Von wegen Grenzen gesichert:

Potenzielle Asylbewerber mit Covid 19 dürfen nach wie vor ins Land

 

Genau eine Woche später, nachdem sich die gelernte Sozialistin Merkel als Bundeskanzler überhaupt zum ersten Mal zur Corona-Pandemie äußerte, wendet sie sich jetzt in einer Fernsehansprache an das Volk (zum ersten Mal zu einem aktuellen Thema). In ihrer unerträglich verquasten Rhetorik redet sie dabei, wie gehabt, alles in Grund und Boden. Aber jeder weiß es: Sie hat kläglich versagt. Noch am 11. März (!) hat sie es abgelehnt, die Grenzen zu schließen. In unverkennbarem DDR-Sprech mahnte sie zu „Solidarität, Vernunft und ein Herz für andere“. Wenige Tage später sollen die Grenzen zu fünf Nachbarstaaten dann doch geschlossen werden.

 

Hatte es nicht immer geheißen, die Grenzen seien nicht zu schützen und gilt das Einreiseverbot auch für orientalische Wohlstandsmigranten? Nein. Das Innenministerium teilte mit, die aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus angeordneten Grenzkontrollen hätten vorerst „keine direkten Auswirkungen für Asylsuchende“, also für die überwiegend junge männliche muslimische Eindringlinge aus dem Orient und Afrika.

 

Die Corona-Krise wird volkswirtschaftlich wohl den 11. September 2001, die Finanzkrise 2008/09 und die Eurokrise in den Schatten stellen. Dem völligen Stillstand des öffentlichen Lebens in allen westlichen Industriestaaten droht das Menetekel einer Wirtschaftskrise ungekannten Ausmaßes. Aber, was für ein Wahnsinn: Während ganz Deutschland unter Corona-Schock steht, haben nach wie vor „Schutzsuchende“ ungehindert freien Zutritt nach Deutschland. Selbst Virenträger mit sichtbaren Erkrankungen werden nicht abgewiesen, aber immerhin gesundheitlich gecheckt.

 

So dürfen also auch an Covid 19 Erkrankte in unser Land, die vorher schon jede Menge soziale Kontakte gehabt haben müssen, bevor sie in Erstaufnahme-Einrichtungen bei Krankheitszeichen getestet werden. Daneben soll sich die deutsche Bevölkerung in Isolation begeben und täglich ist mit Ausgangssperren zu rechnen, aber die Einfallstore für Virenträger stehen weiterhin sperrangelweit offen. Doch damit nicht genug: einige von ihnen wollen auch in den zugewiesenen Unterkünften nicht bleiben und machen ihrem Unmut über die „Kasernierung“ durch Gewalt deutlich Luft.

 

Wiederum andere tauchen einfach ab – und bleiben unauffindbar, tragen also das Virus völlig unkontrolliert weiter. Die Polizei kommt im Umgang mit diesen hyperaggressiven „Gästen“ sehr schnell an ihre Grenzen. In einer Thüringer Erstaufnahmeeinrichtung wurde jetzt ein Bewohner positiv auf Corona getestet, die 533 anderen Bewohner danach unter Quarantäne gestellt. Seit einigen Tagen versuchen nun zahlreiche junge Männer, das Lager zu sprengen oder irgendwie der Quarantäne zu entkommen. Sie schwenkten bei ihrer Randale IS-Fahnen, legten Feuer und gingen mit extremer Aggressivität gegen die Polizei vor. Deshalb musste das Lager von starken Polizeikräften abgesichert werden. Das öffentliche Leben kommt in weiten Teilen zum Erliegen, die deutsche Wirtschaft und ihre Arbeitsplätze steuern dem Abgrund entgegen und selbst die wendige EU-Kommissionspräsidentin will die Einreise in die EU aussetzen, aber Asylbewerber dürfen weiter illegal und ungehindert nach Deutschland einreisen.

 

Ob sie mit Corona infiziert sind, spielt dabei offensichtlich keine Rolle. Damit zeigen sich alle von dieser Bundesregierung ins Auge gefassten Maßnahmen, um eigentlich die Ausbreitung des Virus einzudämmen, als das was sie substanziell sind: Unglaubwürdig. Das Wohl der Bürger steht dabei nicht im Vordergrund. Auf Teufel komm´ raus hält Merkel an ihren Wahnvorstellungen fest, um als „Welcome“-Kanzler in die – gleichwohl dann dunkle – Geschichte einzugehen.

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