Visagisten - Geht´s noch?

Merkel, Olaf Scholz und Maas sind mit Steuermitteln „aufgebrezelt“

 

Geht´s noch? Angela Merkel, Olaf Scholz und Heiko Maas lassen sich ihre Visagen auf Kosten der Steuerzahler „verschönern“ – Visagisten, Stilberater und Friseure der unsäglichen Kanzlerin, des dauer-grinsenden Finanzministers (dem eigentlich ob der aktuellen Haushaltslage das Lachen endgültig vergangen sein sollte) sowie des Außenministers mit seiner attraktiven Schauspieler-Freundin werden von den jeweiligen Ministerien bezahlt. Die Herrschaften lassen sich auf Kosten des Steuerzahlers „aufbrezeln“. Das brachte jetzt die Antwort auf eine entsprechende Anfrage der Alternative für Deutschland im Deutschen Bundestag zutage.

 

In der Antwort der Bundesregierung heißt es aus den einzelnen Ressorts:

 

Die Bundeskanzlerin nimmt für Make-up und Frisur die Leistungen einer freiberuflichen Assistentin in Anspruch. Die diesbezüglichen Ausgaben werden aus dem Etat des Bundeskanzleramtes bezahlt“. Um keine „Geschäftsgeheimnisse offenzulegen“ werden zu den Kosten – nach denen die AfD explizit gefragt hatte - keine Angaben gemacht. Unabhängig von der Frage, dass Frau Merkel kosmetische Unterstützung gut vertragen kann, soll sie die erforderlichen Kosten dafür bittschön doch selbst entrichten. Das sollte bei einem Jahresgehalt von rund 334.000 Euro doch eigentlich gerade noch drin sein? Was kommt jetzt als nächstes? Brustverkleinerung? Gesichtsstraffung? Beseitigung der Tränensäcke? Fettabsaugung?

 

„Staatsministerin Widmann-Mauz (ebenfalls Bundeskanzleramt)  hat für zwei Termine Visagisten-Dienstleistungen in Anspruch genommen. Die Ausgaben wurden aus dem Etat der Beauftragten getragen“. Hier hat bereits der Bundesrechnungshof die Rückerstattung der Kosten eingefordert.

 

BMF (Bundesfinanzministerium): „Bundesminister Scholz hat für einen Termin Visagisten-Dienstleistungen in Anspruch genommen. Die Ausgaben wurden aus dem Etat des Bundesfinanzministeriums getragen“. Was bitte kann ein Visagist für jemanden wie Olaf Scholz Gutes tun? Nothing for nothing (Nach Billy Preston). Hier wäre eher Professor Mang aus Lindau gefragt. Dem erfahrenen Schönheits-Chirurgen sollte es doch gelingen, dieses grässliche Dauer-Grinsen bei Scholz wegzuoperieren, das dann bitte gerne auf Staatskosten, denn dann wäre Deutschland insgesamt geholfen.

 

AA (Auswärtiges Amt): „Bundesminister Maas hat für einen Termin eine Visagisten-Dienstleitung in Anspruch genommen. Die Ausgaben wurden aus dem Etat des Auswärtigen Amtes getragen“. Für welchen Termin? Ach so, sein erstes Date mit Natalia Wörner! Das muss man doch verstehen. Und die Kosten für die Spezialschuhe mit den erhöhten Absätzen? Die braucht Maas, um mit seiner Angebeteten auf Augenhöhe zu verkehren, hat die auch der Steuerzahler berappen müssen? Da hört der Spaß aber auf!

 

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft BMEL (Ministerin ist Julia Klöckner): „Im Vorfeld von dienstlich veranlassten Interview-, Medien- und Presseterminen“. Aha. Also nicht nur einmal (wie bei Maas mit Wörner), sondern mehrmals, sozusagen immer? Wer Julia Klöckner einmal in natura gesehen hat, weiß, hier werden Steuergelder sinnlos verschleudert, denn sie hat (als ehemalige Weinkönigin allemal) als einzige unter den Genannten wirklich keine Verschönerungs-Maßnahmen nötig, die Frau sieht einfach spitzenmäßig gut aus…

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