Wie in „Schtonk“ – Germanist im Corona-Berater-Stab Merkels

Bewunderer Mao-Tse-tungs erfand die Corona-Angst-Propaganda!

 

Er war wohl der größte Massen-Mörder überhaupt: Mao-Tse-Tung. Seiner kommunistischen Gewaltherrschaft fielen mindestens 45 Millionen Menschen zum Opfer. „Der Große Sprung nach vorn“ hieß der mörderische Plan des Diktators. Millionen verhungerten, viele wurden zu Tode gefoltert. Diesen Teufel in Menschengestalt zu bewundern lässt nur zwei Schlüsse zu: Entweder der Betreffende ist plemplem oder Gesinnungs-Terrorist – oder beides. Wie auch immer, beide Diagnosen scheinen ideale Voraussetzungen, um der Bundesregierung als Corona-Berater dienlich zu sein.

 

So geschehen im Bundesinnenministerium, geführt von („Gummi-Horst“) Seehofer, dem Mann ohne politisches Rückgrat. Was da jetzt herauskam, übertrifft Realsatire und hätte das Zeug, Helmut Dietls Film „Schtonk“ über den Fälscher Konrad Kujau in den Schatten zu stellen: Da wird ein 52jähriger (!) Doktorand, der in seinem Blog die „eindrucksvollen Erfolge“ der chinesischen KP und den „sozialen Fortschritt“ unter Mao Tse-Tung preist, Mitglied eines wichtigen entscheidenden Beratergremiums des Bundesinnenministeriums! Otto Kölbl, so heißt der späte Doktorand (klingst fast wie „Prof. Dr. Fritz Knobel“ in „Schtonk“), studierte Germanistik. Also für Merkel-Verhältnisse ein ausgewiesener Corona-Experte – wie der Tierarzt Wieler, mit dem er zusammen in dem Beratergremium der Bundesregierung saß.

 

Zu Beginn der Corona-Krise verfasste Kölbl das Pamphlet „Von Wuhan lernen“. Wuhan, der chinesische Ort also, von wo aus Corona - offenbar durch einen Labor-Unfall - seinen Ausgang genommen hatte (Studie zum Ursprung der Coronavirus-Pandemie veröffentlicht : Newsroom : Universität Hamburg (uni-hamburg.de). Tenor des Machwerks: Ein streng autoritärer Ansatz zur Bekämpfung der Pandemie mit Beispielen aus China. Kölbl und seinem Co-Autor Mayer ist es nach Recherchen der „Welt am Sonntag“ gelungen, das Papier in österreichischen und deutschen Regierungskreisen zu lancieren, auch an Schweizer Epidemiologie-Institute sei es verschickt worden. (Corona-Expertenrat: Das Innenministerium und der Germanist - WELT).

 

Daraufhin schritt die Uni Lausanne ein. Sie forderte Kölbl auf, die Universitäts-Mailadresse nicht für seine Privatzwecke zu verwenden. Auch auf seinen eigentlichen Job neben der Doktorandenstelle sei hingewiesen worden. Kölbl ist demnach ein "zu 30 Prozent beschäftigter, extern finanzierter Prüfer der Goethe-Sprachprüfungen für Deutsch an der Section d’allemand". Knobel, Pardon Kölbl, war nicht nur stilles Mitglied des Gremiums, sondern einer der entscheidenden Autoren. Er soll der Verfasser des zentralen Strategie-Ansatzes „Worst case verdeutlichen!“ gewesen sein. Darin heißt es: „Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden“. (Forum: Aus dem "Panikpapier" des BMI zur Bewältigung der "Corona-Krise" (aerzteblatt.de). Das Papier empfiehlt der Bundesregierung, folgende drastische Bilder zu verwenden:

 

Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen. Die Bilder aus Italien sind verstörend.

 

Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.

 

Folgeschäden: Auch wenn wir bisher nur Berichte über einzelne Fälle haben, zeichnen sie doch ein alarmierendes Bild. Selbst anscheinend Geheilte nach einem milden Verlauf können anscheinend jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden, durch Herzinfarkt oder Lungenversagen, weil das Virus unbemerkt den Weg in die Lunge oder das Herz gefunden hat

 

Nachdem das skandalöse Strategie-Papier durch eine Indiskretion an die Öffentlichkeit gelangte, spielte Seehofer den Ahnungslosen, obwohl das Papier alle Abteilungen des Innenministeriums durchlaufen hatte. Und Merkel: Sie erkannte den machtpolitischen Nutzen der maoistischen Kolbl-Geisteblitze und operiert bis zum heutigen Tag mit der Angst-Propaganda. Und Mao: Er dürfte seine Freude an seinem gelehrigen Schüler Koelbl gehabt haben…

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