Dafür stehe ich

  • Für ein souveränes und demokratisches Deutschland in einer auf ihre Grundfunktion – den Binnenmarkt – zurückgeführten Europäischen Union.

  • Für eine marktwirtschaftliche Ordnung ohne übermäßige Eingriffe des Staates in das Wirtschaftsgeschehen. Für die Sozialbindung des Kapitals, aber gegen Restriktionen, die die Eigenverantwortlichkeit des Einzelnen bremsen.

  • Für die Ergänzung der repräsentativen Demokratie durch Verfahren der direkten Demokratie auf allen Ebenen, gerade auch auf der des Bundesstaates. Für Volksentscheide in allen Schlüsselfragen der Politik.

  • Für die Beseitigung aller Fehlentwicklungen der europäischen Politik, vom Euro über die Schuldenunion bis hin zur Vergemeinschaftung der Sozialversicherungen.

  • Für eine in nationale Verantwortung überführte Einwanderungspolitik, die allein vom deutschen Interesse ausgeht und nicht von den selbstzerstörerischen Konzepten der Gutmenschen.

  • Für eine kinder- und familienfreundliche Gesellschaftspolitik, die auch alternative Lebensentwürfe einschließt, aber den Irrweg der Genderisierung ablehnt.

  • Für eine selbstbewusste Außenpolitik, die vorhandene Bündnisse pflegt, sie aber durch möglichst enge Beziehungen zu für Deutschland wichtigen Ländern wie Russland ergänzt und die die Bundesrepublik nicht zum Sachwalter fremder Interessen macht.

  • Für eine Verteidigungspolitik, die die Interessen Deutschlands auch auf der militärischen Ebene in vollem Umfang zu wahren vermag und damit auch für Streitkräfte, die der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit Deutschlands entsprechen.

  • Für eine am nationalen Interesse orientierte Innenpolitik, die den herrschenden Unterwerfungstendenzen im politischen, religiösen und kulturellen Bereich kraftvoll entgegentritt und die Relativierung der europäischen Werte zurückweist.


Zu meiner Person

GEBURT

Geboren am 19.6.1944 in Wolfach/Baden (wegen der Kriegsereignisse in meiner Heimatstadt Stuttgart).

ABITUR

1965 Abitur an der Freien Waldorfschule Stuttgart-Uhlandshöhe.

WEHRDIENST

1965-1967 Wehrdienst in Landsberg am Lech.

PROMOTION

1977 Promotion zum Dr. rer. soc. an der Universität Tübingen.

ASSISTENT DES GESCHÄFTFÜHRERS

1977-1978 Tätigkeit als Assistent des Geschäftsführers an der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart.

GESCHÄFTSFÜHRER

1979-1982 Geschäftsführer der Verbraucherzentrale Hamburg.

PROFESSOR

Seit 1982 Professor für Verbraucherpolitik und Methoden der Verbraucherarbeit an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW),
Fakultät Life Sciences, Studiendepartment Ökotrophologie.

POLITISCHER WERDEGANG

1985-2005 Mitglied der SPD
Gründungsmitglied des Kreisverbandes Stuttgart der AfD, sowie dessen erster Vorsitzender.
2014-2018 Stadtrat der AfD im Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart.
2015-2017 Zusammen mit Jörg Meuthen und Bernd Grimmer gleichberechtigter Sprecher der baden-württembergischen AfD.
2015-2018 Fraktionsvorsitzender der AfD im Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart.

BUNDESTAG

Seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages.

 

Mitgliedschaften und Ämter im Bundestag

Ordentliches Mitglied
Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz

 

Stellv. Mitglied
Petitionsausschuss
Unterausschuss Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik
Auswärtiger Ausschuss

 

Mitgliedschaften in sonstigen Gremien

Ordentliches Mitglied
Parlamentarische Versammlung der Union für den Mittelmeerraum (PV-UfM)

 

Vorsitz
Parlamentariergruppe Portugal-Spanien

 

 

Verzeichnis ausgewählter Ehrenämter

Europäische Union
Beratender Verbraucherrat
Präsident  (1991-94)

ANEC (The European Consumer Voice in Standardisation), Brüssel
Präsident  (2007-2011)

Deutsches Institut für Normung (DIN e.V.), Berlin
Vorsitzender des Verbraucherrates (2002-2011)
Mitglied des Präsidiums

Stiftung Warentest, Berlin
Mitglied des Verwaltungsrats (1993-96)

Freie und Hansestadt Hamburg, Wirtschaftsbehörde
Verbraucherpolitischer Beirat
Vorsitzender  (2000-2004)

Mieterverein zu Hamburg von 1890 r.V.
Stellvertretender Vorsitzender (1981-2003)

 

 

La participación en la gran empresa

In: Boletín Informativo de Ciencia Política (Madrid), Nr. 9/April 1972, S. 29-45
(mit Gert Keller)

 

Zum Für und Wider der Finanzierung von Verbraucheraufklärung mittels Verbraucherkammern

In: Archiv für öffentliche und freigemeinnützige Unternehmen. Jahrbuch für nichterwerbswirtschaftliche Betriebe und Organisationen.

Göttingen: Otto Schwartz – 1981

 

Reflexiones de un politicólogo alemán

In: Diario Mendoza, 18.9.1983

 

Verbraucherpolitik in Spanien

In: Mitteilungsdienst der Verbraucher-Zentrale Nordrhein-Westfalen Nr. 3/1983, S. 72 ff.

 

Zur Wirksamkeit der Produktberatung in der Verbraucher-Zentrale Hamburg

In: Schriften zur Ökotrophologie, Nr. 2/1984

 

Verbraucherpolitik in der Bundesrepublik Deutschland

Bonn: AgV – 1984

 

Optimierung von Gebrauchsanweisungen

Schriftenreihe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz, Forschungsbericht 464, 1985 und 1987

 

Zur Wirksamkeit der Produktberatung in Verbraucherzentralen

In: Lübke, V./Schoenheit, I. (Hrsg.) – Die Qualität von Beratungen für Verbraucher

Frankfurt/New York: Campus – 1985

 

Gebrauchsanleitungen: Die Praxis heute

In: Marketing Journal Nr. 5/1986

 

Verbraucherpolitik

Seminarreihe Verbraucherinteressen und Verbraucherpolitik

Friedrich-Ebert-Stiftung und Stiftung Verbraucherinstitut – 1987

 

Fernlehrgang Technischer Autor der Axel-Andersson-Akademie

Herausgeber (mit Jerry H.Austin) – 1988-1990


La représentation des consommateurs au sein de la C.E.E. Colloque Européen

Kongresspapier – veranstaltet vom Centre Régional de la Consommation

Lille – November 1992

 

Die Wahrnehmung von Verbraucherinteressen in der Europäischen Gemeinschaft

In: Verbraucherpolitische Hefte Nr. 14/1992, S. 235-250

 

La représentation des intérêts des consommateurs

Seminarpapier – Université Catholique de Louvain, Centre de Droit de la Consommation

France – 1993

 

A dónde va el consumerismo?

Kongresspapier – Congreso Europeo para la Orientación y Protección de los Consumidores

Barcelona – 18./19. 11. 1993

 

Institutional consumer representation in the European Community

In: Journal of Consumer Policy, Dec. 1993

 

Verbrauchervertretung in der europäischen Normung

In: Verbraucher-Rundschau Nr. 10/11, 1994

 

Gebrauchsanweisungen für Konsumgüter – immer noch Stiefkind der Industrie?

In: Technische Dokumentation, Jahrbuch 1994, S. 56 ff.

 

Política Europea orientada al consumidor. Logos para el usuario

Revista OCUC, Nr. 42/Dezmber 1995

 

Consumer representation in the organs of the European Community

In: Kye, Cecilia (Hrsg.) – EU environmental law and policy and EU consumer law and policy: converging and diverging trends

Diegem: Kluwer – 1995

 

Ist die Prävention am Ende?

In: Ernährungsumschau Nr. 2/1997


Ex-ante impact assessment of the options outlined in the Green Paper on EU consumer protection

GFA/Hamburg – 2002 – (with Frank Alleweldt and Kerstin Wilde)

 

Intermediate evaluation of European Consumer Centres network (Euroguichets)

Part I (Main report), Part II (ECC evaluation reports)

Brüssel, EU-KOM – 2004 – (with Frank Alleweldt)

 

The consumer perspective on the effectiveness of regulation in ensuring consumer protection

Kongressvortrag, ISO-Weltkongress “Regulation, co-regulation or self-regulation – Who’s at risk?”

Prag – Mai 2004

 

Vergabeverfahren von Gütesiegeln und Gütezeichen – Best Practice aus Verbrauchersicht

Forschungsbericht

im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands – 2008 – (with Wolfhart Lichtenberg)

 

Schutzziele der Normung

In: DIN Mitteilungen Nr. 5/2009

 

Der Verbraucherrat – die Stimme der Verbraucher im DIN

In: DIN Mitteilungen Nr. 10/2009

 

Consumer organisations in Europe: their diversity, strategies and efficiency

Manuscript

publication planned for 2011

2004

EU-Komission, Civic Consulting

Forschungsprojekt “Evaluation des Netzwerks der Europäischen Verbraucherzentren” zusammen mit Dr. F. Alleweldt, Berlin.

2003

Kreditanstalt für Wiederaufbau, German Development Bank

Analyse des Verbraucherschutzes und der Verbraucherpolitik in Litauen und Untersuchung der Möglichkeiten für den Aufbau moderner Verbraucherorganisationen im Land.

Analyse des litauischen Verbraucherschutzgesetzes vor dem Hintergrund internationaler und europäischer Standards.

2002

European Commission

Durchführung des “Ex ante Impact assessments der im Grünbuch zum EU-Verbraucherschutz dargestellten Optionen“ .

Ägypten

Ägypten

2009Egyptian Consumer Protection Agency, EU DelegationTeam Leader

Ausarbeitung der Projekt-Fiche für ein neues Twinning-Projekt zwischen Ägypten und der Europäischen Union im Verbraucherschutz, beratende Tätigkeit für das ägyptische Wirtschaftsministerium.

Algerien

Algerien

2010HandelsministeriumSenior Consultant

Entwicklung und Durchführung von Fortbildungen in Fragen des Verbraucherschutzes für das algerische Handelsministerium.

Argentinien

Argentinien

1998Argentinisches Wirtschaftsministerium, Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)Senior expert

Vorbereitung eines künftigen Projekts der PTB und des argentin. Wirtschaftsministeriums zur Entwicklung der gesetzlichen Metrologie als Instrument des Verbraucherschutzes.

Chile

Chile

1996Servicio Nacional del Consumidor (SERNAC),GTZSenior expert

Konzeptionelle Vorarbeiten für ein künftiges deutsch-chilenisches Entwicklungsprojekt im Verbraucherschutz.

Analyse der bestehenden Strukturen im chilenischen Verbraucherschutz.

1997Servicio Nacional del Consumidor (SERNAC),GTZSenior expert

Vorbereitende Tätigkeiten für den Start des deutsch-chilenischen Entwicklungsprojekts.

Unterstützung von PR-Aktivitäten des SERNAC vor der Beschließung des neuen chilen. Verbraucherschutzgesetzes im Parlament.

1998Servicio Nacional del Consumidor (SERNAC),GTZSenior expert

Überwachung und Unterstützung des deutsch-chilenischen Entwicklungsprojekts.

Ausarbeitung von Empfehlungen für den Aufbau eines Netzes zentral geleiteter Verbraucherberatungsstellen und zur Kooperation des SERNAC mit den unabhängigen Verbraucherorganisationen bei Verbraucherinformation und –beratung.

Vorträge zum Verbraucherschutz an Universitäten in Santiago, Valparaiso und Concepción.

1999Servicio Nacional del Consumidor (SERNAC),GTZ IPConsultant

   

Beratende (überwachende und unterstützende) Tätigkeit im deutsch-chilenischen Projekt.

Beiträge zur Entwicklung einer angemessenen Aufgabenteilung zwischen dem SERNAC und den unabhängigen Verbraucherorganisationen.

 

2000Servicio Nacional del Consumidor (SERNAC),GTZSenior expert

Unterstützung der Evaluation der ersten Phase des deutsch-chilenischen Entwicklungsprojekts als Resource Person und Berater.

2001Servicio Nacional del Consumidor (SERNAC),GTZSenior expert

Beratende Tätigkeit in der 2. Phase des deutsch-chilenischen Verbraucherschutzprojekts

Durchführung eines Planungsworkshops für chilenische Verbraucherorganisationen

Indien

Indien

1998Indisches Verbraucherschutzministerium,GTZSenior expert


Vorbereitung eines deutsch-indischen Projekts zur Entwicklung des ökologisch orientierten Verbraucherschutzes in Indien.

 

2007-2008GTZ Team LeaderTeam Leader


Deutsch-indisches Projekt “Stärkung des Verbraucherschutzes in Indien” im Auftrag der GTZ und der GFA und in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Verbraucherangelegenheiten in New Delhi.

Gegenstände dies Projekts waren vor allem:

2008 – Projektbüro – New Delhi (Indien)

Entwicklung einer Strategie zur Information und Sensibilisierung der Verbraucher für das indische Verbraucherministerium durch Weiterentwicklung existierender Materialien (von Unterrichtsmaterialien für Schulen über Broschüren für Verbraucher bis hin zur Entwicklung von TV-Spots);

Leistung eines Beitrags zur Entwicklung eines verbesserten und kohärenten Systems der Verbraucherrechtsberatung und Verbraucheraufklärung durch den Aufbau von Verbraucherberatungsstellen und durch Verbesserung der nationalen Kapazitäten im Bereich des vergleichenden Warentests;

Verbesserung der vorhandenen Strukturen in der aussergerichtlichen Schlichtung von Verbraucherkonflikten; 

Aufbau neuer Strukturen in der gesetzlichen Metrologie (Laboratorien und Fortbildungen);

Unterstützung für die Entwicklung der privaten Verbraucherorganisationen, besonders hinsichtlich Management und Finanzierung.

v.l.n.r.: Anja Desai (GFA), Prof. Dr. Lothar Maier, Savita Hanspal (stellv. Projektleiterin),
Rüdiger Simonides (Stiftung Warentest), Bharat Jairaj (ind. Rechtsexperte)
2008 – Workshop – Rajkot (Indien)

Mazedonien

Mazedonien

1997Mazedon. Wirtschaftsministerium, GTZSenior expert

Vorbereitung eines deutsch-chilenischen Projekts zur Entwicklung des Verbraucherschutzes in Mazedonien.

 

2000Versch. Mazedon. Ministerien, GTZConsultant

Durchführung eines Workshops für die mazedon. Verbraucherorganisation Sojus na Potrosuvacite na Makedonia zur Analyse und Diskussion des neuen mazedon. Verbraucherschutzgesetzes.

Marokko

Marokko

2002Marokkan. Handelsministerium, GTZ, DLH AgriserviceSenior expert

 

Vorbereitung des deutsch-marokkanischen Projekts zur Entwicklung der Agrarindustrie und des Verbraucherschutzes in Marokko.

Durchführung eines Workshops zu Fragen der Finanzierung von Verbraucherorganisationen.

2003Marokkan. Handelsministerium, GTZ, DLG AgriserviceSenior expert


Durchführung eines mehrtägigen Workshops zum Management von Verbraucherorganisationen.

2005Marokkan. Handelsministerium, Europäische Kommission, GOPATeamleiter


Vorbereitung des Twinning-Projekts “Appui juridique et institutionnel pour la protection des consommateurs”

Ausarbeitung der Projekt-Fiche für das Projekt, das ab 2007 durchgeführt wurde. Schwerpunkte waren die Entwicklung einer Datensammlung im Verbraucherrecht, Unterstützung der marokkan. Verbraucherorganisationen, Entwicklung von Curricula und von Lehrmaterialien für verbarucherkundliche Unterrichte an Schulen, erste Schritte für die Beteiligung der Verbraucherseite in der technischen Normung usw.

2005Marokkan. Handelsministerium; GTZ; DLH AgriserviceSenior expert

Vorbereitung der 2. Phase des deutsch-marokkanischen Projekts AQPA (Amélioration de la Qualité des Produits Agroalimentaires)

Das Projekt AQPA zielte hauptsächlich auf die Entwicklung der marokkanischen Kapazitäten in bestimmten Sektoren der Agrarindustrie, es war anfänglich ergänzt durch eine kleine Verbraucherschutzkomponente. Aufgrund der sehr erfolgreichen Entwicklung dieser Komponente wurde sie in der zweiten Phase beträchtlich erweitert. Meine Aufgabe war die Entwicklung einer Strategie für den Aufbau eines Systems für Verbraucherberatungsstellen im Land. Das Netz der Beratungsstellen wurde aufgebaut, es arbeitet erfolgreich.

2006GTZTeamleiter

                                                                       

Untersuchung der inneren Organisation und der Leistungsfähigkeit ausgewählter marokkanischer Verbraucherorganisationen. Auf Grundlage der Methode der funktionalen Analyse wurden die Verbraucherorganisationen bewertet und Empfehlungen für ihre Weiterentwicklung gegeben.

Durchführung eines Seminars zum Thema Projektmanagement für ausgewählte Verbraucherorganisationen.

Polen

Polen

1995Polnische Verbraucherschutzbehörde, AgV, GFA ManagementSenior expert


Evaluation des deutsch-polnischen Verbraucherschutzprojekts 1992-94 (unter besonderer Berücksichtigung der polnischen Verbraucherorganisation Federacja Konsumentow).

 

2003GTZSenior expert


Evaluation des Twinning-Projekts in Zusammenarbeit mit dem polnischen Verbraucherschutzamt UOKIK und mit dem Bundeswirtschaftsministerium.

Durchführung einer Findungsmission für künftige Projekte im Verbraucherschutz.

Slowakei

Slowakei

1995AgV and GFA ManagementSenior expert


Evaluation des deutsch-slowakischen Entwicklungsprojekts (1993-95) im Verbraucherschutz (unter besonderer Berücksichtigung der slowakischen Verbraucherorganisation ZSS).

Slowenien

Slowenien

1996Slowenisches Wirtschaftsministerium, GTZSenior expert


Vorbereitung des künftigen deutsch-slowenischen Entwicklungsprojekts im Verbraucherschutz unter besonderer Berücksichtigung der slowenischen Verbraucherorganisation ZPS.

1999Slowenisches Wirtschaftsministerium, GTZSenior expert


Evaluation des deutsch-slowenischen Projekts in der Zeit von 1997-99

Beratung des slowenischen Wirtschaftsministers zu Fragen der Erhaltung und Weiterentwicklung der im Projekt aufgebauten Strukturen.

Syrien

Syrien

2009Ministerium für Industrie und Handel, Abt. Verbraucherangelegenheiten,GTZSenior Consultant


Analyse des syrischen Verbraucherschutzsystems und Projektfindungsmission für die künftige deutsch-syrische Zusammenarbeit, Durchführung mehrerer Fortbildungsseminare für Regierungsbeamte und Mitglieder von Verbraucherorganisationen, Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen.

Türkei

Türkei

1999Türk. Ministerium für Handel und Industrie, Europäische Kommission, GFAConsultant


Entwicklung der türkischen Verbraucherorganisation Türk Koruma Dernegi (TÜKODER).

2000Türk. Ministerium für Handel u. Industrie, GFAConsultant

                                                  

Beratende Tätigkeit im Projekt zur Entwicklung der türkischen Verbraucherorganisation TÜKODER, Referententätigkeit bei Workshops.

Unterstützung des türk. Handels- u. Industrieministeriums bei der Entwicklung einer Strategie für den Verbraucherschutz.

2001Türk. Ministerium für Handel u. Industrie, EU-Kommission, GFAConsultant

                 

Unterstützung verschiedener Projektaktivitäten (u.a. Durchführung mehrerer Workshops für TÜKODER zu Fragen des Managements und der Finanzierung).

2005Europäische Kommission, Türk. Ministerium für Handel u. IndustrieSenior expert

Mitwirkung im Twinning Projekt EU-Türkei zur Entwicklung des türkischen Verbraucherschutzes.

Evaluation der türkischen Verbraucherorganisationen und Beiträge zur Entwicklung einer verbraucherpolitischen Strategie für das türkische Ministerium für Handel und Industrie.

2006AgV and GFA ManagementSenior expert

Durchführung zweier Workshops zum Thema Finanzierung und Projektmanagement für Verbraucherorganisationen in Zusammenarbeit mit dem türkischen Ministerium für Handel und Industrie.

Ungarn

Ungarn

1995Ungarisches Wirtschaftsministerium, GTZSenior expert

 

Evaluation des deutsch-ungarischen Entwicklungsprojekts (1993-95) im Verbraucherschutz (unter besonderer Berücksichtigung der ungarischen Verbraucherorganisation OFE).