Während Gutmenschen sich im Klima-Wahn ergehen:

Familienvater wird im Freibad von 400 „jungen Männern“ bedrängt

 

Deutschland schwitzt. Es ist Sommer. Ein besonders heißer dazu. Das gab es 1947, 1983 und 2003. Ob auch 2019 als Jahrhundertsommer Eingang in die Rekord-Annalen findet, wird sich zeigen. Wer jetzt arbeiten muss, träumt von Abkühlung. Und wer nicht arbeiten muss, holt sie sich: Ab ins Freibad!

 

Jede Gemeinde, die etwas auf sich hält, verfügt in Deutschland über ein eigenes Freibad. Finanziert von Steuermitteln einer hart arbeitenden Bevölkerung. Was uns aber dieser Tage in unseren Freibädern erwartet, ist eine Schande. Eine Schande für die, die sich dort aufführen wie die Axt im Walde, Leute, die in Deutschland Gast-Status besitzen, muslimisch-türkischer und muslimisch-arabischer Provenienz.

 

Essen: In einem Freibad kommt es zu einer Attacke auf zwei Bademeister und einen Badegast. Einer Sprecherin der Polizei Essen zufolge, hatte ein 22-jähriger Bademeister eine Gruppe von acht Männern ermahnt, sie mögen mit dem Wasserspritzen aufhören. Daraufhin seien sie aus dem Wasser gestiegen und hätten den jungen Mann angegriffen. Einer der Männer habe den Bademeister aufs Ohr geschlagen. Daraufhin sei ein zweiter Bademeister seinem Kollegen zur Hilfe geeilt. „Auch der wurde geschlagen“, sagte die Sprecherin. Daraufhin flüchteten die Männer. „Dabei schlug einer von ihnen einem zwölfjährigen Mädchen in den Magen“. „Sie sahen alle ähnlich aus“, so eine Polizeisprecherin. „Sie hatten wohl kurze dunkle Haare. Zwei von ihnen hatten Spitzbärte“. (Quelle: RP-online).

 

Die Berichterstattung in den Medien ist in diesem Fall der Wahrheit entsprechend. Denn meistens wird selbige unterschlagen, wir lesen dann von Jugendlichen“ oder einer unklar umschriebenen Gruppe von „jungen Männern“. Mit diesen Chiffres wollen deutsche „Qualitätsmedien“ uns unbedingt Nationalität, Herkunft und mögliche kulturelle Einflüsse dieser jungen Täter wahrheitswidrig verschleiern, weil doch nicht sein kann, was in einem links-grün versifften Medien-Weltbild nicht sein darf.

 

Düsseldorf: Eine Streitigkeit zwischen einem Badegast und rund 400 „Jugendlichen“ hat am Samstag im Düsseldorfer Rheinbad zu einem Großeinsatz der Polizei geführt. Die Polizei rückte mit Dutzenden von Beamten an. Im Bad bot sich ihnen folgendes Bild:

 

Ein Vater steht schützend vor seiner Familie, umgeben von hunderten „jungen Männern“, die ihn anschreien. Wie verlautet, haben sich zuvor einige „junge Männer“ danebenbenommen und sind über Decken und Badegäste gesprungen. Als sich ihnen daraufhin der Familienvater entgegenstellt, schlagen sich viele andere „junge Männer“ auf die Seite der Unruhestifter. Die Polizei fordert Verstärkung an, versucht, die Lage zu beruhigen. Getränkekartons fliegen in Richtung der Einsatzkräfte, die Polizisten setzen Pfefferspray ein. Die Familie wird aus dem Bad begleitet. Der Betreiber hält es für ratsam, das ganze Bad vorzeitig zu schließen. Ein renitenter „Badegast“ wird kurzzeitig in Gewahrsam genommen. Auch am Sonntag kam es zu Streits und kleineren Schlägereien, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Erneut waren Dutzende Polizisten vor Ort. Schließlich habe sich der Betreiber dazu entschieden, das Freibad erneut vorzeitig zu schließen. (Quelle: RP-online).

 

Kehl: Wieder gab es Wirbel um ein Kehler Freibad: Im Ortsteil Auenheim sollen bis zu 50 Jugendliche für Radau gesorgt haben. Ähnlich wie vergangene Woche in Kehl selbst, wurde auch hier die Notbremse gezogen und das Bad geräumt. Bis zu 50 „Jugendliche“ hätten am frühen Abend den Sprungturm gestürmt, erklärt die Stadt Kehl in einer Pressemitteilung dazu. Zudem seien die „Jugendlichen“ von allen Seiten in die Becken gesprungen und hätten die Anweisungen des Personals ignoriert. Zu dieser Zeit befanden sich rund 3.000 Badegäste im Freibad. Daher habe man sich gegen 18.30 Uhr dazu entschlossen, das Bad mit Hilfe der Polizei frühzeitig zu schließen. Doch wer waren die Unruhestifter?

 

Auf Nachfrage unserer Zeitung sprach die Pressestelle von einem „bestimmten "Klientel", welches in den Bädern für Unruhe sorge. Auch der Auenheimer Freibad-Chef nutzt zunächst dieses Wort. Doch was steckt hinter diesem Begriff? "Die Polizei nennt sie „Nafris", erklärt König auf Nachfrage. Also junge Männer mit nord-afrikanischen Wurzeln. Diese würden aus Frankreich über die Grenze kommen und gehäuft für Ärger sorgen, so König. "Dieses Jahr hat es sich extrem verschlimmert." Unter anderem daher nun die Kontrollen am Eingang: Besagtes "Klientel" trage meist lange Badehosen und weigere sich, die erlaubte Badebekleidung zu kaufen.

 

Etwa zehn Prozent der Besucher würden so abgewiesen, erklärt König. Das habe auch einen Nebeneffekt: der Frauenanteil im Bad liege deutlich höher. "Da ist es viel ruhiger…“ (Quelle: „Schwarzwälder Bote“).

 

Fazit: Deutschland hat Probleme. Große Probleme. Verursacht von fast zwei Millionen jungen meist männlichen, kulturfremden orientalischen Muslimen, mit einer gewollten Massen-Invasion ins Land gekommen. Wer Deutschlands Probleme in einer politisch-medial religiös aufgepimpten Klima-Änderung sieht, ist dem Klima-Wahn erlegen und damit blind und unfähig, die wahren Gefahren für unser Land zu erkennen. Und genau das ist gewollt….

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