krise nicht verwalten, sondern müssen Lösungen finden. Sorgsam pragmatische Lösungen“, empfiehlt der Virologe. Die wünschte man sich von den für die Bundesrepublik Deutschland politisch Verantwortlichen…

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