Von wegen Grüne Umwelt-Schützer!

Grüne Windrad-Fetischisten sorgen für Vogel- und Insektensterben

 

Bei den Grün-Sozialisten geht es schon lange nicht mehr um den Schutz der Umwelt. Ihr Ziel ist der Umbau der Gesellschaft. Was längst als überwunden schien, kommt jetzt im grünen Gewand der Klimahysterie daher: Ein wiedererstarkender Sozialismus – ein Öko-Sozialismus, der unsere Freiheit, unseren wirtschaftlichen Wohlstand und nicht zuletzt unsere christlich-abendländischen Werte vernichtet. Die vielen Millionen toten Vögel und Insekten, die zerstörten Naherholungsgebiete und kahl geschlagenen Wälder reichen den Grünen immer noch nicht.

 

Um aus ganz Deutschland einen Industriepark zu machen und das Landschaftsbild endgültig mit hässlichen Windspargeln zu verschandeln, setzen sie weiter auf die völlig überflüssige Windkraft, die lediglich für eins gut ist: Sie spült Milliarden Steuergelder in die Kassen der grünen Klientel. Für den Bau von Windenergieanlagen wurde in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland etwa 1.400 Hektar Waldfläche gerodet. Das war jetzt vom Bundeswirtschaftsministerium zu erfahren.

 

Die Fläche entspricht rund 2.000 Fußballfeldern. Man geht davon aus, dass bereits mehr als 1.000 Hektar Acker und Wald nur durch Fundamente von Windenergieanlagen dauerhaft versiegelt sind. Für eine landwirtschaftliche Nutzung ist diese Fläche anschließend nicht mehr zu gebrauchen. Zwischen 2014 und 2018 wurden insgesamt 1.539 Windenergieanlagen zurückgebaut, die meisten auf landwirtschaftlichen Flächen. Von den rund 29.000 Windenergieanlagen in Deutschland liegen knapp 2.000 in Waldgebieten.

 

Für Anlagen im Wald müssen vor Beginn der Bauphase durchschnittlich 3.500 Quadratmeter gerodet werden, um Kranplätze und Zufahrtswege zu schaffen. Veränderungen auf das Mikroklima im Wald können vor allem bei alten Baumbeständen "kleinflächig und lokal" vorkommen, meint man im Bundeswirtschaftsministerium. Die Fundamente der Anlagen benötigen im Durchschnitt 380 Quadratmeter, der Turm-Fuß belegt etwa 30 Quadratmeter.

 

Windräder versiegeln aber nicht nur die Wälder, sondern sind ursächlich für den Rückgang von Insekten-Populationen, für unsere heimischen Vögel eine unverzichtbare Proteinquelle. Jeden Tag werden Milliarden von Fluginsekten durch die Rotorblätter von Windrädern geschreddert. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beziffert in einer Analyse die Zahl der durch Windräder in Deutschland getöteten Fluginsekten während der warmen Jahreszeit auf 5,3 Milliarden pro Tag! Pro Jahr fielen so beim Durchflug der Rotoren mindestens 1.200 Tonnen an toten Insekten an.

 

Die Zahl der Insekten hat in manchen Gebieten Deutschlands schon um bis zu 80 Prozent abgenommen, wie der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz) beklagt. Das habe natürlich auch Auswirkungen auf die Vogelwelt. Vögel wie Schwalben oder Mauersegler leben von Insekten. Für eine Vielzahl von Kleinvögeln in der Aufzuchtphase sind Insekten besonders wichtig. Das gigantische Insektensterben nimmt (nicht nur) Schwalben, Mauerseglern und Fledermäusen die Nahrungsgrundlage und führt zu einem massiven Rückgang der Populationen.

 

"Von den 248 Vogelarten, die in Deutschland brüten, ernähren sich 80 Prozent von tierischer Kost, die Hälfte von ihnen bevorzugt Insekten. Viele Arten, die als Erwachsene etwas anderes fressen, füttern zumindest ihre Jungen mit den Kerbtieren", so der BUND. Aber auch die Vögel fallen den Grünen Windrad-Fetischisten zum Opfer: Abertausende Vögel (und auch Fledermäuse) lassen durch die Windräder ihr Leben. „Irgendwo zwischen 10 000 und 100 000 pro Jahr“ liegt die Zahl der durch Windräder getöteten Vögel nach Einschätzung des Naturschutzbund Deutschland (NABU).

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