Während der Aufstände 1904 bis 1909 in Deutsch-Südwest:

Nach Deutschlands neuem Schuldeingeständnis folgen Milliarden!

 

Die Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert ist durch das Verbrechen des Holocaust überschattet. Damit es im kollektiven Bewusstsein konserviert bleibt, pflegen wir in Deutschland die Erinnerungskultur. Manche aber sprechen verächtlich von „Schuldkult“ oder vom „deutschen Schuldgen“, mit dem sich beispielsweise der international belächelte Zuspruch zur vorgeblichen „Rettung des Klimas“ bei gleichzeitiger Zerstörung unserer wirtschaftlichen Basis erklären lasse. Jetzt hat sich Deutschland offiziell wieder zu einer Schuld bekannt: Dem Völkermord, begangen an den Herero und Nama in Deutsch-Südwestafrika während des Aufstandes zwischen 1904 und 1908. Dieses Bekenntnis hat seinen Preis: Rund 1,1 Milliarden Euro will unsere Regierung dem SWAPO-Regime in Namibia überweisen. Die SWAPO war zunächst eine marxistisch orientierte Befreiungsbewegung.

 

Ein Geldsegen der deutschen Bundesregierung, der beim einfachen Afrikaner nicht ankommen wird. Die Profiteure sind eine korrupte Elite und anti-deutsche NGOs (Nichtregierungs-Organisationen). So spricht auch der US-Politologe Professor Bruce Gilley von einem großen Fehler Deutschlands (https://youtu.be/_iIHexRmXYg). Die „Kampagne“ gegen die Herero und Nama sei ein Kriegsverbrechen eines Einzelnen (gemeint ist vor allem Generalleutnant Lothar von Trotha, Oberbefehlshaber der Kaiserlichen Schutztruppe) und kein systematisch organisierter Völkermord gewesen. Milliarden-Zahlungen für linke Aktivisten seien ein großer Fehler, so der international renommierte Forscher. Gilley sagt, dass die damalige deutsche Reaktion auf die Rebellen gerechtfertigt war, und dass die humanitäre Tragödie, die sich nach dem Ende der kriegerischen Auseinandersetzung entfaltete, auf die widrigen Naturbedingungen und die chaotische Zerstreuung der betroffenen Bevölkerung zurückzuführen war.

 

„Deutschland tut der historischen Wahrheit keinen Gefallen, wenn es der erpresserischen Mafia namibischer Aktivisten und radikaler deutscher Akademiker erliegt“, so Gilley. „Die Schutzgelder, die damit für die Nachkommen der Opfer abgepresst werden, werden den Forderungen der Berufsaktivisten keinen Abbruch tun.“ In der Tat, planlos Steuergelder in korrupte Dritte-Welt-Länder zu pumpen, hat noch nie funktioniert. Wenn wir wirklich helfen wollen, dann müssen wir Hilfe zur Selbsthilfe leisten.

 

Bei der berechtigten Schulddebatte im Krieg gegen die Herero und Nama (1904 bis 1908) und beim Maji-Maji-Aufstand (1905 bis 1907) darf nicht unerwähnt bleiben, dass die deutsche Kolonialzeit insbesondere in Afrika dazu beigetragen hat, den Kontinent aus „archaischen Strukturen zu lösen“, wie es der Afrikabeauftragte des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ausdrückte. Im Hinblick auf die ehemalige Kolonie Deutsch-Südwestafrika, dem heutigen Namibia, ist daran zu erinnern, dass Deutschland seit dem Jahr 1990 bereits rund 870 Millionen Euro an Entwicklungshilfe gezahlt hat, was einer Summe von 348 Euro pro Einwohner entspricht (Stand: 2016). Diese materielle Hilfe zur Entwicklung Namibias ist ein eindrücklicher Beleg dafür, dass Deutschland sich seiner historischen Verantwortung einer ehemaligen Kolonie gegenüber gestellt hat.

 

Es ist ein gravierendes Defizit, dass die gewinnbringenden Seiten der deutschen Kolonialzeit erinnerungspolitisch keinen Niederschlag finden, sondern im Zuge einer „normativen Vergangenheitsdeutung“, die kulturmarxistisch inspiriert ist, absichtlich verdunkelt werden, weil sie nicht in das einseitig kommunizierte Bild der Vergangenheitsdeutung passen. Die AfD-Bundestagsfraktion fordert deshalb in einem Antrag (Drucksache 19/15784 (bundestag.de) die Gründung einer Bundesstiftung, die die Geschichte der deutschen Kolonialzeit unter Einbeziehung aller Aspekte aufzeigt.

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