Von wegen „Fachkräfte“-Einwanderungsgesetz

Regierung lädt zu Armutsmigration Unterqualifizierter aus Afrika ein

 

Mit ihrem Entwurf zu einem „Fachkräfte“-Einwanderungsgesetz lädt die links-grüne Merkel-Regierung zu einer weiteren Armutszuwanderung von Pseudo-Fachkräften, beispielsweise aus Afrika, nach Deutschland ein. Der Entwurf dient einzig und allein dem Ziel, fremdkulturelle Zuwanderung unter dem Deckmäntelchen „Fachkräfte“ auszuweiten. Die Merkel-Truppe will diese „Fachkräfte“ nicht auf Mangelberufe beschränken. Es spielt also keine Rolle, ob man die entsprechende „Fachkraft“ überhaupt braucht. Es reicht faktisch, wenn jemand „Fachkraft“ ruft und schon ist er in Deutschland.

 

Auch die Gleichwertigkeit einer vorgegebenen Qualifikation mit deutschen Standards wird vor einer Einreise nicht geprüft. Das Tollste, eine Ausbildung ist gar nicht gefordert, sie kann erst in Deutschland begonnen werden! Eine Vorrangprüfung, mit der geprüft werden könnte, ob es für die Tätigkeit einen deutschen oder europäischen Bewerber gibt, lehnt diese Regierung ebenso ab. Hauptsache die Bewerber sind außereuropäischer Herkunft. So setzt man unverhohlen die irren Migrations-Vorgaben der UN für ein Deutschland als orientalisches Siedlungsgebiet um, denn angesichts von 20 Millionen arbeitslosen Jugendlichen vor allem im Süden Europas sind die migrationspolitischen Absichten der Merkel-Regierung offensichtlich.

 

Bewerber im Rahmen dieses „Fachkräfte“-Einwanderungsgesetzes müssen vor ihrer Einreise keinen Arbeitsplatz nachweisen, sondern können sich, wenn sie erst mal hier sind, gemütlich einen Job suchen. Die Überlastung der Städte durch Dauerzustrom in die Parallelgesellschaften macht auch mit diesem Gesetz die eigentlich von den Betroffenen nicht gewollte Integration noch aussichtsloser. Wer nach einem halben Jahr ohne Arbeit bleibt, kann im umgekehrten Spurwechsel Asyl beantragen und dann bequem auf Kosten des deutschen Steuerzahler-Michels leben. Schon jetzt werden hunderttausende abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben. Die illegale Einwanderung läuft auch neben diesem neuen zusätzlichen Einwanderungs-Gesetz massenhaft weiter.

 

Entsprechende Initiativen dieser Regierung für die eigene Jugend – Fehlanzeige. Pseudo-Fachkräfte aus Afrika werden die Arbeitsmarktlage für deutsche Arbeitnehmer weiter verschlechtern. Die Folgen: Lohndumping im Niedriglohnbereich und weitere Engpässe am Wohnungsmarkt – und das Ganze in der Verantwortung einer ehemaligen Arbeiterpartei, die heute von abgehobenen neokommunistischen Spinnern und Dauerstudenten wie Kühnert bestimmt wird, die noch nie in ihrem Leben außer dummen Sprüchen etwas geleistet haben.

 

 

Das Gesetz öffnet also letztlich nur eine weitere Schleuse. Man stelle sich die seltene Spezies einer deutschsprechenden Fachkraft aus dem Senegal vor, die sich hier auf Jobsuche selbst durchschlagen will - und zugleich gibt es in Deutschland hunderttausende nichtausgebildete, fremdsprachige, fremdkulturelle Nichtfachkräfte, die illegal über die grüne Grenze - die immer noch völlig ungeschützt ist - in unser Land geströmt sind und sich hier mit Wohnung, Geld, Integrations- und Sprachkursen und allen sonstigen Rechten ohne Plichten ausstaffieren lassen.

 

Das Lebensmodell „Asylbewerber in Deutschland“ ist für Millionen Lebensziel und Migrationszweck. Nun soll Arbeitsduldung, ja sogar schon Ausbildungsduldung, das Ganze perfektionieren und ausweiten. Dieses Spurwechselgesetz, getreu dem Merkel-Motto „von illegal zu legal“, hebelt das schon fehlkonstruierte Einwanderungsgesetz noch einmal aus. Abgelehnte Asylbewerber, die sich illegal in Deutschland aufhalten, die diesen Staat eigentlich betrogen haben, sollen jetzt über die neue Duldungs-Eintrittskarte ein Bleiberecht erhalten. Das kommt der Legalisierung des Asylmissbrauchs gleich, ein Zuwanderungsanreiz mit weltweiter Sogwirkung.

 

Die Betroffenen werden nach jahrelangen Widerspruchsverfahren klagen. Vielleicht eine Ausbildung in einem Döner-Restaurant absolvieren und schlussendlich zu regulären Einwanderern mutieren – mit voller Aussicht auf Daueraufenthalt und Staatsbürgerschaft. Das könnte man „Spurwechsel als Lohn der Lüge“ nennen. Dieses Gesetz hebt zum Schaden Deutschlands die gebotene Trennung von Asyl- und Einwanderungsrecht auf. Es dient nicht den Interessen des deutschen Volkes, sondern missbraucht dessen Leistungsfähigkeit für die Wohlfahrt ausländischer Migranten.

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