Wie kann man nur SO krank sein??

Nach Mord an Leonie: Perverse Feministinnen stürmen Radio oe24!

 

Wie krank und pervers kann man sein: Nach dem abscheulichen Sexualmord an der 13jährigen Leonie in Wien (Bilder des ermordeten Mädchens - von den Eltern ausgewählt - hier: Leonie bekam 11 Ecstasy – Eltern: "Wollen keinen Cent" - Niederösterreich | heute.at) stürmten 20 maskierte Frauen mit Sonnenbrillen den österreichischen Radiosender oe24.at in Wien! Nicht etwa, um sich mit dem ermordeten Kind zu solidarisieren, sondern um für die Täter – vier Afghanen im Alter zwischen 16 und 23 Jahren – Partei zu ergreifen! Die Gruppe nennt sich „Wiener Einsatzgruppe Feministische Alarmabteilung (WEFA)“, schon der Namen sagt eigentlich alles! Eine der irren schrie bei dem Hausfriedensbruch: „Wir haben es so satt, nach jedem Femizid (Frauenmord - Anm.) lesen zu müssen, dass all diese Gewalt importiert sei“. Und weiter: „Ihr seid blind und zu feige, um eure eigene Gewalt zu respektieren und zu reflektieren.“ Ein „oe24“-Mitarbeiter konterte gegen die maskierten Frauen: „Ihr seid zu feige, um eure Sch... Gesichter zu zeigen!“

 

Auf einem Flugblatt war zu lesen: „Ihr sagt, sexualisierte Gewalt an FLINTAs – Frauen, Lesben, inter, nicht-binäre und Trans-Personen – sei importiert. Wir sagen, Gewalt an FLINTAS ist die grausame Konsequenz einer sexistischen Gesellschaft, von Kapitalismus und Patriarchat.“ Man fragt sich ernsthaft, wieso diese Frauen frei herumlaufen statt in der geschlossen Psychiatrie auf Besserung hoffen zu dürfen! Wer – als Frau zumal! – nach dem, was dem kleinen Mädchen geschehen war, derartige Aussagen in die Welt setzt, muss aus humanitärer Verantwortung in staatlicher Obhut einer länger währenden geeigneten Therapie zugeführt werden!

 

Leonie ist tot. Sie wurde – nur 13 Jahre alt - am Sonntag. 27. Juni von ihren Geschwistern identifiziert, nachdem Zeugen ihre Leiche an einem Baum angelehnt fanden. Das Mädchen wies zahlreiche Blutergüsse an ihrem Hals und ihrer Brust auf. Gerichtsmediziner fanden bei der Obduktion heraus, dass die 13-Jährige gewaltsam erstickt wurde. Ein Obduktionsbericht von Leonie liegt offenbar dem österreichischen Nachrichtenportal „heute.at“ vor und zeigt auf, dass dem Mädchen eine Überdosis Ecstasy verabreicht wurde. Mit bis zu elf Tabletten soll die 13-Jährige betäubt und im Anschluss mehrfach brutal vergewaltigt worden sein. Ihr zierlicher Körper habe dabei weder der Menge an Drogen, noch dem Gewicht der Männer standgehalten - irgendwann hörte Leonie schließlich auf zu atmen.

 

Nach derzeitigem Ermittlungsstand sollen die verdächtigen Afghanen daraufhin in Panik geraten sein, mit Milch und Joghurt hätten sie vergeblich versucht, das Mädchen wieder zu Bewusstsein zu bringen. Auch unter die Dusche hätten die Täter sie noch gestellt. In einem Telefonat mit dem Dealer, von dem die Drogen stammten, hätten sie lediglich den Hinweis erhalten, den Rettungsdienst zu verständigen. Einen umgehenden Notruf setzten die Afghanen allerdings nicht ab, stattdessen wickelten sie das tote kleine Mädchen in einen Perserteppich ein und lehnten sie an einen Baum im Grünstreifen vor der Wohnung. Erst am Morgen nach der Tat ging bei der Polizei ein Notruf ein, der die Polizei über die Leiche informierte.

 

Leonies Mutter klagt an. Ihre Fragen sind nicht nur in Wien, sondern auch bei uns - in Würzburg beispielsweise - zu stellen: „Warum war der Typ überhaupt noch im Land? Wo war die Politik? Warum wurde der nicht abgeschoben?“ Und weiter: „Meine Kleine hat einem 16-Jährigen vertraut, der sie vermutlich zum Älteren in die Wohnung mitnahm und das war ihr Todesurteil.“ Nach dem Mord waren Stimmen laut geworden (wie nach solchen Verbrechen auch stets bei uns), wonach die Täter so „traumatisiert“ waren, dass sie diese Tat hätten begehen müssen!

 

„Tu felix Austria“: Österreich hat einen Bundeskanzler, der noch die Tassen im Schrank hat - anders als Merkel. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat sich vehement gegen jegliche Relativierungen nach dem Mord an Leonie gewandt. Es handle sich um eine unfassbare barbarische Tat, die ihn nicht nur betroffen sondern auch wütend mache. Kurz sprach von einer „unerträglicher Opfer-Täter-Umkehr“ und einer „falsch verstandenen Toleranz“. Anders als unsere Nachbarn müssen wir eine Frau im Kanzler-Bunker ertragen, auf deren Agenda ganz oben die Islamisierung und Zerstörung unseres Vaterlandes zu stehen scheint. Trauer für die Opfer ihrer Politik kommt dabei nicht vor.

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