Vollzeit-Arbeitnehmer hat 3.770 Euro im Monat

Mörder von Kandel monatlich mit 5.300 € an Steuermittel alimentiert

 

Das durchschnittliche Bruttogehalt der deutschen Arbeitnehmer beträgt 2.860 Euro im Monat. Macht im Jahr 34.320 Euro. Erweitern wir den Kreis auf das durchschnittliche Bruttogehalt aller Arbeitnehmer in Vollzeit, so haben diese Menschen am Monatsende 3.770 Euro mit harter Arbeit verdient. Das macht im Jahr 45.240 Euro.  Bevor der Afghane Abdul D. in Kandel seine 15jährige Ex-Freundin Mia mit einem Messer bestialisch abstach, wurde er anderthalb Jahre fürstlich versorgt – das kostete das Land insgesamt über 100.000 Euro, wie der Germersheimer Landrat aufgelistet hat.

 

Insgesamt 582 Tage wurde Abdul D. als „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ (umF) auf Staatskosten verköstigt. Er hatte ohne weiteren Nachweis behauptet, 15 Jahre alt zu sein. Sein Asylantrag war zuvor abgelehnt worden. Abdul D. durfte aber in Deutschland bleiben, da die Behörden seiner Alters-Lüge Glauben geschenkt hatten. Spätere Expertisen ergaben, dass der Afghane mindestens 20 Jahre alt sein musste. Als angeblich „Minderjähriger“ kostete daraufhin seine Betreuung 75.800 Euro, hinzu kamen 9.600 Euro für die Miete in Wörth und dann 13.200 Euro für die Unterbringung in Neustadt, dann noch einige hundert Euro für Krankenhilfe und 1.700 Euro für einen Sprachkurs für den angeblich Minderjährigen.

 

Die zunächst vom Kreis bezahlten und später vom Land übernommenen Beträge summierten sich auf exakt 100.677,91 Euro Kosten für Abdul D. Im Monatsschnitt fielen für den späteren Mörder Aufwendungen von 5.300 Euro an. Jetzt brachte eine Anfrage der AfD im hessischen Landtag zutage, dass Hessen 2018 unfassbare 138 Millionen Euro alleine für die kleine Personengruppe der „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“ aus den Portemonnaies der Steuerzahler genommen hat! Da die Gruppe der „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“ bundesweit zu den problematischsten und kriminologisch am häufigsten in Erscheinung tretenden Gruppen gehört, sind intensive Überwachungs- und Betreuungsdienste erforderlich.

 

Damit kostete jeder einzelne dieser 1.362 jungen sogenannten „Flüchtlinge“ in Hessen den Steuerzahler pro Kopf 101.515 Euro pro Jahr. Dabei sind in dieser Rechnung noch nicht einmal sechs weitere Landkreise und Städte einbezogen. Im Durchschnitt wird in Hessen für ein eingewandertes unbegleitetes ausländisches Kind monatlich mehr als das 41-fache des Kindergeldes ausgegeben, dass in Deutschland wohnende Eltern für ihre Kinder von Staats wegen beziehen!

 

Übrigens ist der für die jungen Migranten verwendete Begriff des „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlings“ nicht wörtlich zu nehmen, denn beileibe sind nicht alle „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“ tatsächlich minderjährig. Die Behörden selbst sagen, dass es sich bei 44 Prozent von ihnen tatsächlich um junge Volljährige handelt, die weiter in jugendhilferechtlicher Betreuung untergebracht sind. Ein weiterer Teil hat über sein wahres Alter gelogen. Denn als „Minderjähriger“ lebt es sich viel komfortabler denn als erwachsener Asylbewerber. Für ihn sind ja 5.000 Euro monatlich veranschlagt.

 

Legt man die Kalkulation von Entwicklungshilfeminister Müller zugrunde, so kostet jeder erwachsene „Schutzsuchende“ in Deutschland „nur“ 2.500 Euro pro Monat. Das entspricht der Steuerlast von zwölf Durchschnittsverdienern (angenommen 3.000 Euro pro Monat, Steuerklasse III) oder der von fünf Singles (Steuerklasse I) in dieser mittleren Einkommensklasse.

 

Wie Entwicklungsminister Müller sagte, müssen Bund, Länder und Gemeinden für eine Million Asylbewerber 30 Milliarden Euro pro Jahr ausgeben. Inzwischen dürften rund zwei Millionen Asylbewerber seit 2015 nach Deutschland geströmt sein. Das Institut der Deutschen Wirtschaft (DIW) kommt sogar auf den Betrag von 50 Milliarden Euro Kosten Euro für Asylbewerber pro Jahr, der den Deutschen aus dem Geldbeutel genommen wird.

 

Das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung rechnet mit bis zu 55 Milliarden Euro Kosten für Asylbewerber jährlich. Zum Vergleich: Mit dieser Summe müssen die Bundesministerien für Verkehr, für Bildung und Forschung sowie für Familien, Frauen, Senioren und Jugend zusammen auskommen…

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