Von wegen minderjährig – Test bringt Wahrheit an den Tag

Alter: Vier von sieben Asylbewerbern tischen Lügengeschichten auf

 

Vier von sieben Asylbewerbern haben bei einer Untersuchung bei ihrem wahren Alter gegenüber den Behörden gelogen und sich als jünger ausgegeben, um damit Vorteile (sie können beispielsweise nicht abgeschoben werden) zu erlangen. Das ergab jetzt eine Untersuchung in Baden-Württemberg. Zweifelsfälle aus Mannheim, Lörrach und dem Ortenaukreis, wo viele Unbegleitete minderjährige Asylbewerber („UmA“) ankommen, müssen seit wenigen Wochen zur medizinischen Altersfeststellung nach Heidelberg. Wie das Sozial- und das Innenministerium mitteilten, wurden bislang sieben Personen an der Uniklinik Heidelberg untersucht.

 

Und siehe da: In vier Fällen wich das medizinisch festgestellte Mindestalter vom behaupteten Alter ab. Das Alter von zwei angeblich 16jährigen betrug jeweils mindestens 21 Jahre, und einem angeblich 14-Jährigen wurde nachgewiesen, dass er 17 Jahre alt sein muss. In zwei Fällen wurde das Alter (17 Jahre) bestätigt. Bei einer Person gab es kein Ergebnis, weil sie sich der MRT-Untersuchung verweigerte. Deshalb dürfte auch hier die Angabe falsch gewesen sein. Sie wurde vom zuständigen Jugendamt als 16 Jahre alt eingestuft.

 

Übrigens ist der für die jungen Migranten verwendete Begriff des „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlings“ nicht wörtlich zu nehmen, denn beileibe sind nicht alle „unbegleiteten minderjährigen Asylbewerber“ tatsächlich minderjährig. Die Behörden selbst sagen, dass es sich bei bundesweit 44 Prozent tatsächlich um junge Volljährige handelt, die weiter in jugendhilferechtlicher Betreuung untergebracht sind. Ein weiterer Teil hat über sein wahres Alter gelogen. Denn als „Minderjähriger“ lebt es sich in Deutschland noch viel komfortabler denn als erwachsener Asylbewerber. Für einen „UmA“ sind 5.000 Euro monatlich veranschlagt.

 

Reisen Asylbewerber ohne Papiere (wie meistens) und ohne Familie ein und geben an, jünger als 18 Jahre alt zu sein, kommen sie in die vorläufige Obhut eines Jugendamtes. Bereits die Androhung der medizinischen Altersfeststellung und Fälle aus der Vergangenheit, in denen beim Alter nachweislich gelogen wurde, scheinen bei den Behörden etwas bewirkt zu haben: Laut Sozialministerium Baden-Württemberg stufen auch hierzulande die Jugendämter inzwischen fast 40 Prozent der Asylbewerber, die behaupten, sie seien minderjährig, nach einer qualifizierten Inaugenscheinnahme als volljährig ein. Dabei schätzen zwei Sozialpädagogen anhand des Erscheinungsbildes und eines standardisierten Gesprächs das Alter.

 

Derzeit gibt es 4.639 „UmA“ im Land. Sie gelten im Merkel-System als besonders „schutzbedürftig“, werden in Heimen oder bei Pflegeeltern untergebracht und können nicht abgeschoben werden. Wie „schutzbedürftig“ dieser Personenkreis in Wirklichkeit ist, zeigt der Fall des Afghanen Abdul D., der in Kandel seine 15jährige Ex-Freundin Mia mit einem Messer aufs abscheulichste abstach. Davor war er als UmA anderthalb Jahre fürstlich versorgt worden. Die Verköstigung dieses brutalen Schlächters kostete die Bundesrepublik Deutschland insgesamt über 100.000 Euro.  

 

Anderthalb Jahre, genau 582 Tage wurde Abdul D. als „UmA“ auf Staatskosten alimentiert. Er hatte ohne weiteren Nachweis behauptet, 15 Jahre alt zu sein. Sein Asylantrag war zuvor abgelehnt worden. Abdul D. durfte aber in Deutschland bleiben, da die Behörden seiner Alters-Lüge Glauben geschenkt hatten. Spätere Expertisen ergaben, dass der Afghane mindestens 20 Jahre alt sein musste. Im Monatsschnitt fielen für den späteren Mörder Aufwendungen von 5.300 Euro an!

 

Da die Gruppe der „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“ bundesweit zu den problematischsten und kriminologisch am häufigsten in Erscheinung tretenden Gruppen gehört, sind intensive Überwachungs- und Betreuungsdienste erforderlich. „Schutzbedürftig“ sind nämlich nicht die jungen Schwerverbrecher, sondern die deutsche Bevölkerung, die unter den Gewaltakten der „UmA“ zu leiden hat.

 

In Hessen kostete jeder einzelne von insgesamt 1.362 jungen sogenannten „Flüchtlingen“ 2018 den Steuerzahler pro Kopf 101.515 Euro pro Jahr, wie eine AfD-Anfrage ans Licht brachte. Im Durchschnitt wird in Hessen für ein eingewandertes unbegleitetes ausländisches Kind (UmA) monatlich mehr als das 41-fache des Kindergeldes ausgegeben, dass in Deutschland wohnenden Eltern für ihre Kinder von Staats wegen zusteht…

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